Index - Aktuelle Meldungen

19.07.2019 - Das Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach bewertet seit 2005 die Innovationen globaler Automobilhersteller. Für das Jahr 2018/19 wurden insgesamt 1329 Produktneuerungen von 30 internationalen Automobilkonzernen mit rund 90 Marken untersucht. Die innovationsstärksten Leistungen zeichnete jetzt das CAM gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland in Frankfurt am Main aus.
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08.07.2019 - Der im letzten Jahr eingeführte Blu-Earth-4S AW21 ist der erste PKW-Ganzjahresreifen im Programm von Yokohama. Durch seine große Auswahl an Dimensionen ist der vom Tüv Süd zertifizierte Pneu für eine Vielzahl von Fahrzeugen geeignet. Von zuletzt 38 erweitert sich das Angebot auf nun 52 Größen. Mit einer Bandbreite von 14 bis 19 Zoll passt der AW21 für Kleinwagen genauso wie für die Mittelklasse oder moderne SUV.
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17.06.2019 - Mit komplett neuen Produkten will der chinesische Reifenhersteller Triangle eine stärkere Position im europäischen Pkw-Reifen-Ersatzgeschäft einnehmen. Triangle präsentierte sich im vergangenen Jahr erstmals auf der Reifenmesse in Köln und beliefert seit Anfang des Jahres den Handel in Deutschland. Unter den jüngsten Reifenmodellen mit europäisch orientierter Profilgestaltung ist ein in Europa entwickelter Ganzjahresreifen mit dem sich das Unternehmen gute Chancen ausrechnet: der Season X.
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04.06.2019 - Deutschland und Deutschlands Städte verstauen zunehmend. Zum siebten Mal wertet Mobil in Deutschland e.V. den Tom-Tom Traffic Index aus, der darstellt, wie sich die Fahrtzeit in einer Stadt aufgrund von Stau und Verkehr im Schnitt verändert. Insgesamt wurde die Verkehrsbelastung weltweit in 403 Städten gemessen. Spitzenreiter in Deutschland sind Hamburg (33 Prozent), Berlin (31 Prozent) und Nürnberg (30 Prozent). Pendler, die täglich 60 Minuten unterwegs sind, verlieren hier bis zu 113 Stunden im Jahr.
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31.05.2019 - Der Umweltbonus, also die Kaufprämie für Elektroautos, wird nicht – wie von Verkehrsminister Andreas Scheuer kürzlich gefordert – deutlich erhöht, sondern bis Ende 2020 in bisheriger Form verlängert. Das bestätigte jetzt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Prämie beträgt 4000 Euro für reine Elektroautos und 3000 Euro für Plug-in-Hybride, die weniger als 60 000 Euro kosten. Die Mehrzahl bundesdeutscher Autokäufer macht um das Angebot elektrisch angetriebener Autos immer noch einen großen Bogen. EU-weit gesehen liegt die deutsche Förderprämie eher niedrig. Anderswo lassen sich Staaten den E-Anreiz wesentlich mehr kosten – Rumänien bis zu 10 000 Euro. Die USA hingegen planen, der Elektro-Stütze komplett den Garaus zu machen.
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26.04.2019 - Der mangelnde Einsatz von Technologie beim Service verhindert größere Zufriedenheit mit der Arbeit der Werkstätten und kostet bares Geld. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „J.D. Power 2019 Germany Customer Service Index (CSI) StudySM“, die heute zum fünften Mal von der internationalen Analyse-Organisation vorgelegt wurde. Danach steigt die Zufriedenheit der Kunden bei den Betrieben, deren Personal mit Hilfe von Technologie den Kunden Transparenz bei den Optionen für eine Wartung oder Reparatur bietet.
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24.04.2019 - Landbewohner sind mit ihrer Mobilität weitgehend zufrieden – aber nur, wenn ihnen ein Auto zur Verfügung steht. Denn damit kommen sie, wohin sie wollen. Sind die Menschen auf dem Land hingegen auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, nimmt die Zufriedenheit mit ihrer Mobilität deutlich ab. Denn häufig mangelt es an Bus- und Bahnverbindungen oder deren Fahrpläne sind alles andere als komfortabel. Dann geht ohne Auto nicht viel. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung des ADAC zur Mobilität in ländlichen Regionen.
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11.04.2019 - Sag mir, wo Du wohnst, und ich sage Dir, wie teuer Deine Autoreparatur im Vergleich wird. Auf diese Formel ließen sich die Ergebnisse einer aktuellen Analyse der Werkstattkosten in den 20 größten Städten Deutschlands bringen, die von dem Online-Marktplatz für Autoreparatur „Autobutler“ durchgeführt wurde. Dabei kam heraus, dass die Forderungen der Autowerkstätten bundesweit von Stadt zu Stadt zum Teil sehr variieren können – mit Unterschieden von bis zu 20 Prozent.
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25.03.2019 - Die Oldtimerpreise haben im vergangenen Jahr in Deutschland nur moderat angezogen. Der Anstieg lag laut Verband der Automobilindustrie (VDA) mit 2,2 Prozent nur geringfügig über der Inflationsrate. 2017 war der Zuwachs von 1,4 Prozent sogar noch geringer. Diese Steigerungsraten sind im Langfristvergleich eher niedrig.
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