Industrie 4.0 - Aktuelle Meldungen

Skoda-Werke feiern Jubiläen
02.09.2024 - Skoda feiert zwei besondere Jubiläen seiner Werke Kvasiny und Vrchlabí: Vor 90 Jahren begann die Fahrzeugproduktion in Kvasiny, seit 1947 zählt der Standort zum Produktionsnetzwerk der Marke Skoda. Die Geschichte der Fabrik in Vrchlabí reicht sogar 160 Jahre zurück. Die ersten Fahrzeuge liefen dort 1946 vom Band. Heute setzen beide Standorte stark auf Technologien aus dem Bereich der Indutrie 4.0. In Kvasiny fertigt Skoda aktuell die Baureihen Karoq, Kodiaq und Octavia, Vrchlabí produziert vor allem 7-Gang-Direktschaltgetriebe des Typs DQ200.
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Die künstliche Intelligenz schaut ganz genau hin
07.12.2023 - Bosch startet jetzt in zwei deutschen Werken erste Projekte, bei denen generative künstliche Intelligenz (KI) synthetische Bilder erzeugt, um KI-Lösungen für die optische Inspektion zu entwickeln oder zu optimieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich so die Zeit von Projektierung über Inbetriebnahme bis hin zum Hochlauf von KI-Anwendungen von derzeit sechs bis zwölf Monaten auf nur noch wenige Wochen reduzieren lässt. Nach erfolgreicher Pilotierung soll dieser Service allen Bosch-Standorten angeboten werden.
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Mahle gewinnt Preis des Landes Baden-Württemberg
25.10.2023 - Der Umwelttechnikpreis des Landes Baden-Württemberg 2023 geht an Mahle. Der Automobilzulieferer gewann in der Kategorie „Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Industrie 4.0“ mit seiner Ladelösung „chargeBIG6“. Sie ist speziell für das Laden von Elektroautos in Mehrfamilienhäusern, Werkstätten und für kleinere Flotten ausgelegt. Das System lässt sich einfach an bestehende Haus-Stromanschlüsse anschließen. Mit Charge Big 6 können bis zu sechs Elektroautos geladen werden.
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JLR weitet sein „Open Innovation“-Programm aus
23.05.2023 - Jaguar Land Rover erweitert sein im vergangenen Jahr in Brasilien und Großbritannien gestartetes „Open Innovation“-Programm. Es wurde für eine globale Zusammenarbeit mit Start-ups, Scale-ups, gleichgesinnten externen Organisationen und mit dem gesamten Tata-Konzern ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt stand die Erkundung von sieben Schlüsselbereichen: Elektrifizierung, Konnektivität, digitale Dienstleistungen, Metaverse, Industrie 4.0, Talent und Nachhaltigkeit. Nun stehen bereits florierende Start-up-Ökosysteme existieren: nach Israel und ins Silicon Valley in den USA.
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Ford bereitet Auszubildende auf die Fertigung der Zukunft vor
11.03.2023 - Parallel zum Aufbau des Cologne Electrification Center, in dem noch in diesem Jahr die ersten vollelektrischen Volumenmodelle vom Band laufen sollen, investiert Ford in den Berugfsnachwuchs. Im Trainingszentrum der Aus- und Weiterbildung in Köln-Niehl stehen Auszubildenden und dual Studierenden nun sechs Roboterzellen zur Verfügung. Es handelt sich um kleinere Modelle jener Geräte, die in der zukünftigen Fertigung zum Einsatz kommen. Die Nachwuchskräfte lernen hier, wie sie die Steuerung der Roboter programmieren. Die Modelle lassen sich flexibel erweitern und dank ihrer kompakten Abmessungen an verschiedenen Orten einsetzen.
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03.09.2020 - BMW heißt 1200 Auszubildende in über 30 Berufen willkommen. Zum Ausbildungsstart sind Mundschutz und Laptop die bereit gestellten Begleiter mit denen die Azubis in diesem Jahr beginnen. Die Willkommensgruppen wurden in kleiner Gruppen gelegt, die Begrüßung findet überwiegend digital per Videoübertragung statt. In München wurden 85 Azubis von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie Personalvorständin Ilka Horstmeier und Niederlassungsleiter Bernd Döpke begrüßt.
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13.07.2020 - Skoda hat in seinem Komponentenwerk Vrchlabí einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 umgesetzt: Die Bestellung neuer Teile für die CNC-Bearbeitungslinien wird automatisch ausgelöst, anschließend befördern Roboter sie zu den CNC-Maschinen. Die Teileversorgung der CNC-Bearbeitungslinien in der Produktion verläuft jetzt automatisch. Logistikmitarbeiter stellen im Lager einen Ladungsträger mit den benötigten Teilen bereit. Ein automatischer Transportroboter holt ihn ab und bringt ihn zu einer der CNC-Bearbeitungslinien. Geleitet wird der Roboter dabei von IoT-Sensorik (Internet of Things). Auf dem Rückweg nimmt er einen leeren Ladungsträger mit, der sich automatisch im Teilelager zurückmeldet.
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28.10.2019 - Die Motorenmanufaktur von AMG in Affalterbach ist von der Fachzeitschrift „Produktion“ und der Unternehmensberatung A.T. Kearney zur „Fabrik des Jahres 2019“ gewählt worden. In einer komplett neu konzipierten Montagelinie für den 421 PS (310 kW) starken Vierzylinder wird das bewährte Prinzip „One Man, One Engine“ (ein Mann, ein Motor) mit Ansätzen der „Industrie 4.0“ in der Qualitätssicherung und Logistik vereint. Das Urteil der Jury: „AMG hat das Montagekonzept, das auf den Mitarbeiter fokussiert ist, vorbildlich mit einem hohem Automatisierungsgrad in Prüfstationen und in der Materialversorgung verknüpft und nutzt umfangreiche Digitaltechnologien.“ (ampnet/jri)
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21.08.2019 - Im Werk in Martorell hat der spanische Automobilhersteller Seat zwei kollaborative Roboter – sogenannte Cobots – installiert. Cobots teilen sich den Arbeitsbereich mit den Werksmitarbeitern und unterscheiden sich dadurch von gewöhnlichen Industrierobotern. Dazu gehört auch, dass sie sich mit geringerer Geschwindigkeit bewegen oder auf Berührungen reagieren, um jederzeit die Sicherheit der Mitarbeiter, die in ihrer Nähe arbeiten, zu gewährleisten.
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16.07.2019 - Der Reifenhersteller Continental hat ein Institut für Technologie und Transformation gegründet. Vorrangige Aufgabe des neuen Instituts ist die Qualifizierung aller Mitarbeiter in Deutschland. Zum Start liegt der Fokus auf der Gruppe der Un- und Angelernten, denen Continental eine IHK-zertifizierte Weiterbildung ermöglicht. Ziel ist es, eine Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. Das Angebot des Instituts umfasst die Themenbereiche Industrie 4.0, neue Antriebskonzepte und Digitalisierung.
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15.07.2019 - Seit 2018 setzt der bayerische Automobilhersteller BMW verschiedene Anwendungen aus dem Bereich der KI in der Serienproduktion ein. Ein Schwerpunkt liegt auf automatisierten Bilderkennungsverfahren bei denen die künstliche Intelligenz in der laufenden Produktion Bilder eines Bauteils auswertet und sie in Millisekunden mit hunderten anderen Bildern der gleichen Sequenz abgleicht. So ermittelt die künstliche Intelligenz in Echtzeit Abweichungen von der Norm und prüft, ob beispielsweise alle vorgesehenen Teile an der richtigen Stelle montiert sind.
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05.06.2019 - Volkswagen will bis 2023 bis zu vier Milliarden Euro in Digitalisierungsprojekte investieren — vorrangig in der Verwaltung, aber auch in der Produktion. Mindestens 2000 neue Arbeitsplätze sollen in diesem Zusammenhang geschaffen werden. Das haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat in ihrer „Roadmap Digitale Transformation“ vereinbart. Ziel ist es, Beschäftigte zu entlasten und Abläufe zu beschleunigen. Bislang manuell durchgeführte Aufgaben sollen durch verbesserte IT vereinfacht werden. Das bedeutet aber auch, dass bei Volkswagen in den nächsten vier Jahren bis zu 4000 Stellen im „indirekten Bereich“ nicht wieder besetzt werden, wenn die Tätigkeit tatsächlich wegfällt.
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