Inland - Aktuelle Meldungen

Camping ist Wachstumsmotor des Tourismus
05.03.2026 - Der Camping-Boom hält ungebremst an. Erneut ist die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen gestiegen, nach Angaben der Informations- und Buchungsplattform Camping.Info zum vierten Mal in Folge. 2025 ist sie um 4,2 Prozent auf 44,7 Millionen Nächte gewachsen, während Hotels, Gasthöfe und Pensionen im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang von 0,4 Prozent hinnehmen mussten. Besonders die Wintermonate hätten maßgeblich zu diesem Rekordergebnis beigetragen, so Camping.Info.
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Experten fordern Nebeneinander von Batterie und Wasserstoff
03.03.2026 - Wasserstoffmobilität im Straßengüter sowie im Flug- und Schiffsverkehr muss als ein Teil der industriepolitischen Priorität behandelt werden, nicht als Nischentechnologie. Das ist eine der Forderungen des Nationalen Wasserstoffrates (NRW), einem Beratergremium aus 22 Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die nicht Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Klare Marktsignale, regulatorische Verlässlichkeit, ökonomische Anreize und skalierbare Infrastruktur für alle Fahrzeugsegmente fordert der NRW, damit Deutschland eine führende Rolle bei emissionsfreien Antrieben übernehmen kann, statt von Importtechnologien abhängig zu werden.
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Saarländer tanken mal wieder am günstigsten
17.02.2026 - Das Saarland ist derzeit erneut das Bundesland mit den deutschlandweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Kraftfahrer dort im Schnitt 1,715 Euro pro Liter. Einen Cent teurer ist es im zweitplatzierten Bundesland Berlin mit 1,725 Euro. In Sachsen-Anhalt, derzeit Schlusslicht im Bundesländer-Ranking von Benzin, kostet ein Liter 1,794 Euro und damit 7,9 Cent mehr als im Saarland.
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Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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DVR: Kinder können Leben retten
11.02.2026 - Zum heutigen Tag des Europäischen Notrufs 112 fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Kultusministerien der Bundesländer auf, die Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen verbindlich in die Lehrpläne aller Schularten aufzunehmen. In Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es bereits Modellprojekte oder Planungen für den Erste-Hilfe-Unterricht. „Wissen rettet Leben“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des DVR. „Deshalb muss Erste Hilfe ein fester Bestandteil der Bildung werden – von der Grundschule bis zur Hochschule. Je sicherer junge Menschen im Umgang mit Notfällen sind, desto mutiger handeln sie, wenn jede Sekunde zählt.“
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EU Kommission verharrt zu oft in Realitätsverweigerung
10.02.2026 - Die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie, Hildegard Müller, hat der EU-Kommission Realitätsverweigerung und wirtschaftspolitische Selbstüberschätzung vorgeworfen. Auf der Jahrespressekonferenz des VDA erklärte sie, ohne wirtschaftliche Stärke verliere Europa internationale Bedeutung und Durchsetzungskraft. „Diese Erkenntnis ist in Brüssel noch nicht angekommen.“
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06.02.2026 - Im Jahr 2024 emittierte Deutschland drei Prozent weniger Treibhausgase als 2023. Dies zeigen die Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) am 15. Januar 2026 an die Europäische Kommission übermittelt hat. Insgesamt wurden 2024 in Deutschland rund 650 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – 20 Millionen Tonnen weniger als ein Jahr zuvor. Dabei entwickelten sich die einzelnen Sektoren unterschiedlich.
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Weniger Staus, aber längere Standzeiten
05.02.2026 - Zwar sank die Zahl der registrierten Staus auf den deutschen Autobahnen im vergangenen Jahr auf rund 496.000 (2024: 516.000), die Staustunden stiegen jedoch um rund sieben Prozent auf insgesamt 478.000 (2024: 448.000). Das hat der ADAC berechnet. Die Gesamtlänge der Staus lag mit 866.000 Kilometern leicht über dem Vorjahreswert von 859.000 Kilometern.
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Yangwang U9: Höllengeschoß im Flüsterton
29.01.2026 - Es ist kein Porsche. Und auch kein Ferrari, kein Bugatti. Nein, es ist ein Chinese, der aktuell mit 496 km/h als das schnellste Serienauto der Welt gilt. Das vollelektrische Hypercar heißt U9 Extreme und kommt von Yangwang, der luxuriösen Premium-Tochter von BYD (Build Your Dreams).
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Bund fördert klimafreundlichen Schwerlastverkehr
29.01.2026 - Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) will den Aufbau eines deutschlandweiten Netzes von Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge mit 220 Millionen Euro fördern. Im Mittelpunkt steht dabei eine Kombination, die die Errichtung öffentlich zugänglicher Wasserstofftankstellen mit der Beschaffung von Nutzfahrzeugen mit Wasserstoffantrieb verbindet. So sollen bis zu 40 Tankstellen entstehen und bis zu 400 Wasserstoff-LKW auf die Straße kommen. „Damit lösen wir das Henne-Ei-Problem“, sagt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, „Die Lkw-Fahrer finden verlässliche Betankungsmöglichkeiten und die Tankstellen werden von Beginn an ausgelastet“.
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Die meisten Deutschen halten Auto für unersetzlich
29.01.2026 - Das Auto ist für die meisten Menschen in Deutschland unersetzlich, besonders in den Flächenländern. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von mobile.de. Demnach fühlen sich 80,7 Prozent der Befragten ohne eigenes Auto eingeschränkt. Ob Wocheneinkauf, Arzttermin oder Arbeitsweg – ohne Pkw wird es nicht nur schnell kompliziert, sondern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch deutlich zeitintensiver. Selbst in Großstädten wie Berlin (63,4 Prozent) und Hamburg (59,5 Prozent) fühlen sich die meisten Menschen ohne Auto eingeschränkt.
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Deutscher Verkehrsgerichtstag: Wegweiser für die Mobilität von morgen
28.01.2026 - Einmal im Jahr steht das niedersächsische Goslar im Blickpunkt der Verkehrswelt. Denn dann wird die 47.000-Einwohner-Stadt zum wichtigen Impulsgeber für die Mobilität von morgen. Seit 1963 findet dort der Deutsche Verkehrsgerichtstag statt: Eine mehrtägige Fachkonferenz, bei der Vertreter aus Justiz, Wissenschaft, Verwaltung, Politik sowie Interessensverbänden zusammenkommen, um aktuelle Verkehrsrechts- und Verkehrssicherheitsthemen voranzubringen. In diesem Jahr werden unter anderem Promillegrenzwerte für Fahrradfahrer, die Einführung von „Handy-Blitzern“ sowie der Einsatz von gebrauchten Ersatzteilen bei der Autoreparatur diskutiert. Die Konferenz läuft vom 28. bis zum 30. Januar.
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