Iveco - Aktuelle Meldungen

Wohnmobil-Luxus auf acht Metern
22.07.2024 - Morelo erneuert seine Einsteigermodelle im Luxus-Segment der Reisemobile. Die Loft-Baureihe erfährt umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen und ein neues Design außen und innen. Küchengeräte wie Kühlschrank oder Backofen liefern künftig ausschließlich Bosch oder Siemens, auch eine Mikrowelle ist an Bord. Neue textile Wandbespannungen verbessern den Akustik-Komfort im Wohnraum. Die Loft-Mobile sind zwischen 7,99 und 8,45 Meter lang, das Grundmodell 78F kostet 219.900 Euro. Als Basisfahrzeug dient der Iveco Daily, der in der Einstiegsmotorisierung 175 PS (129 kW) leistet. (aum)
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Phoenix kann auch midi
21.07.2024 - Die Reisemobil-Manufaktur Phoenix ist bekannt für große, schwere und äußerst luxuriöse Fahrzeuge. Jetzt stellt der Hersteller zwei Midi-Modelle mit vergleichsweise kompakten Maßen vor. Das Alkoven-Modell 6700 HBL kostet 193.000 Euro und misst 7,25 Meter in der Länge. Für den gleichlangen Liner G 7000 werden 223.100 Euro fällig. Auffällig sind die beiden voneinander getrennten Betten, eins im Bug auf einem Hubbett oder im Alkoven, eins im Heck über der großen Garage. Das Konzept bietet sich für Partner an, die aus unterschiedlichsten Gründen bevorzugen, getrennt voneinander zu schlafen.
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Iveco und Foton wollen kooperieren
05.06.2024 - Iveco und der chinesische Nutzfahrzeughersteller Foton haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um eine mögliche Zusammenarbeit in den Bereichen Elektrofahrzeuge und Komponenten sowie gemeinsame Geschäftsmöglichkeiten für Europa und Südamerika zu prüfen. Iveco plant, sein Angebot an leichten Nutzfahrzeugen unterhalb des Daily mit 3,5 bis 7,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zu erweitern. Gemeinsam mit Foton soll die Möglichkeit geprüft werden, die Vertriebskanäle von Iveco für die Vermarktung eines elektrischen Kastenwagens in Europa und Südamerika unterhalb der 3,5-Tonnen-Klasse zu nutzen.
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Iveco trennt sich von Magirus
14.03.2024 - Iveco trennt sich von Magirus. Der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Brandschutztechnik geht an die Münchener Beteiligungsgesellschaft Mutares, der unter anderem zur Hälfte auch Peugeot Motocycles gehört. Magirus beschäftigt über 1300 Mitarbeiter in Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen rund zwei Prozent des Iveco-Umsatzes, machte aber etwa 35 Millionen Euro Verlust. Iveco sieht durch den Verkauf bessere Marktchancen für Magirus. Die Transaktion soll spätestens Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. (aum)
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Die Post bestellt 178 Iveco S-Way CNG
19.02.2024 - Die Post fährt hat bei Iveco 178 Erdgas-Lkw bestellt, die mit Bio-CNG betrieben werden sollen. Es handelt sich um S-Way CNG, die vor allem im Inter-Hub-Verkehr der DHL-Paketzentren und bei Kundenabholungen sowie im innerstädtischen Lieferbetrieb zu den Postfilialen eingesetzt werden.
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Hyundai liefert elektrisches Nutzfahrzeug an Iveco
01.02.2024 - Hyundai wird Iveco mit einem vollektrischen leichten Nutzfahrzeug beliefern. Der Transporter der 3,5-Tonnen-Klasse basiert auf der globalen e-LCV-Plattform der Koreaner und wird im September auf IAA Transportation 2024 in Hannover vorgestellt. Im Rahmen der Partnerschaft produziert und liefert Hyundai das Fahrgestell mit Fahrerhaus für den europäischen Markt. Iveco kümmert sich um die lokalen Anpassungen und vertreibt die fertigen Fahrzeuge unter dem eigenen Namen über seine Händler.
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Gebrauchte Busse werden für Olympia auf Brennstoffzelle umgerüstet
19.10.2023 - Toyota wird als offizieller Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen und Paralympischen Komitees mehr als 5000 Besucher der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris in umgerüsteten Brennstoffzellenbussen befördern. Nach den Wettbewerben werden die wasserstoffbetriebenen Reisebusse an öffentliche und private Kunden übergeben.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
07.08.2023 - Seit dem 1. August stehen die Exklusivtexte unserer Autoren nur noch in Car-Editors.Net für akkreditierte Kollegen und Verlage zum Download bereit. Dass sich die kleine Mühe des Anmeldens lohnt, zeigt gleich in der ersten Woche das Interview vom Motorexperten Prof. Thomas Koch. Er sieht die ultrascharfe Emissionsvorschrift EU7 so kritisch wie andere Experten, findet aber auch gute Seiten, zum Beispiel in der Sicherug eines Technologievorsprung. Lesen lohnt sich.
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Aus Nikola wird Iveco
28.07.2023 - Iveco wird seine batterieelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen schweren Lkw unter dem eigenen Namen vermarkten. Zuvor hatte das Unternehmen das deutsche Joint Venture Nikola Iveco Europe mit dem amerikanischen Partner komplett übernommen. Der Iveco Heavy Duty BEV und der FCEV sind mit der elektrischen Achse der Schwestermarke FPT Industrial sowie mit Batterien von Proterra und der Brennstoffzellentechnologie und weiteren Schlüsselkomponenten von Bosch ausgestattet. Die Fahrzeuge basieren auf der Plattform des Iveco S-Way, wobei der Brennstoffzellen-Lkw optisch eigenständig ist.
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Euro NCAP: Nur zwei Transporter bekommen „Gold“
01.03.2023 - Euro NCAP hat die Sicherheitsausstattung von 18 Transportern unter die Lupe genommen. Fast alle haben zwar serienmäßig einen Müdigkeitsassistenten an Bord, etwas weniger als die Hälfte verfügt in der Basisversion über einen Tempomat, aber einen Notbremsassistenten gibt es in allen Fällen nur optional. Diesen dann oft auch nicht mit Fußgänger- oder Radfahrererkennung. Spurhaltehelfer sind ebenfalls nirgendwo Standard.
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Iveco schickt hochautomatisierten Lkw auf die Straße
01.02.2023 - Iveco wird noch in diesem Monat einen hochautomatisierten Lkw auf die Straße schicken. Gemeinsam mit dem Partner Plus, Anbieter von Lösungen für hochautomatisiertes und autonomes Fahren, sollen Straßendaten zur Validierung der autonom fahrenden Sattelzugmaschine gesammelt werden. Die Tests mit dem Iveco S-Way werden in den kommenden Monaten auf Österreich, Italien und die Schweiz ausgeweitet, um möglichst viele unterschiedliche Fahrszenarien zu haben. Geprüft wird auch eine mögliche Serienfertigung. (aum)
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Absichtserklärung über die Lieferung von 100 Nikola Tre FCEV
23.01.2023 - Der deutsche Energieversorger und -vermarkter GP Joule beabsichtigt, bei Iveco 100 Nikola Tre FCEV zu bestellen. Die ersten 30 6x2-Sattelzugmaschinen könnten im nächsten Jahr geliefert werden, die übrigen 70 im Jahr darauf möglicherweise im Mietmodell. Die Brennstoffzellen-Lkw werden in einem Joint Venture von Iveco und Nikola in Ulm produziert. GP Joule, beheimatet in Schleswig-Holstein, will die Fahrzeuge seinen Transport- und Logistikkunden zur Verfügung stellen. (aum)
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