Jahre - Aktuelle Meldungen

Mit „Checker Tobi“ auf Ideenreise
16.06.2022 - Das Porsche-Museum bietet auch im Sommer 2022 ein Programm für Mädchen und Jungen zwischen fünf und 13 Jahren an. Dabei geht das Museum nach zehn Jahren neue Wege und begeistert die Kids dieses Jahr fünf statt drei Wochen lang. Vom 2. August bis 4. September erwartet „Porsche 4Kids“ von 9.00 bis 18,00 Uhr junge Gäste, die sich mit der gesamten Familie im Rahmen einer „Ideen Tour“ im Museum vergnügen dürfen.
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Vredestein bleibt offizielle Reifenmarke der Mille Miglia
15.06.2022 - Die Mille Miglia gilt als Königin der Klassik-Rallyes in Europa. Auf den 1000 Meilen zwischen Rom und Brescia und zurück, trifft sich die Oldtimerelite ab heute bis Sonnabend bereits zum 40. Mal. Sponsor Apollo Tyres hat mit seiner Marke Vredestein nun die seit 2017 bestehende Kooperation als offizieller Reifenpartner um drei Jahre verlängert.
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Verkehrte Welt an den Zapfsäulen
15.06.2022 - Verkehrte Welt: Seit etlichen Wochen liegt der Dieselpreis höher als der für Benzin. Eigentlich müsste es umgekehrt sein. Und auch der so genannte „Tankrabatt“ fällt ungleich aus. Für den Liter Benzin ist eine Steuersenkung von 35 Cent beschlossen worden, aber nur von 17 Cent für Dieselkraftstoff. Ohnehin hält der ADAC das augenblickliche Preisniveau nach wie vor für zu hoch. Und von der zeitlich befristeten geringeren Besteuerung fehlt auch jede Spur.
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Gesünder sitzen in den ST-Modellen von Ford
15.06.2022 - Ford liefert den Puma ST ab sofort auch mit Performance-Sitzen aus, die von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) mit dem Güteseigel ausgezeichnet wurden. Die neu entwickelten Sitze mit integrierten Kopfstützen sind 14-fach einstellbar. Unter anderem lassen sich Länge und Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Außerdem gibt es eine Vier-Wege-Lendenwirbelstütze. Die vegane Sensico-Polsterung sorgt für eine Leder-Optik. Auf Wunsch sind die neuen Sitze auch für Fiesta ST und Focus ST verfügbar.
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Das sind die „Wertmeister 2022“
15.06.2022 - Alle Jahre wieder ermitteln Schwacke und „Auto Bild“ die „Wertmeister“. Das sind die Fahrzeuge, die in den nächsten vier Jahren vermutlich am wenigsten Wert verlieren werden. Den prozentual höchsten Restwert hat die V-Klasse von Mercedes-Benz mit 68,3 Prozent. In der zugrunde gelegten Version kostet der Van 101.330 Euro und verliert in vier Jahren bei 20.000 Kilometer Jahresfahrleistung 32.081 Euro von seinem Neuwert. Beim realen Geldverlust die Nase vorn hat erneut der Dacia Sandero. In der Motorisierung TCe 90 verliert er 5200 Euro von seinem Neupreis von 15.500 Euro. Mit 66,5 Prozent ist er auch Restwertriese in der Kleinwagenklasse.
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Second Life von Audi in der Rikscha
15.06.2022 - Das deutsch-indische Start-up Nunam bringt Anfang nächsten Jahres drei elektrische Rikschas auf Indiens Straßen, die mit gebrauchten Batterien aus Erprobungsfahrzeugen der e-Tron-Testflotte betrieben werden. Das Projekt soll zeigen, wie Module aus Hochvoltbatterien nach ihrem Einsatz im Auto weiterverwendet und im Alltag als Second-Life-Anwendung genutzt werden können. Auch sollen die Erwerbschancen von Frauen in Indien gestärkt werden: Ihnen werden die E-Rikschas für den Tramsport selbst produzierter Waren zur Verfügung gestellt.
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Tavares nimmt die Zukunft nun selbst in die Hand
14.06.2022 - Carlos Tavares will auch die Gestaltung der zukünftigen Mobilität nicht anderen überlassen. Deswegen lässt der CEO des europäisch-amerikanischen Automobilkonzerns Stellantis heute die Gründung eines „Freedom of Mobility Forums“ ankündigen, das sich mit Fragen nachhaltiger Mobilität befassen soll. Als ersten Schritt eines neuen umfassenden Ansatzes kündigt das Unternehmen den Austritt aus der Vereinigung der europäischen Automobilhersteller ACEA zum Ende des Jahres an.
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E-Autos und Ladepunkte: Die Lücke wird immer größer
13.06.2022 - Deutschland hat weiterhin und zunehmend großen Nachholbedarf beim Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die Lücke zwischen Ladeinfrastruktur und E-Auto-Bestand ist weiter gewachsen. Das zeigt das aktuelle E-Ladenetz-Ranking des Verbands der Automobilindustrie. In Deutschland gibt es demnach etwa 60.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Damit müssen sich rechnerisch rund 22 Elektroautobesitzer einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen.
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24 Stunden von Le Mans: Toyota bleibt 2022 Maß aller Dinge
13.06.2022 - Das Département Sarthe im grünen Zentrum Frankreichs gehört zu den ruhigen Landstrichen und wirbt um Touristen vor allem mit seiner unverfälschten Natur. Doch einmal im Jahr ist es mit der Ruhe vorbei, wenn südlich von Le Mans Rennwagen 24 Stunden lang ihre Runden drehen. Das heißt, trotz des Trubels lassen sich Le Mans und seine rund 145.000 Einwohner nicht aus der Ruhe bringen. In der Innenstadt merkt der Besucher kaum etwas von dem bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt, das im kommenden Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert.
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Ratgeber: Andere Länder, andere Verkehrsvorschriften (2)
13.06.2022 - Auch in dieser Saison fahren die meisten Menschen wieder mit dem Auto in den Sommerurlaub. Wer ins Ausland reist, sollte sich aber am besten vorher über die dortigen landestpyischen Verkehrsvorschriften informieren. Denn auch wenn in Europa vieles vereinheitlicht ist, gilt immer noch oft die alte Weisheit: Andere Länder, andere Sitten, oder besser gesagt andere Verkehrregeln und -vorschriften.
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Deutsche halten am stärksten am Verbrenner fest
13.06.2022 - In 50 Großstädten fünf europäischer Länder fand eine Befragung von 10.744 Personen heraus, dass die Deutschen sich noch immer nicht vom Elektroauto überzeugen lassen. Der Umstieg auf das reinelektrische Auto fällt Ihnen offenbar schwerer als Menschen anderer Länder. Und sie bleiben ihren Automarken treu, selbst nach negativen Erfahrungen. Doch die Studie fand auch heraus, dass den Marken in Sachen Kundenbindung der Sprit auszugehen droht. Jüngere Kunden empfehlen ihre Automarke seltener weiter.
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Wortklauberei (30): Verbot und Angebot
12.06.2022 - Die Reaktionen auf den Beschluss des EU-Parlaments, den Verbrennungsmotor aus der Welt zu schaffen, liegen nun vor. Für Beobachter beginnt jetzt die amüsante Phase einer Bewertung der vorgebrachten Behauptungen und Argumente. Dabei fallen zwei Aussagen der Befürworter des Verbrennerverbots ins Auge: „Die Automobilindustrie ist doch längst auf dem Weg“ und „Wir haben für die Pkw keine e-Fuels übrig“. Das reizt zu einem vertiefenden Blick.
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