Jahre - Aktuelle Meldungen

27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Subaru baut die zuverlässigsten Autos
31.07.2025 - Subaru baut die zuverlässigsten Autos. Zu diesem Ergebnis kommt erneut die US-Verbraucherorganisation „Consumer Reports“. Befragt wurden mehr als 300.000 Halter von Fahrzeugen aus den Modelljahren 2000 bis ins frühe 2025. Sie sollten die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit ihres Autos anhand von 20 typischen Problembereichen bewerten – von kleinen Ärgernissen wie quietschenden Bremsen und defekter Innenverkleidung bis hin zu teuren Defekten an Motor, Getriebe oder EV-Batterie. Subaru steht hier unter 22 Herstellern an der Spitze.
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Tata will Iveco kaufen
31.07.2025 - Erst kürzlich hatte sich Iveco von seiner Feuerwehrsparte Magirus getrennt, jetzt will Tata das Lkw-Geschäft der Italiener übernehmen. Der indische Fahrzeughersteller will dafür rund 3,8 Milliarden Euro. Der Verwaltungsrat von Iveco hat dem Deal bereits zugestimmt. Abgewickelt werden soll der Kauf über eine niederländische Beteiligungsgesellschaft von Tata, die ein Barangebot von 14,10 Euro je Aktie abgegeben hat. Das Rüstungsgeschäft von Iveco soll separat verkauft werden.
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Renault: Der Einkaufschef übernimmt
31.07.2025 - Francois Provost wird neuer Vorstandsvorsitzender von Renault. Ertritt die Nacholge des zurückgetretenen Luca de Meo an. Der 57-Jährige ist seit 23 Jahren im Unternehmen und war zuletzt Einkaufschef. (aum)
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KTM produziert wieder
30.07.2025 - Bei KTM in Mattighofen sind die Bänder wieder angelaufen. Alle rund 1000 Produktionsmitarbeiter sind nach Unternehmensangaben ins Werk zurückgekehrt und bauen zunächst vor allem die Wettbewerbsmodelle. Parallel dazu wird die Fertigung der KTM 690 und der Husqvarna 701 hochgefahren. Die Produktion soll im Fünf-Tages-Betrieb bis zur regulären Weihnachtspause laufen. Die die Lieferketten seien vollständig reaktiviert, teilte das Unternehmen gestern mit, das nun auch seinen Mitarbeiterstamm in Verwaltung, IT und Marketing neu aufbaut und Personal sucht.
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Stellantis schreibt Verluste
29.07.2025 - Die Käuferzurückhaltung vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa hält an, die Zuwächse in Südamerika können das nicht komplett kompensieren: Stellantis hat im ersten Halbjahr rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit sieben Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz sank um 13 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Unterm Strich steht für den Konzern für die ersten sechs Monate ein Verlust von 2,3 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 5,6 Milliarden Euro Gewinn gewesen. Stellantis rechnet für dieses Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlicher Zoll-Belastung. (aum)
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Campen mit dem Meister von Renault
29.07.2025 - Ahorn Camp ist in den vergangenen Jahren schnell gewachsen und setzt als einer der wenigen Reisemobilanbieter auf den Renault Master als Basisfahrzeug. Der größte Teilintegrierte im Programm, der ACT 690, bietet mit knapp sieben Metern Länge und über 2,3 Metern Breite einen sehr geräumigen, hell gestalteten Innenraum und bei der Ausstattung mit dem elektrischen Hubbett in Wagenmitte bis zu vier Campern Platz. Zwei von ihnen übernachten bequem auf den beiden Längseinzelbetten im Heck.
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Cupra überholt Seat
28.07.2025 - Der Absatz der einen Marke ging um 21,4 Prozent zurück, der der anderen stieg um 33,4 Prozent: Mit 167.600 Auslieferungen hat Cupra im ersten Halbjahr bei Seat erstmals die Kernmarke (135.000 Fahrzeuge) überholt. Die Verkäufe des spanischen Automobilkonzerns legten damit gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres unterm Strich um 1,7 Prozent zu.
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13 Rennen an zwei Tagen
28.07.2025 - Vielfältigen Motorsport verspricht das „ADAC Racing Weekend“ am kommenden Wochenende (2./3.8.) in der Motorsport-Arena Oschersleben. Auf dem Programm stehen 13 Rennen vom „Porsche Sports Cup“ über historische Formel- und Tourenwagen bis hin zum „ADAC Historic Cup Ost“ mit Lada und Trabant. Im Innenfeld der Anlage in der Magdeburger Börde gibt es als Rahmenprogramm eine Fahrzeugausstellung zu sehen. Tickets sind für 20 Euro pro Tag an der Tageskasse erhältlich und beinhalten auch den Zugang zum Fahrerlager. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre müssen keinen Eintritt bezahlen. (aum)
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Skoda steigt zur Nummer drei auf
28.07.2025 - Skoda hat im ersten Halbjahr weltweit 509.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 13,6 Prozent mehr als in den ersten drei Monates des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 10,4 Prozent auf 15,07 Milliarden Euro. Den Gewinn steigerte der tschechische Automobilhersteller auf 1,285 Milliarden Euro, ein Plus von 11,8 Prozent. Skoda stieg damit zur drittstärksten Marke in Europa auf (EU-27 plus Großbritannien, Schweiz, Norwegen und Island). (aum)
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Subaru Crosstrek für 199 Euro im Monat
28.07.2025 - Subaru bietet den Crosstrek im so genannten „Action“-Leasing an. Bei einer Laufzeit von zwei Jahren und 5000 Kilometern gibt es im Jahr den kompakten Crossover zu Monatsraten ab 199 Euro. Eine Sonderzahlung wird nicht erhoben. Kunden können aber ihren Gebrauchtwagen in Zahlung geben – und als Sonderzahlung verrechnen: Dadurch sinkt die monatliche Rate sogar auf knapp 136 Euro. Das Angebot gilt bis zum 30. September dieses Jahres.
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Markengruppe Core stabil unterwegs
28.07.2025 - Anders als der Gesamtkonzern ist die Markengruppe Core von Volkswagen im ersten Halbjahr stabil unterwegs gewesen. Der Absatz der Marken VW (inkl. leichte Nutzfahrzeuge), Skoda, Seat und Cupra legte um 1,3 Prozent auf 2,53 Millionen Fahrzeuge zu, der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf rund 72,5 Milliarden Euro. Trotz deutlich erhöhte Einfuhrzölle in den Vereinigten Staaten legte der Gewinn um 1,5 Prozent auf 3,46 Milliarden Euro zu.
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