Joint venture - Aktuelle Meldungen

Stellantis will Batterien von CATL
21.11.2023 - Stellantis hat mit CATL (Contemporary Amperex Technology Co., Limited) eine Absichtserklärung zur Lieferung von LFP-Batteriezellen und -Modulen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa unterzeichnet. Die Gründung eines Joint Venture wird ebenfalls in Erwägung gezogen. Stellantis verspricht sich von der Lithium-Eisenphosphat-Technologie nicht zuletzt auch günstigere Elektroautos im B- und C-Segement. (aum)
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Produktionsstart für den Ford Courier
26.10.2023 - Ford hat im rumänischen Werk Craiova mit dem Bau der neuen Transit- und Tourneo-Modelle der kompakten Courier-Baureihe begonnen. Den Produktionsstart verfolgte auch Premierminister Marcel Ciolacu. Der Courier wird erstmals am Standort gefertigt, an dem auch der Puma vom Band rollt. Das Vorgängermodell stammte aus dem türkischen Werk Yeniköy. Durch die Verlagerung soll die Jahreskapazität von 250.000 auf 272.000 Fahrzeuge gesteigert werden. Für die Produktion ist nach wie vor das Joint Venture Ford Otosan zuständig, das seit knapp zehn Jahren Transit- und Tourneo-Modelle in der Türkei baut.
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Stellantis und Orano wollen Batterieabfälle zu über 90 Prozent recyceln
24.10.2023 - Stellantis und Orano wollen ein Joint Venture zum Recycling von Altbatterien aus Elektrofahrzeugen und von Abfällen aus Gigafactories in Europa und Nordamerika gründen. Damit will sich der Autokonzern auch zusätzlichen Zugang zu Kobalt, Nickel und Lithium sichern.
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Stellantis und Samsung planen zweite Gigafabrik
11.10.2023 - Im Rahmen ihres Joint Ventures Star Plus Energy planen Stellantis und Samsung den Bau einer zweiten Batteriefabrik. Sie soll am Standort der bereits im Bau befindlichen Gigafactory in Kokomo im US-Bundeststaat Indiana entstehen. Das neue Werk nimmt die Produktion voraussichtlich Anfang 2027 mit einer jährlichen Kapazität von 34 Gigawattstunden (GWh) auf. Das Joint Venture wird dafür umgerechnet mehr als 2,8 Milliarden Euro investieren und erneut 400 neue Arbeitsplätze in Kokomo und dem Umland schaffen.
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Mahle und Hella verkaufen ihr Thermocontrol-Jointventure
03.10.2023 - Die Automobilzulieferer Mahle und Hella verkaufen ihre jeweiligen 50 Prozent-Anteile am Joint Venture Behr-Hella Thermocontrol (BHTC) an den Display-Panel-Spezialisten AUO Corporation, Taiwan. Die Vereinbarung unterzeichneten die Unternehmen am Freitag. Der Gesamtkaufpreis beruht auf einem Unternehmenswert von 600 Millionen Euro. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Freigaben. Der Abschluss soll bis Mitte 2024 erfolgen. (aum)
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Share Now und Free2move bekommen gemeinsame Plattform
25.09.2023 - Nach der Übernahme von Share Now durch die Stellantis-Tochter Free2move sollen die beiden Mobilitätsanbieter zusammengeführt werden. Die verschiedenen Angebote sollen in Zukunft auf einer gemeinsamen Plattform vermarktet werden. Die vorhandenen Kundendaten des ehemaligen Joint Ventures von BMW und Mercedes-Benz sollen ebenfalls unter dem Dach der Free2move Group zusammengeführt werden. Share-Now-Kunden können ihren Account löschen, falls sie nicht mit umziehen möchten. (aum)
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Volvo baut seinen letzten Dieselmotor
19.09.2023 - Volvo war der erste Hersteller, der bereits vor sechs Jahren offiziell für sich das Aus für Verbrennungsmotoren verkündet hat. Nun teilte das Unternehmen mit, dass Anfang nächsten Jahres der letzte Dieselmotor gebaut wird.
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Aus Nikola wird Iveco
28.07.2023 - Iveco wird seine batterieelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen schweren Lkw unter dem eigenen Namen vermarkten. Zuvor hatte das Unternehmen das deutsche Joint Venture Nikola Iveco Europe mit dem amerikanischen Partner komplett übernommen. Der Iveco Heavy Duty BEV und der FCEV sind mit der elektrischen Achse der Schwestermarke FPT Industrial sowie mit Batterien von Proterra und der Brennstoffzellentechnologie und weiteren Schlüsselkomponenten von Bosch ausgestattet. Die Fahrzeuge basieren auf der Plattform des Iveco S-Way, wobei der Brennstoffzellen-Lkw optisch eigenständig ist.
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Sieben Autohersteller schließen sich zusammen
27.07.2023 - BMW, General Motors, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes-Benz und Stellantis haben sich in Nordamerika zu einem Joint Venture zusammengeschlossen. Ziel ist der Aufbau eines neuen Schnellladenetzes mit mindestens 30.000 Ladepunkten. Sie sollen für Elektrofahrzeuge aller Automobilhersteller zugänglich sein, die CCS- (Combined Charging System) oder NACS-Stecker (North American Charging Standard) verwenden. Die ersten Stationen sollen im nächsten Sommer in den USA und später auch in Kanada öffnen. Nach Möglichkeit werden sie auch Toiletten, Gastronomie und Einzelhandel – in direkter Nähe oder im selben Gebäudekomplex – bieten. Darüber sind Flaggschiff-Stationen wird mit zusätzlichen Annehmlichkeiten angedacht.
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Stellantis plant zweite Batteriefabrik in den USA
24.07.2023 - Stellantis und Samsung SDI haben heute im Rahmen des bestehenden Joint Ventures „Star Plus Energy“ eine Absichtserklärung zur Errichtung eines zweiten Werks zur Batterieproduktion in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Die Anlage soll im Jahr 2027 in Betrieb gehen und eine jährliche Produktionskapazität von 34 Gigawattstunden haben. Der Standort wird derzeit noch geprüft. (aum)
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Renault und Geely gründen Joint Venture
11.07.2023 - Die Renault Group und Geely gründen ein Joint Venture für Antriebslösungen. Beide Konzerne halten jeweils 50 Prozent der Anteile und kontrollieren gemeinsam das Aktienkapital. Geprüft wird bereits eine strategische Beteiligung der Erdölgesellschaft Aramco zur Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen und Wasserstofftechnologien.
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Stellantis will Altfahrzeuge recyceln
05.06.2023 - Stellantis und Galloo, ein führendes Unternehmen für Metallwiederverwertung, wollen ein Joint Venture für Altfahrzeug-Recycling gründent. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen will in Zusammenarbeit mit ausgewählten, zugelassenen Aufbereitungseinrichtungen ausgediente Autos vom letzten Besitzer abholen. Die Fahrzeugteile sollen der Wiederverwendung und Wiederaufbereitung zugeführt werden. Der Service soll Ende 2023 anlaufen, zunächst in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Später soll auf ganz Europa ausgeweitet werden. Das Joint Venture wird seinen Service auch anderen Autoherstellern anbieten.
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