Joint venture - Aktuelle Meldungen

Mahle und Hella verkaufen ihr Thermocontrol-Jointventure
03.10.2023 - Die Automobilzulieferer Mahle und Hella verkaufen ihre jeweiligen 50 Prozent-Anteile am Joint Venture Behr-Hella Thermocontrol (BHTC) an den Display-Panel-Spezialisten AUO Corporation, Taiwan. Die Vereinbarung unterzeichneten die Unternehmen am Freitag. Der Gesamtkaufpreis beruht auf einem Unternehmenswert von 600 Millionen Euro. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Freigaben. Der Abschluss soll bis Mitte 2024 erfolgen. (aum)
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Share Now und Free2move bekommen gemeinsame Plattform
25.09.2023 - Nach der Übernahme von Share Now durch die Stellantis-Tochter Free2move sollen die beiden Mobilitätsanbieter zusammengeführt werden. Die verschiedenen Angebote sollen in Zukunft auf einer gemeinsamen Plattform vermarktet werden. Die vorhandenen Kundendaten des ehemaligen Joint Ventures von BMW und Mercedes-Benz sollen ebenfalls unter dem Dach der Free2move Group zusammengeführt werden. Share-Now-Kunden können ihren Account löschen, falls sie nicht mit umziehen möchten. (aum)
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Volvo baut seinen letzten Dieselmotor
19.09.2023 - Volvo war der erste Hersteller, der bereits vor sechs Jahren offiziell für sich das Aus für Verbrennungsmotoren verkündet hat. Nun teilte das Unternehmen mit, dass Anfang nächsten Jahres der letzte Dieselmotor gebaut wird.
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Aus Nikola wird Iveco
28.07.2023 - Iveco wird seine batterieelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen schweren Lkw unter dem eigenen Namen vermarkten. Zuvor hatte das Unternehmen das deutsche Joint Venture Nikola Iveco Europe mit dem amerikanischen Partner komplett übernommen. Der Iveco Heavy Duty BEV und der FCEV sind mit der elektrischen Achse der Schwestermarke FPT Industrial sowie mit Batterien von Proterra und der Brennstoffzellentechnologie und weiteren Schlüsselkomponenten von Bosch ausgestattet. Die Fahrzeuge basieren auf der Plattform des Iveco S-Way, wobei der Brennstoffzellen-Lkw optisch eigenständig ist.
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Sieben Autohersteller schließen sich zusammen
27.07.2023 - BMW, General Motors, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes-Benz und Stellantis haben sich in Nordamerika zu einem Joint Venture zusammengeschlossen. Ziel ist der Aufbau eines neuen Schnellladenetzes mit mindestens 30.000 Ladepunkten. Sie sollen für Elektrofahrzeuge aller Automobilhersteller zugänglich sein, die CCS- (Combined Charging System) oder NACS-Stecker (North American Charging Standard) verwenden. Die ersten Stationen sollen im nächsten Sommer in den USA und später auch in Kanada öffnen. Nach Möglichkeit werden sie auch Toiletten, Gastronomie und Einzelhandel – in direkter Nähe oder im selben Gebäudekomplex – bieten. Darüber sind Flaggschiff-Stationen wird mit zusätzlichen Annehmlichkeiten angedacht.
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Stellantis plant zweite Batteriefabrik in den USA
24.07.2023 - Stellantis und Samsung SDI haben heute im Rahmen des bestehenden Joint Ventures „Star Plus Energy“ eine Absichtserklärung zur Errichtung eines zweiten Werks zur Batterieproduktion in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Die Anlage soll im Jahr 2027 in Betrieb gehen und eine jährliche Produktionskapazität von 34 Gigawattstunden haben. Der Standort wird derzeit noch geprüft. (aum)
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Renault und Geely gründen Joint Venture
11.07.2023 - Die Renault Group und Geely gründen ein Joint Venture für Antriebslösungen. Beide Konzerne halten jeweils 50 Prozent der Anteile und kontrollieren gemeinsam das Aktienkapital. Geprüft wird bereits eine strategische Beteiligung der Erdölgesellschaft Aramco zur Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen und Wasserstofftechnologien.
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Stellantis will Altfahrzeuge recyceln
05.06.2023 - Stellantis und Galloo, ein führendes Unternehmen für Metallwiederverwertung, wollen ein Joint Venture für Altfahrzeug-Recycling gründent. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen will in Zusammenarbeit mit ausgewählten, zugelassenen Aufbereitungseinrichtungen ausgediente Autos vom letzten Besitzer abholen. Die Fahrzeugteile sollen der Wiederverwendung und Wiederaufbereitung zugeführt werden. Der Service soll Ende 2023 anlaufen, zunächst in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Später soll auf ganz Europa ausgeweitet werden. Das Joint Venture wird seinen Service auch anderen Autoherstellern anbieten.
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Hyundai-Konzern will Batteriefabrik in den USA bauen
26.04.2023 - Die Hyundai Motor Group, zu der die Marken Hyundai und Kia gehören, gründet mit dem Partner SK On ein Joint Venture zur Produktion von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge in den USA. Ziel ist die Errichtung eines Werks in Bartow County im US-Bundesstaat Georgia und damit in der Nähe der US-Produktionsstätten des Konzerns, darunter Kia Georgia, Hyundai Motor Manufacturing Alabama und Hyundai Motor Group Metaplant America. Dafür ist eine Gesamtinvestitionssumme von rund fünf Milliarden US-Dollar geplant.
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Stellantis bündelt Finanzierungs- und Leasingdienstleistungen
04.04.2023 - Stellantis bündelt seine Finanzierungs- und Leasingdienstleistungen in Europa. Aus der ehemaligen Banque PSA Finance wird Stellantis Financial Services und unter der neuen Gesellschaft Leasys werden die bisherigen Aktivitäten von Leasys und Free2move Lease zusammengeführt. Stellantis Financial Services arbeitet mit BNP Paribas Personal Finance und Santander Consumer Finance zusammen und deckt alle Konzernmarken ab.
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Beschäftigte von Ford helfen Erdbebenopfern
13.03.2023 - Die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien hat in der Belegschaft von Ford große Hilfsbereitschaft ausgelöst. Mitarbeiter der Standorte Köln, Saarlouis und Aachen brachten vier Lkw-Ladungen mit rund 100 Tonnen Hilfsgütern zusammen. Die Beschäftigten sammelten Sachspenden wie Heizöfen, warme Decken, Zelte, Babynahrung, Kleidung, Hygieneartikel und Kinderspielzeug und kümmern sich um den Transport in die Erdbebengebiete. Der Konvoi soll am Mittwoch zum Joint Venture Ford Otosan im türkischen Kocaeli starten. Von dort aus wird die Verteilung der Sachspenden über Hilfsorganisationen vor Ort koordiniert.
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BMW erwirtschaftet Rekordüberschuss
09.03.2023 - Die BMW Group hat im vergangenen Jahr ihren Überschuss gegenüber 2021 um die Hälfte gesteigert. Wie das Unternehmen heute mitteilte, erhöhte sich das Konzernergebnis vor Steuern um 46,4 Prozent auf 23,509 Milliarden Euro und der Überschuss um 49,1 Prozent auf den Rekordwert von 18,582 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 8,50 Euro erhalten.
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