Joint venture - Aktuelle Meldungen

Stellantis vertieft Partnerschaft mit Tofas
02.03.2023 - Als Partner des Konzerns wird der türkische Automobilhersteller Tofas das gesamte Aktienkapital von Stellantis Türkiye erwerben und den Vertrieb der Marken Alfa Romeo, Fiat, Citroën, DS, Jeep, Maserati, Opel und Peugeot im Land übernehmen. Dabei geht es auch um die Ausweitung des Dienstleistungsangebots. Zudem wurde vereinbart, dass das Joint Venture voin Stellantis und der Holding Koc die Produktion des Fiat Tipo (in der Türkei: Agea) bis Ende 2025 im Werk Bursa fortsetzt. Tofas erhält außerdem den Auftrag zur Fertigung der nächsten „K0“-Van-Generation. Der Produktionsstart soll vor Ablauf des kommenden Jahres erfolgen. (aum)
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Unterwegs mit dem Polestar 2: Elektrisch ins höchstgelegene Dorf
16.02.2023 - Der erste ernsthafte Wintereinbruch hier zu Lande gab den Ausschlag für eine Fahrt mit dem Polestar 2 Long Range Single Motor ins höchstgelegene Dorf Deutschlands. Bei eisigen Temperaturen und schneebedeckter Fahrbahn sollte das Ergebnis der Zusammenarbeit von Volvo und Geely zeigen, ob es sich tatsächlich um ein „Glück verheißendes Automobil“ handelt. So lautet zumindest laut Wikipedia die Übersetzung des Begriffs „Geely“ vom Chinesischen ins Deutsche.
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Martin Wellhöffer wird bei Mahle Geschäftsführer
13.02.2023 - Martin Wellhöffer (44) wird Mitglied der Mahle-Geschäftsführung für den Bereich Mechatronik und Elektronik. Er ist Nachfolger von Wilhelm Emperhoff, der in den Ruhestand geht. Wellhöffers bisherigen Posten als Vertriebschef übernimmt Dr.-Ing. Roger Busch (50).
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Smart ist zurück
07.02.2023 - Smart ist nun offiziell zurück in Deutschland. Nach dem Bestellstart für das Modell #1 aus dem Joint Venture von Mercedes-Benz und Geely meldet die Europa-Zentrale in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart rund 3500 Kaufinteressenten für Fahrzeuge aus der ersten Produktionscharge. Alle anderen können sich ab sofort in einem der 92 Showrooms umsehen und bei den Vertriebsprartnern auch eine Probefahrt vereinbaren sowie ihr Wunschfahrzeug online vorkonfigurieren.
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Volkswagen hat ein Drittel geschafft
27.01.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat zum Ende des vergangenen Jahres ein Drittel seines globalen Schnellladenetzwerkes aufgebaut. Bis Ende 2025 sind insgesamt 45.000 Schnellladestationen in Europa, den USA und China geplant. Bislang sind rund 15.000 High-Power-Charging-Punkte (HPC) mit einer Leistung von bis zu 350 kW entstanden. Ende dieses Jahres sollen in Europa circa 10.000 und weltweit bis zu 25.000 HPC-Ladepunkte zur Verfügung stehen.
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Absichtserklärung über die Lieferung von 100 Nikola Tre FCEV
23.01.2023 - Der deutsche Energieversorger und -vermarkter GP Joule beabsichtigt, bei Iveco 100 Nikola Tre FCEV zu bestellen. Die ersten 30 6x2-Sattelzugmaschinen könnten im nächsten Jahr geliefert werden, die übrigen 70 im Jahr darauf möglicherweise im Mietmodell. Die Brennstoffzellen-Lkw werden in einem Joint Venture von Iveco und Nikola in Ulm produziert. GP Joule, beheimatet in Schleswig-Holstein, will die Fahrzeuge seinen Transport- und Logistikkunden zur Verfügung stellen. (aum)
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Stellantis will sich an Symbio beteiligen
23.12.2022 - Stellantis will sich an Symbio beteiligen. Das Unternehmen ist ein Joint Venture von Faurecia und Michelin auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie. Stellantis bietet bereits erste Transporter mit Brennstoffzelle an. Das Angebot will der Autokonzern ab 2024 in Europa und ein Jahr später auch in den USA auf größere Nutzfahrzeuge ausweiten. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2023 erwartet. (aum)
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Ewiva baut Italiens größtes Schnellladenetz auf
13.12.2022 - Volkswagen und Enel X Way, dem auf Elektromobilität spezialisierten Unternehmen der Enel-Gruppe, haben heute ihr Joint Venture Ewiva gestartet. Ziel ist der Aufbau eines flächendeckenden Schnellladenetzes in Italien. In Rom hat Ewiva heute seine erste Premium-Ladestation eingeweiht. Sie bietet eine Lounge und 14 ultraschnelle Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 300 kW unter einem Solardach aus PV-Paneelen, die in Enels Fabrik auf Sizilien hergestellt werden.
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Aiways liefert bis zu 150.00 Fahrzeuge nach Thailand
28.11.2022 - Aiways hat mit der Phoenix Motion Company in Thailand eine Kooperation vereinbart. Der Mobilitätsdienstleister Phoenix EV will in den nächsten fünf Jahren 100.000 Fahrzeuge des chinesischen Herstellers übernehmen und behält sich die Option auf weitere bis zu 50.000 Einheiten offen. Beide Seiten planen die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, Aiways Thailand, dass Dachgesellschaft weitere Joint Ventures verwalten soll. So soll Aiways Thailand den Vertrieb und Service der Fahrzeuge übernehmen, aber auch eine eigene Lade- und Batterie-Wechsel-Infrastruktur aufbauen. Auch lokale Entwicklungen für spezielle Marktanforderungen sollen direkt vor Ort abgewickelt werden können. (aum)
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Geely und Renault gründen Unternehmen für Antriebe
08.11.2022 - Der Renault-Konzern und der chinesische Automobilhersteller Geely wollen ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Fahrzeugantrieben gründen. Beide Partner sollen jeweils die Hälfte halten. Das Joint Venture soll als globaler Hersteller von effizienten Verbrennungsmnotoren, Hybrid- und Elektroantriebssystemen agieren. Insgesamt sind auf drei Kontinenten 17 Motorenwerke sowie fünf Forschungs- und Entwicklungszentren mit rund 19.000 Mitarbeitern geplant, die 130 Länder beliefern sollen.
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Schaeffler übernimmt Paravan ganz
14.10.2022 - Schaeffler übernimmt das Joint Venture Schaeffler Paravan ganz und erwirbt die letzten zehn Prozent Anteile von der Arnold-Verwaltungsgesellschaft. Roland Arnold scheidet als Geschäftsführer aus dem Unternehmen aus. Er hatte vor rund 20 Jahren das Space-Drive-System zunächst für behindertengerechte Mobilität entwickelt, wo es inzwischen über 10.000-mal zum Einsatz gekommen ist. Es ist derzeit nach wie vor das einzige straßenzugelassene Steer-by-Wire-Lenksystem und findet inzwischen auch in anderen Fahrzeugbereichen Anwendung.
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Volkswagen will in China möglichst viel auf einen Chip bringen
13.10.2022 - Mit einem Joint Venture zwischen seinem Softwareunternehmen Cariad und Horizon Robotics will der Volkswagen-Konzern seine regionale Entwicklungskompetenz für autonomes Fahren in China stärken. Cariad soll 60 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. VW wird insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro investieren. Ziel ist es, für die Elektroautos des Konzerns die Integration zahlreicher Funktionen auf einem Chip voranzutreiben. Das soll die Systemstabilität erhöhen, Kosten sparen und den Energieverbrauch senken. (aum)
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