13.02.2023 - Mit dem Mercedes‑Maybach S 580 e bringt die Mercedes-Benz Group erstmals ein Plug-in-Hybrid-Modell ihrer Luxusmarke auf den Markt. Er soll eine Normreichweite von bis zu 100 Kilometern haben und führt einen 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder mit 367 PS (270 kW) mit einer Elektromaschine zu einer Systemleistung von 510 PS (375 kW) zusammen. Die elektrische Unterstützung liefert 440 Newtonmeter Drehmoment und kann den Maybach S 580 e bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h auch ohne Verbrenner antreiben. Das Gesamtdrehmoment des Hybridsystems beträgt 750 Nm. Damit beschleunigt der Wagen in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.
12.02.2023 - Kennen Sie den Kanzler? Nein, nicht den Bundeskanzler, sondern das vom ehemaligen Ford-Designer Ernest Kanzler im neo-Klssik-Stil gebaute Coupé mit Technik aus dem Mercury Cougar. Es ist nicht der einzige Exot, den Roger Gloor in seinem Buch über die Autos Achtziger aufführt. Im Gegenteil: Sein Buch erhebt schon im Titel einen hehren Anspruch. 231 Pkw-Marken aus 40 Ländern verspricht „Alle Autos der 80er Jahre“. Dazu gehören etwa auch der Umm aus Portugal, der italienische Rayton Fissore und ... und ... und ....
12.02.2023 - Anderthalb erlebnisreiche Tage verspricht Mercedes-Benz allen Kunden, die ihre neue G-Klasse im Experience Center nah der Produktionsstätte in Graz abholen. Der Vortag der Fahrzeugübergabe beginnt mit einem Abendessen und anschließender Hotelübernachtung in der Innenstadt. Am nächsten Morgen bringt ein privater Shuttle die Besucher zum G-Class Experience Center. Dort erwartet sie eine Reihe von verschiedenen G-Klasse-Modellen für eine Ausfahrt ins Gelände. An unterschiedlichen Stationen können in Begleitung eines persönlichen Instruktors die Offroad-Fähigkeiten der Automobil-Ikone ausprobiert werden.
12.02.2023 - Auf nach Spanien. Oder besser: Nach Katalonien. Denn neben Traumstränden und Luxus-Campingplätzen an der Costa Brava bietet die Region auch im Hinterland exzellente Küche, beeindruckende Landschaften und vielfältige Kultur-Erlebnisse. Zugegeben, die Anreise zieht sich, schon aus der Mitte Deutschlands heraus zählt der Tacho gut 1300 teure Kilometer bis nach Barcelona. Die Straßen sind meist gebührenpflichtig und der Treibstoff will ebenfalls bezahlt werden. Aber wer den Weg zum Ziel macht und durch Frankreich bummelt, kann dabei sparen und sieht mehr, wenn er die richtige Route nimmt.
11.02.2023 - Nach GT 86 und BRZ vor zehn Jahren gibt es eine neue Liaison zwischen Toyota und Subaru. Steuerte die kleinere Marke beim Sportwagenprojekt mit dem Weltmarktführer den Motor bei, ist es nun bei den Elektro-Zwillingen der Allradantrieb X-Mode. Während der Kunde beim Toyota bZ4X alternativ auch zu einer Version mit Frontantrieb greifen kann, gibt es den Subaru Solterra nach Art des Hauses ausschließlich in 4x4-Konfiguration. Der schlägt zwar dem Winter ein Schnippchen, der wiederum revanchiert sich aber mit deutlichen Reichweitenverlusten.
10.02.2023 - Die nächste Woche steht wieder einmal vor allem unter Strom. Walther Wuttke stellt zwei Hybrid-Neuheiten vor: Der Corolla bekommt die nächste Generation des Antriebssystems von Vorreiter Toyota, und mit dem Jogger steigt nun auch Dacia in die Technik ein. Die Rumänen packen gleich zwei Elektromotoren zum 1,6-Liter-Benziner ins Auto.
10.02.2023 - Deutsche Autokonzerne haben in dieser Woche für die Opfer der Erdbeben in Syrien und in der Türkei gespendet. Jeweils eine Million Euro kommen von Mercedes-Benz, der Volkswagen AG und zusätzlich von der Konzerntochter MAN. VW spendete jeweils 500.000 Euro pro Land an die UNO‑Flüchtlingshilfe und das Deutsche Rote Kreuz. Zudem hat der Konzern seine Beschäftigten zur Spenden aufgerufen.
09.02.2023 - Bei Hyundai geht’s voran. Mit exakt 105.074 Pkw-Zulassungen konnten die Koreaner im vergangenen Jahr auf dem deutschen Markt ihren ersten Platz unter den asiatischen Importmarken vor Toyota und Konzernschwester Kia behaupten. Vor allem die elektrifizierten Modelle machen dabei einen immer größeren Anteil aus. Mit 33.338 verkauften Fahrzeugen besaßen gut ein Drittel einen vollelektrischen Antrieb. Das bedeutet unter den Stromern Platz 3 hinter Tesla und VW sowie vor Opel, Audi, Mercedes oder BMW. Ein weiteres Drittel fuhr als Mild-, Voll- oder Plug-Hybrid. „Wer in Deutschland auf der Suche nach einem umweltverträglichen elektrifizierten Antrieb ist, kommt an Hyundai nicht mehr vorbei“, so der deutsche Geschäftsführer Jürgen Keller.
09.02.2023 - Nicht nur in den so genannten „Karnevalshochburgen“, die sich entlang des Rheins befinden, streben die Faschingsfeste ihrem Höhepunkt zu. Den Auftakt macht die „Weiberfastnacht“ am Donnerstag, 16. Februar. Die Umzüge am Rosenmontag und Faschingsdienstag sind traditionell die wichtigsten Termine der Straßenfeierlichkeiten. In bestimmten Regionen finden die Narren am Sonntag zusammen. Autofahrer sollten dabei auf einige Dinge achten, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland.
09.02.2023 - Schnittig geworden ist der Multivan in siebter Bulli-Generation. Länger, breiter, niedriger und farbenfroh, wenngleich die Zweiton-Lackierung für knapp 3000 Euro Aufpreis ein eher kostspieliges Extra ist. Als Spitzenmodell e-Hybrid setzt der VW T7 auf ein Motorenduo aus 150 PS (110 kW) starkem Verbrenner und elektrischem Kollegen mit 86 kW (116 PS). Sie vereinen sich zu einer Systemleistung von 216 PS und einer anständigen Drehmomentspitze in Höhe von 350 Newtonmetern.
09.02.2023 - Nach 2021 war der Ford Kuga auch im vergangenen Jahr der meistverkaufte Plug-in-Hybrid in Europa. Nach Angaben der Marktbeobachter von Jato Dynamics and IHS Markit stiegen die Verkaufszahlen noch einmal um 20 Prozent. Seit vergangenem Jahr sind für den Kuga PHEV auch 18-fach verstellbare und von der Aktion Gesunder Rücken zertifizierte Vordersitze bestellbar. Zudem wurde das Stylingpaket ST-Line X Black Package eingeführt. Es umfasst unter anderem ein schwarz lackiertes Dach, schwarz lackierte Spiegelkappen, Frontschürze und Heckspoiler sowie ebenfalls schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder. (aum)
09.02.2023 - Populisten haben’s leicht. Sie wissen stets, wer verantwortlich ist. Und für Querdenker kann sich der Gegner zwar im Laufe der Zeit ändern, nicht aber die Gewissheit, stets den richtigen zu bekämpfen. Für diese „Letzte Generation“ gilt ebenso wie für Ihre Vorgänger bei früheren Weltuntergangsszenarien: Sie leiten aus der ihnen unabwendbar scheinenden Katastrophe ein Recht auf außergesetzlichen Widerstand ab, gepaart mit messianischer Arroganz. Wer die Diskussion um Abgasvorschriften und den Verbrennungsmotor mit wachem Verstand verfolgt hat, erkennt Parallelen zu Populisten, Querdenkern und Klimaklebern.