KI - Aktuelle Meldungen

20.11.2020 - Etwa 14.500 Tankstellen gibt es in Deutschland. Für die meisten ihrer Besucher ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer. Benzin oder Diesel in den Tank pumpen lassen, an der Kasse bezahlen und schon geht die Fahrt weiter. Allenfalls was Süßes vom Grabbeltisch und ein Getränk aus dem Kühlregal werden noch mitgenommen. In Zukunft könnte sich das grundlegend ändern. Denn die Mineralöl-Unternehmen Aral und Shell planen, immer mehr ihrer Stationen mit Ladesäulen auszurüsten. 200 Anschlüsse sollen es bei Shell, 100 bei Aral schon bis zum Jahresende werden. Die Hamburger Agentur Adler Smart Solutions, die sich hauptsächlich mit Fragen der Photovoltaik beschäftigt, sieht in dieser Entwicklung eine Chance für neue Geschäftsmodelle. Die Tankstelle der Zukunft wird zum Mobilitäts-Knotenpunkt.
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19.11.2020 - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Saarland hat zwei Auszubildende aus dem Ford-Werk Saarlouis als jahrgangsbeste Absolventen in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen ausgezeichnet. David Brossette und Kilian Wagner legten das beste Prüfungsergebnis zum Elektroniker beziehungsweise zum Industriemechaniker ab. Das Stammwerk in Köln stellt in diesem Jahr 13 Auszubildende mit den besten Abschlussprüfungen ihrer Berufszweige im IHK-Bezirk Köln. (ampnet/jri)
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19.11.2020 - Mit vielen Komponenten der RR hat BMW die neue S 1000 R auf die Räder gestellt. Die Roadster übernimmt vom Superbike wesentliche Motor- und Fahrwerkelemente. Das Gewicht sinkt um sechseinnhalb Kilo auf 199 Kilo, die Leistung von 165 PS (121 kW) bleibt gegenüber der Vorgängerin gleich. Die oberen Gänge wurden zur Senkung des Geräuschpegels und des Kraftstoffverbrauchs länger übersetzt. Neben einer leichtgängigeren und selbstverstärkenden Anti-Hopping-Kupplung verfügt die S 1000 R als Sonderausstattung erstmals über eine Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR). Kurvenlicht gibt es auf Wunsch.
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19.11.2020 - Ola Källenius, CEO der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG, und Markus Duesmann, CEO bei Audi und VW-Konzernvorstand für Forschung und Entwicklung, sprachen beim diesjährigen „auto motor und sport“-Kongress über die Herausforderungen der Mobilität der Zukunft und ihre strategischen Ziele.
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19.11.2020 - Der 730 PS (537 kW) starke Mercedes-AMG GT Black Series ist der schnellste Serienwagen auf der Nordschleife des Nürburgrings. GT3-Rennfahrer Maro Engel scheuchte den straßenzugelassenen V8-Boliden in 6:43.616 Minuten über die 20,6 Kilometer lange Strecke (Messung ohne der Geraden bei Streckenabschnitt T13) und in 6:48.047 Minuten über die 20,832 Kilometer lange Gesamtdistanz. „Mit Geschwindigkeiten bis nahezu 270 km/h im Streckenbereich Kesselchen oder mit deutlich über 300 km/h auf der langen Geraden Döttinger Höhe ist der AMG GT Black Series deutlich schneller als mein GT3-Rennfahrzeug“, stellte Rekordfahrer Maro Engel nach der Fahrt fest.
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19.11.2020 - Als Daimler im Jahr 2002 mit der Marke Maybach eine Antwort auf Rolls-Royce und Bentley finden wollte, funktionierte das nicht auf Anhieb: Zu abgehoben waren die Preise, zu sehr war die Marke, die sich 1941 aus dem Automobilbau zurückgezogen hatte, aus dem Bewusstsein der elitären Kundschaft verschwunden. Der Relaunch 2014 hingegen glückte, als Maybach zur Top-Version der S-Klasse erhoben wurden. Jetzt kommt die S-Klasse in der zweiten Generation auf dem Markt und mir ihr auch der Maybach.
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19.11.2020 - Lang, lang hat’s gedauert, nun bringt Volkswagen endlich auch den Multivan 6.1 wieder als abenteuerlustigen Pan Americana. Wie bereits bei den Vorgängermodellen zeichnet sich das Modell durch seine robuste Optik aus. Das schwarz lackierte Kühlerschutzgitter und die strukturlackierten Front- und Heckstoßfänger sowie die Steinschlagschutzfolie an Seite und Heck sind im Grauton „Nucleus Grey“ gehalten. Designunterfahrschutz vorn und hinten sowie die Seitenschwelleraufsätze im unteren Fahrzeugbereich sind silberfarben abgesetzt. Serienmäßig rollt der Multivan Pan Americana auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern.
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19.11.2020 - Der Opel hat mit dem Corsa-e den „E-Rally Regularity Cup 2020“ (ERRC) gewonnen. Die Veranstaltung für alternative Antriebe ist als Gleichmäßigkeitsprüfung für Serienfahrzeuge angelegt, bei der es unter Berücksichtigung der bis zur Zehntelsekunde getimten Zeitintervalle auf einen möglichst niedrigen durchschnittlichen Energieverbrauch ankommt. Der Corsa-e benötigte im Durchschnitt nur 12,7 kWh auf 100 Kilometer. Diesen Wert konnte kein anderes Team unterbieten, darunter fünf internationale und weitere nationale Champions. Die Plätze zwei und drei belegten Volkswagen und Renault, die nur in Großbritannien angebotene chinesische Marke MG belegte unter den elf Herstellern einen beachtlichen vierten Paltz. Schlusslichter waren Mercedes-Benz und E-Pionier Tesla.
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19.11.2020 - Subaru eröffnet im Dezember eine eigene Einrichtung für Künstliche Intelligenz (KI). Das so genannte „Subaru Lab“ im Osten von Tokio soll helfen, die Assistenzsysteme der Fahrzeuge weiterzuentwicklen. Das Sicherheitskonzept „Eyesight“ wird dabei nach und nach erweitert. Dank Künstlicher Intelligenz können in Zukunft Gefahren schneller erkannt und gebannt werden. (ampnet/jri)
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19.11.2020 - „Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist“ lautet eine Weisheit, die auch bis nach Neckarsulm durchgedrungen ist, wo sportliche Fahrzeuge entwickelt und in Handarbeit montiert werden. So liefert Audi die aktuelle und letzte Serie des R8 auch wieder mit einem Zehnzylinder und in zwei Karosserievarianten aus. Wir haben uns die Oben-Ohne-Variante geschnappt und geprüft, wie viel Spaß ein Spyder im verregneten deutschen Herbst bieten kann.
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18.11.2020 - Yamaha bietet ab Beginn des kommenden Jahres mit der YZF-R6 Race eine nicht-homologierte Version seiner Mittelklasse-Supersportlerin für den Trackday oder den nationalen Rennsport an. Der 599-Kubik-Vierzylinder verfügt unter anderem über Titanventile, der Heckrahmen der Race ist aus Magnesium gefertigt. Zur Ausstattung gehören verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle. Mit einem speziellen GYTR-Kit (Genuine Yamaha Technology Racing) lässt sich die Performance nochmals deutlich steigern. Unter anderem enthält es ein Elektronikpaket, eine Titan-Auspuffanlage und Edelstahlbremsleitungen sowie einen Paddockständer. Die ABS-Einheit kann zur weiteren Gewichtsreduzierung entfernt werden. (ampnet/jri)
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18.11.2020 - Ford investiert 15,5 Millionen US-Dollar in den Ausbau seiner Crash-Testanlage im Kölner Entwicklungszentrum. Zudem hat der Autohersteller bereits sechs neue Crash-Test-Dummies für fünf Millionen US-Dollar angeschafft. Das ist eine Investion von zusammen umgerechnet über 17 Millionen Euro.
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