Kauf - Aktuelle Meldungen

10.01.2020 - Das Geschäft der deutschen Automobilindustrie in den USA läuft. Wie der Branchenverband VDA heute mitteilte, erhöhten die deutschen Hersteller ihre US-Produktion in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres um vier Prozent auf 720.000 Fahrzeuge. Die Gesamtproduktion ging im gleichen Zeitraum um den gleichen Prozentsatz zurück.
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10.01.2020 - Der Volkswagen-Konzern hat den Stuttgarter Softwareentwickler Diconium nun komplett übernommen und wird ihn in seine Geschäftseinheit Car-Software integrieren. Seit November 2018 hielt VW bereits 49 Prozent am Unternehmen. Mit dem vollständigen Erwerb der Anteile stärkt Volkswagen seine Fähigkeiten in der Entwicklung digitaler Vetriebslösungen. Dazu zählt der Aufbau einer globalen Online-Vertriebsplattform, über die Kunden aller Konzernmarken künftig digitale Dienste und On-demand-Funktionen für ihr vollvernetztes Fahrzeug einkaufen und verwalten können. Dazu zählen Multimedia-Streaming im Auto, automatisches Bezahlen fürs Tanken, Laden und Parken sowie Updates für das Fahrzeug. (ampnet/jri)
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10.01.2020 - Volkswagen hat 2019 etwas weniger leichte Nutzfahrzeuge als im Vorjahr abgesetzt. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurden weltweit 491.600 Lieferwagen, Transporter und Pick-ups ausgeliefert. Das sind über 8000 Stück bzw. 1,6 Prozent weniger als 2018. Während Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in den europäischen Märkten ein leichtes Wachstum verzeichnete, führten die Konjunkturverläufe in Nahost und Südamerika sowie Australien zu Verlusten, die nicht vollständig kompensiert werden konnten.
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10.01.2020 - Der bayerische Automobilkonzern BMW hat im vergangenen Jahr mit 2.520.307 (+1,2 Prozent) weltweit ausgelieferten Fahrzeugen zum neunten Mal in Folge eine neue Bestmarke erzielt. Auch die Marken BMW, Rolls-Royce und BMW Motorrad verzeichneten 2019 jeweils neue Höchstwerte. Der Absatz elektrifizierter Fahrzeuge konnte ebenfalls gesteigert werden. Insgesamt haben die Münchener weltweit bis Ende 2019 bereits eine halbe Million elektrifizierter Fahrzeuge abgesetzt. 2020 will sich BMW erneut steigern.
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09.01.2020 - Im vergangenen Jahr hat Kia in Deutschland mehr Autos verkauft als je zuvor: Mit 69.608 Neuzulassungen legte die Marke gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent zu und erzielte ihren fünften Absatzrekord in Folge. Der Marktanteil betrug 1,9 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Kia-Absatz in Deutschland, wo das Unternehmen seit 1993 vertreten ist, nahezu verdoppelt (plus 90,1 Prozent).
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09.01.2020 - Škoda präsentiert anlässlich des 125-jährigen Bestehens die Jubiläumsmodelle Drive 125. Sie sind für die Baureihen Fabia, Scala, Karoq und Kodiaq erhältlich. Den Fabia bietet Škoda zusätzlich als Drive 125 Best of an. In Kombination mit optionalen Ausstattungspaketen können Käufer bis zu 4780 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell sparen. Darüber hinaus erhalten Kunden eine dreijährige Neuwagenanschlussgarantie mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von dann insgesamt fünf Jahren. (ampnet/deg)
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09.01.2020 - VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel hat sich heute zur Effizienz der deutschen Automobilhersteller geäußert. Der Rückgang des CO2-Ausstoßes in Deutschland beweise, dass die Anstrengungen zum Klimaschutz Wirkung zeigten, erklärte er. Im Zeitraum von 1990 bis 2018 ist die Straßenverkehrsleistung in Deutschland um 89 Prozent gestiegen. Die CO2-Emissionen im Straßenverkehr haben dagegen im selben Zeitraum insgesamt nur um zwei Prozent zugelegt.
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09.01.2020 - Nach schwächelndem Absatz in der ersten Jahreshälfte hat Audi am Ende doch noch die Kurve gekriegt. Im vergangenen Monat lieferte das Unternehmen rund 176.000 Autos aus. Das sind 13,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Unterm Strich ergibt das für 2019 rund 1.845.550 Autos und eine Steigerung der Verkäufe um 1,8 Prozent. In China gab es dabei einen neuen Bestwert. In den Vereinigten Staaten knüpften die Auslieferungen an das hohe Niveau von 2018 an, und auch in Deutschland stieg die Nachfrage.
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09.01.2020 - Mercedes-Benz hat 2019 das neunte Rekordjahr in Folge abgeschlossen: Insgesamt 2.339.562 Einheiten wurden weltweit ausgeliefert und ein Wachstum von 1,3 Prozent erzielt. Das vierte Jahr in Folge halten die Schwaben die Spitzenposition unter den Premium-Automobilmarken. Die Stuttgarter Marke mit dem Stern konnte in allen drei Hauptmärkten China, Deutschland und den USA das hohe Vorjahresniveau übertreffen.
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09.01.2020 - Die Hyundai Motor Group (HMG), zu der auch Kia gehört, hat im vergangenen Jahr knapp 7,2 Millionen Neuwagen verkauft. Für dieses Jahr strebt der Konzern 7,54 Millionen Auslieferung und ein Wachstum von knapp 4,8 Prozent an. Wie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und CEO der Hyundai Motor Company, Euisun Chung, in seiner Neujahrsansprache sagte, sollen davon rund 4,6 Millionen Einheiten auf Hyundai entfallen. Die Marke erreichte im vergangenen Jahr rund 4,4 Millionen Fahrzeuge. Eusin Chung kündigte zudem an, dass der Konzern eine Führungsrolle in Zukunftsfeldern wie Elektrifizierung, autonomes Fahren und Mobilitätsdienstleistungen übernehmen werde. Die „kreative Denkweise“ und der „unternehmerische Wille“ von Start-up-Unternehmen sollen dabei als Vorbild dienen.
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08.01.2020 - Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, schafft es nur mit Mühe, seinen Optimismus für die Autowelt im vor uns liegenden Jahrzehnt zu bremsen. „Der Trend zum eigenen Auto bleibt ungebrochen. Das Auto ist und bleibt ein zentraler Baustein für Mobilität und Mobilität ist die Grundlage für Wachstum und damit Wohlstand. Diese Mobilität wird immer mehr elektrisch sein. Ich freue mich auf das Jahrzehnt der Elektromobilität.“
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08.01.2020 - Nicht jeder freut sich im Winter über Schnee und Eis. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine Herausforderung dar. Das beginnt bei winterlichem Wetter schon damit, für die Fahrt mehr Zeit als gewöhnlich einzukalkulieren und witterungsbedingte Verzögerungen mit einzuplanen. So gerät man nicht oder nicht so schnell unter Zeitdruck, fährt entspannter und damit in der Regel risikoärmer: Wer Zeit hat, muss sich zum Beispiel auf keine gewagten Überholmanöver einlassen, die insbesondere auf glatten Straßen zur Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer werden können.
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