Kfz-Branche - Aktuelle Meldungen

ZDK erwartet zügige Umsetzung der E-Auto-Prämie
02.03.2026 - Zwei Drittel der Betriebe im deutschen Kfz-Gewerbe rechnen zwar mit positiven Effekten der angekündigten E-Auto-Kaufprämie auf die schwache Privatkundennachfrage, die Hälfte blickt gesamtwirtschaftlich aber eher skeptisch auf die nächsten Monate. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter 590 Autohändlern und Werkstätten. 60 Prozent erwarten demnach „leichte positive“ Auswirkungen der Förderung, weitere fünf Prozent sogar „starke positive“ Effekte. Nur knapp fünf Prozent rechnen mit „leicht negativen“ oder „stark negativen“ Folgen.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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Das Werkstattgeschäft nimmt zu
20.08.2025 - Das Werkstattgeschäft bleibt ein Stabilitätsfaktor der Kfz-Branche. Bei der Halbjahresumfrage der Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verzeichnen 31 Prozent der befragten Betriebe eine gestiegene Nachfrage bei Reparatur und Wartung. Fast 50 Prozent melden stabile Aufträge. Ein Grund: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verzichten viele Kunden, sowohl privat als auch gewerblich, auf die Anschaffung eines Neuwagens und investieren stattdessen in die Pflege und Instandhaltung des vorhandenen Fahrzeugs.
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ZDK: Die BEV-Neuzulassungen täuschen
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
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11.12.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) strebt an, sich nach der Bundestagswahl im Februar künftig stärker Gehör in politischen Entscheidungsprozessen zu verschaffen und sich noch mehr für die Belange der über 470.000 Beschäftigten und 40.000 Betriebe und Autohäuser einzubringen. Angesichts des festgefahrenen Hochlaufs der Elektromobilität und der augenblicklichen Krise bei den Herstellern und Zuliefern sei klar, dass die Politik dringender denn je Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Automobilstandort Deutschland ergreifen müsse. Vor diesem Hintergrund hat der Kfz-Branchenverband zehn Forderungen für die anstehende Bundestagswahl formuliert.
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„Elektrisch ist einfach“
09.09.2024 - Mit der Initiative „Elektrisch ist einfach“ will das Kraftfahrzeuggewerbe jetzt über die Elektromobilität aufklären. E-Fahrzeuge seien zurzeit wenig gefragt und der erste Hype vorüber, außerdem habe die Antriebsart mit Vorurteilen zu kämpfen, befindet ZDK-Präsident Arne Joswig. „Viele der Bedenken, denen die Verkäuferinnen und Verkäufer in unseren Autohäusern begegnen, lassen sich entkräften.“ Das soll die Initiative erreichen, die Joswig neue auf der 49. Bundestagung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Frankfurt am Main startete.
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ZDK fordert Regulierung von Fahrzeugdaten
23.07.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert von der wiedergewählten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das bereits in der vergangenen Legislaturperiode angekündigte Gesetzesvorhaben zur Regulierung von Fahrzeugdaten „endlich vorzulegen“. „Die selbstbestimmte Entscheidung über die Verwendung von Fahrzeugdaten und damit die Wahlfreiheit bei Serviceangeboten, Reparaturen und Wartungen ist ein wichtiges Gut für Verbraucherinnen und Verbraucher“, bekräftige ZDK-Präsisent Arne Joswig noch einmal.
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