Kilometer - Aktuelle Meldungen

04.06.2020 - Der Skoda Octavia 1,5 TSI ACT mit 150 PS (110 kW) ist laut aktuellen Berechnungen des ADAC der sparsamte Benziner in seinem Segments. Kein anderes Fahrzeug in der ADAC-Kategorie „Mittelklasse“ unterbietet seinen kombinierten Verbrauch von 5,6 Liter Super auf 100 Kilometer nach WLTP-Norm. Der CO2-Ausstoß liegt entsprechend bei 127 Gramm je Kilometer. Der Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung ist mit einem aktiven Zylindermanagement (ACT) ausgerüstet, das bei geringer Last zwei Zylinder automatisch abschaltet und so den Verbrauch senkt. Auch bei den Gesamtkosten pro Kilometer, in die sämtliche Unterhaltskosten sowie der Wertverlust einfließen, liegt das Modell vorn.
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04.06.2020 - Es war eine lange Abschiedsrunde, doch jetzt hat Bentley endgültig den Stecker gezogen: Die Ära der berühmten 6,75-Liter-Maschine neigt sich unerbittlich ihrem Ende zu. Nach knapp 62 Jahren und 36.000 produzierten Einheiten werden jetzt die letzten Motoren der L-Serie in einer Sonderedition des Bentley Mulsanne verbaut. Die Sonderserie zeichnet sich durch allerhand Flitterwerk aus, darunter stilisierte Ventildeckel auf den Luftausströmern am Armaturenbrett.
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03.06.2020 - Der Handel mit gebrauchten Elektroautos birgt ein bisher kaum beachtetes Risiko: die Batterie. Aufgrund fehlender Informationen zum Zustand lässt sich der Restwert von E-Autos nicht zuverlässig einschätzen, mit negativen Auswirkungen auf den Preis des Gebrauchten. Die Autovista mit ihren Marken Autovista, Eurotax, Glass‘s und Schwacke sowie der TÜV Rheinland und die Batterieexperten von Twaice schlagen dafür einen Zustandsbericht für die Batterie vor, einen „Battery Health Report“.
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02.06.2020 - Wer seine Reiseenduro doch des öfteren abseits der Straße bewegt, für den hat Dunlop den Trailmax Mission als Alternative zum Trailmax Meridian oder zum Mutant entwickelt. Der neue Grobstoller ist je zur Hälfte als On- und als Offroadreifen konzipiert und soll gut für Laufleistungen jenseits der 10.000 Kilometer sein (getestet auf einer Suzuki V-Strom 1000).
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02.06.2020 - Jeder hat seinen Preis – Dieser Einsicht nähert sich jeder in der Hoffnung, sie werde niemals auf die eigenen Lieben und schon gar nicht auf einen selbst zutreffen. Seit Donnerstag ist es vorbei mit der Illusion von der eigenen Unbestechlichkeit. Ich habe bei einem Autohändler in unserer Kleinstadt mein neues Auto abgeholt – ein Elektroauto. Dabei habe ich bisher keine Chance ausgelassen, meiner Umgebung deutlich zu sagen, dass ein Elektroauto solange nicht gut für die Umwelt ist, solange der Strom zu großen Anteilen aus Kohle stammt und die Batterie uns in eine neue Abhängigkeit treibt – Lithium statt Erdöl.
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01.06.2020 - Die Osnabrücker Polizei denkt grün. Seit drei Jahren sind die Ordnungshüter mit elektrischen Streifenwagen, E-Bikes und E-Motorrädern sowie einem E-Quad unterwegs, weil die Verantwortlichen erkannt haben, dass „sich die Mobilität in der Polizei in den nächsten Jahren grundlegend verändern wird. Unser Fuhrpark wird zunehmend grüner und vereint Innovation, Ökologie und Praktikabilität“, erklärt der Osnabrücker Polizeipräsident Michael Maßmann die Ausrichtung seiner Truppe.
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29.05.2020 - Die Berliner Feuerwehr ist ab sofort mit Wasserstoff unterwegs. Im Rahmen eines EU-Vergabeverfahrens hat Toyota den Zuschlag für die Lieferung von vier Mirai erhalten. Die Brennstoffzellenautos mit 154 PS (113 kW) für die Einsatzleitung und Wirtschaftsverkehr sind mit Blaulicht und Martinshorn ausgerüstet. Die Anschaffung wurde im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE) unterstützt. Ziel des durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanzieren Programmes ist es, nachhaltig und gewinnbringend die Verringerung der CO2-Emissionen im gewerblichen und öffentlichen Bereich zu unterstützen, um Wirtschaftswachstum und Ressourcenschonung in Einklang zu bringen.
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29.05.2020 - Plug-in-Hybridfahrzeuge sind nicht per se umweltfreundlicher als reine Verbrenner. Das stellt der ADAC nach einer Untersuchung fest, bei die CO2-Emissionen von PHEV-Modellen ermittelt und vergleichbaren Modellen mit klassischem Antrieb gegenübergestellt wurden. Je nach Motorisierung und Fahrverhalten kann ein Plug-in-Hybrid sogar einen höheren CO2-Ausstoß haben bzw. mehr Kraftstoff verbrauchen als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner, so der Automobilclub.
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29.05.2020 - Als Spitzenmodell, das auch von Frankreichs Präsident Emanuel Macron geschätzt wird, steht der DS 7 E-Tense 4x4 mit Plug-in-Technik und Allradantrieb im Lieferprogramm. DS verspricht für den Teilzeitstromer eine elektrische Reichweite von 58 Kilometern und einen kombinierten Verbrauch von 1,3 Litern sowie CO2-Emissionen von 30 Gramm je Kilometer. Klingt sensationell, doch das auf dem Prüfstand erreichte Versprechen wird, wie bei allen Plug-in-Modellen in der Realität nicht eingelöst.
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28.05.2020 - BMW führt im Juli mit dem x-Drive 25e erstmals einen Plug-in-Hybrid in die X2-Baureihe. Ein 95-PS-Elektromotor (70 kW) an der Hinterachse und ein Dreizylinder mit 125 PS (93 kW) für die Vorderräder beschleunigen den Crossover mit einer Systemleistung von 220 PS (162 kW) in 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die rein elektrische Reichweite beträgt bis zu 57 Kilometer. Das ergibt nach dem speziellen Messverfahren für Plug-in-Hybride einen Normverbrauchj von 1,9 Litern je 100 Kilometer. Mit 47.250 Euro Einstiegspreis liegt der BMW X2 x-Drive 25e exakt auf dem Niveau des Diesels X2 25d. (ampnet/jri)
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28.05.2020 - Ford macht Käufern eines Kuga Plug-in-Hybrid ab 1. Juni ein spezielles Versicherungsangebot. Der Kunde bekommt die Leistungen der Ford-Auto-Versicherung zum halben Tarif seiner individuellen Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kaskoprämie. Das Angebot, gilt für Privat- und für Gewerbekunden, ist über die gesamte Versicherungsdauer gültig. Der Kuga der dritten Generation soll am 8. Juni in den Handel kommen.
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28.05.2020 - Corona verschafft Zweiradhändlern ein Konjunkturprogramm. Infektionsferne Mobilität ohne Bus und Bahn findet viele Freunde, auch weniger trainierte. Die entscheiden sich gern für ein Pedelec, ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung beim Treten. Wer nicht allein mit Muskelkraft fährt, sollte bedenken, dass es anderen Verkehrsteilnehmern schwerfällt, ein normales Rad von der motorunterstützten Variante zu unterscheiden. Doch bei falsch eingeschätzten Geschwindigkeiten kann es schnell zu einem Unfall kommen. Dann stellt sich die Frage nach dem richtigen Versicherungsschutz.
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