Klima - Aktuelle Meldungen

Der Citroën ë-C3 schafft über 300 Kilometer
08.04.2024 - Citroën bringt im Frühsommer den ë-C3 auf den Markt und hat nun die offizielle Reichweite des ab 23.300 Euro erhältlichen Elektroautos bekanntgegeben. Sie liegt nach WLTP-Norm bei bis zu 326 Kilometern. Der Hersteller spricht bei dem Kleinwagen vom besten Preis-Reichweiten-Verhältnis auf dem Markt. Angeboten werden zunächst die beiden Aussattungsversionen You und Max (ab 27.800 Euro).
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Hyundai macht den Tucson fit für zweite Hälfte
03.04.2024 - Hyundai überarbeitet zum späteren Frühjahr den Tucson für die zweite Lebenshälfte. Zwei 12,3 Zoll große Panoramadisplays verbessern die Konnektivität und werden durch ein neues Head-up-Display mit direkter Projektion auf die Windschutzscheibe ergänzt. Der neue Instrumententräger folgt einem horizontalen Layout und umfasst ein offenes Ablagefach. Die Gangwahl erfolgt jetzt per Schalthebel am Lenkrad – dadurch bleibt zwischen den Vordersitzen mehr Platz und konnte die Armlehne neu gestaltet werden. Ein neues Farbdisplay für die Klimaautomatik erhöht den Bedienkomfort.
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Toyota wertet den bZ4X auf und senkt den Preis
03.04.2024 - Toyota wertet den bZ4X auf und senkt gleichzeitig den Preis um zehn Prozent. Die Einstiegsversion „Comfort“ ist ab 42.900 Euro erhältlich. Die Normreichweite des Elektroautos beträgt bis zu 513 Kilometer.
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Behr-Hella Thermoncontrol ist verkauft
02.04.2024 - Mahle Behr und Forvia Hella haben den Verkauf ihrer jeweiligen 50-Porzent-Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Behr-Hella Thermocontrol abgeschlossen. Neuer Eigentümer von BHTC ist die AUO Cooperation. Eine entsprechende Vereinbarung war bereits im Oktober vergangenen Jahres getroffen worden. Hintrergrund ist eine Kontrollwechselklausel im Joint Venture Agreement nchdem Forvia (vormals: Faurecia) die Mehrheitsanteile an Forvia Hella übernommen hatte. Der Gesamtkaufpreis beruht auf einem Unternehmenswert von 600 Millionen Euro.
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Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
01.04.2024 - Es geht immer noch um eine Grundsatzdiskussion: Ist aus nachhaltig gewonnenem Strom erzeugter Wasserstoff nicht doch zu wertvoll, als dass man ihm dem einfachen Bürger für klimaneutralen Kraftstoff in seinem Privatwagen überlassen dürfte? Oder ist er billig genug für eine weniger klimaschädigende für Luft- und Schifffahrt? Unabhängig von der Frage, ob die dazugehörende Wirkungsgraddiskussion angesichts grenzenlos vorhandener Sonnen- und ebenfalls kostenloser Windenergie überhaupt sinnvoll ist, könnte die nun sinnlos werden, wenn die Nachrichten stimmen, es gebe in der Tiefe der Erde genug natürlichen Wasserstoff für alles.
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Mahle hilft bei der Wartung der Klimaanlage
25.03.2024 - Bei Elektro- und Hybridfahrzeugen spielt die regelmäßige Wartung der Klimaanlage eine noch wichtigere Rolle als bei Verbrennern, denn sie temperiert hier nicht nur den Innenraum, sondern sorgt oft auch für die Kühlung der temperaturempfindlichen Antriebsbatterie. Deshalb unterstützt Mahle Werkstätten mit einem kostenfreien Thermopaket rund um das Thema.
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Fast jeder fünfte Hausbesitzer will ein E-Auto kaufen
25.03.2024 - Hausbesitzer wollen mit ihrem eigenen Heim zur Energiewende beitragen. Fast jeder dritte Teilnehmer einer von Eon in Auftrag gegebenen Umfrage gab an, in den nächsten zwei Jahren eine Solaranlage anschaffen zu wollen. Als Hauptgründe werden die Senkung der Stromkosten und der Klimaschutz genannt. Für 28 Prozent spielt dabei auch das Laden eines Elektroautos eine Rolle. Nahezu jeder fünfte der rund 2000 befragten Hausbesitzer plant für diesen Zeitraum die Anschaffung eines batteriebetrieben Pkw (18 Prozent). (aum)
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
25.03.2024 - Am Freitag fiel im Bundesrat die Entscheidung: Die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) sind verabschiedet. Damit stehen künftig auch saubere Dieselkraftstoffe aus ausschließlich erneuerbaren Quellen zur Verfügung, wie HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Das ist ein großer Erfolg für den Klimaschutz. Denn selbst wenn das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis 2030 tatsächlich erreicht werden könnte, wären auf deutschen Straßen sonst immer noch rund 35 Millionen Fahrzeuge mit fossilen Kraftstoffen unterwegs.
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Wasserstoff aus natürlichen Quellen
24.03.2024 - Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft, weil er das Klima nicht beeinflusst sofern zu seiner Herstellung erneuerbare Energie wie etwa Strom aus Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft eingesetzt wird. Zur Erzeugung von einem Kilogramm Wasserstoff sind rund 53 Kilowattstunden Elektrizität erforderlich. Das auf diese Weise gewonnene Gas gilt als Sekundärenergie. Doch es gibt auch Wasserstoff als Primärenergie – sofern er aus natürlichen Quellen stammt. Solche Vorkommen seien äußerst selten, so lautete bislang die landläufige Meinung. Laut einer Studie jedoch des US Geological Survey ist tief unter der Erde so viel natürlicher Wasserstoff verborgen, dass dieser die Welt tausende von Jahren mit Energie versorgen könnte.
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Bundesrat stimmt für mehr Bio im Diesel
22.03.2024 - Der Bundesrat hat heute die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) verabschiedet. Damit können künftig Dieselkraftstoffe mit höherem Bioanteil und auch aus ausschließlich erneuerbaren Quellen getankt werden, wie zum Beispiel HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Verband der Automobilindustrie begrüßten die Entscheidung.
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Erster in seiner Klasse
20.03.2024 - Ein familientaugliches, vollelektrisches und siebensitziges SUV gab es bisher in dieser Klasse nicht, sagt Peugeot. Voilá, hier ist er: Der E-5008, das erste SUV in seinem Segment, das „zu 100 Prozent elektrische Mobilität für sieben Passagiere bietet“, sagen die Franzosen.
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Uniti fordert Verzicht auf Verbrennerverbot
13.03.2024 - Laut einer aktuellen Umfrage unter EU-Bürgern gilt ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor quer durch alle politischen Lager als die unpopulärste klimapolitische Maßnahme. „Das pauschale Verbrenner-Aus in der EU muss daher vom Tisch genommen werden, soll die Akzeptanz für Klimaschutz in der Bevölkerung nicht nachhaltig Schaden nehmen“, mahnt der Bundesverband Mittelstand Energie Uniti.
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