Kodiaq - Aktuelle Meldungen

Mit dem Octavia als Laura fing alles an
30.01.2025 - Heute gilt das Land für die Automobilindustrie als der wohl größte Wachstumsmarkt: Skoda stieg bereits vor 25 Jahren in den indischen Markt ein. Im Januar 2000 legte der tschechische Automobilhersteller den Grundstein für sein Werk in Chhatrapati Sambhajinagar (bis 2022: Aurangabad) und zeigte damit als erste Marke des Volkswagen-Konzerns Präsenz auf dem Subkontinent.
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Skoda produziert 2024 weltweit über 925.000 Fahrzeuge
23.01.2025 - Skoda hat 2024 in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Außerdem hat die tschechische VW-Tochter mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle von Volkswagen, Audi und Seat/Cupra mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert.
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Der Skoda Kodiaq RS bekommt 20 PS mehr
30.10.2024 - Mit der Einführung der zweiten Modellgeneration des Kodiaq wird der RS als sportliche Speerspitze der Baureihe 20 PS mehr bekommen. Der 2,0-Liter-Benziner leistet künftig 265 PS (195 kW) und liefert ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Damit beschleunigt das Allrad-SUV in 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 231 km/h.
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Skoda-Werke feiern Jubiläen
02.09.2024 - Skoda feiert zwei besondere Jubiläen seiner Werke Kvasiny und Vrchlabí: Vor 90 Jahren begann die Fahrzeugproduktion in Kvasiny, seit 1947 zählt der Standort zum Produktionsnetzwerk der Marke Skoda. Die Geschichte der Fabrik in Vrchlabí reicht sogar 160 Jahre zurück. Die ersten Fahrzeuge liefen dort 1946 vom Band. Heute setzen beide Standorte stark auf Technologien aus dem Bereich der Indutrie 4.0. In Kvasiny fertigt Skoda aktuell die Baureihen Karoq, Kodiaq und Octavia, Vrchlabí produziert vor allem 7-Gang-Direktschaltgetriebe des Typs DQ200.
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Skoda Kodiaq nun auch als Sportline
11.07.2024 - Skoda erweitert das Modellangebot beim neuen Kodiaq um die Variante „Sportline“ als Topausstattung. An der Karosserie setzen schwarze Exterieurdetails Akzente, im Innenraum finden sich unter anderem Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, ein Sportlederlenkrad und eine Pedalerie in Edelstahloptik. Kunden können den Kodiaq Sportline mit allen Motor-Getriebe-Kombinationen der Baureihe konfigurieren. Der Startpreis liegt bei 46.490 Euro für den 1,5 TSI Mild-Hybrid mit 150 PS (110 kW).
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Zweimal fehlen zwei Sterne
10.07.2024 - Euro NCAP hat heute seine neuesten Crashtestergebnisse veröffentlicht. Zwei Fahrzeuge verfehlten dabei die Bestnote von fünf Sternen, die der VW Passat, der Skoda Superb und der Skoda Kodiaq sowie die E-Klasse von Mercedes-Benz erwartungsgemäß erhielten. Mit drei Sternen muüssen sich der Dacia Duster und der Suzuki Swift begnügen, wobei der Duster zumindest beim Kinderschutz auf einem guten Niveau liegt.
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Wenn Laura mal nicht weiterweiß...
26.06.2024 - Skoda erweitert den Funktionsumfang seiner digitalen Sprachassistentin Laura durch Chat-GPT. Zusätzlich zu bereits verfügbaren Informationen kann die KI auch Fragen beantworten, die bislang über das Wissen von Laura hinausgingen. Die Chat-Pro-Funktion steht ab sofort für die neuen Generationen des Superb und Kodiaq, für den überarbeiteten Octavia sowie den Enyaq des Modelljahres 2024 mit der neuen Software-Version 4.0 zur Verfügung.
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Aktionstag bei Skoda
21.05.2024 - Viele Skoda-Händler laden am Samstag (25.5.) zum „Happy Festival“. An dem Aktionstag werden die neuen Fahrzeuggenerationen von Kodiaq und Superb sowie der überarbeitete Octavia präsentiert. Neben Probefahrten gibt es für alle Modelle besondere Angebote, verspricht Skoda. (aum)
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Skoda steht wieder auf dem Eis
08.05.2024 - Neben dem Radsport engagiert sich Skoda auch im Eishockey als Sponsor und Automobilpartner. Die Freitag beginnende Weltmeisterschaft (–26.5.) im Heimatland Tschechien unterstützt das Unternehmen mit 45 Fahrzeugen. Es handelt sich um Kodiaq, Superb Combi und Enyaq in spezieller Lackierung. Modelle dieser Baureihen zeigt Skoda auch im Umfeld der beiden Spielstätten in Prag und Ostrava gemeinsam mit dem in Regenbogenfarben lackierten Enyaq Coupé Respectline. Während der Spiele präsentiert sich die Marke mit ihrem Logo im Mittelkreis der Eisflächen. Zudem sind die Zuschauer eingeladen, ihr Hockeytalent im Rahmen verschiedener Aktivitäten unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus begleitet Skoda die WM auf seinen digitalen Kanälen.
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Skoda versorgt tschechische Standorte mit eigenem Öko-Kaffee
22.04.2024 - Skoda führt in seinen tschechischen Produktionsstätten seinen eigenen Kaffee namens ‚Curiosity Fuel‘ ein. Der nach den Prinzipien der Rainforest Alliance zertifizierte Kaffee, der speziell für den Automobilhersteller angebaut, geröstet und verpackt wird, schont die lokale Umwelt und fördert gerechte und sichere Bezahlung der Kaffeebauern vor Ort. Darüber hinaus soll der Kaffee entsprechend seines Namens als „Treibstoff für Neugier“ auf nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette dienen. So werden etwa die Schalen der Kaffeebohnen, die ansonsten als Abfall entsorgt würden, zum Gerben der Ledersitze in Kodiaq und Octavia genutzt.
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Skoda Kodiaq iV kostet ab 48.530 Euro
19.04.2024 - Skoda hat nun auch den Preis für den Kodiaq iV bekannt gegeben. Der erste Plug-in-Hybrid der großen SUV-Modellreihe wird in der Ausstattung Selection ab 48.530 Euro angeboten. Darin enthalten sind unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, 3-Zonen-Klimaautomatik, das Infotainment-System mit 10-Zoll-Display, Sprachsteuerung, fünf USB-C-Anschlüssen, drahtloser Handy-Integration und Phonebox sowie die Smart-Dials-Drehregler mit digitaler Anzeige für den schnellen Zugriff auf viele Fahrzeugfunktionen. Dazu kommt eine üppige Auswahl an Assistenzsystemen, vom Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion über Spurhalte-, Spurwechsel- und Ausparkassistent bis zum Kreuzungs- und Abbiegeassistent.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
15.04.2024 - Nachhaltig kann man die Entscheidung des Europaparlament nennen, zur Begrenzung von Nutzfahrzeugemissionen den Carbon Correction Factor (CCF) abzulehnen. Oder ist es doch mehr Trotz, mit dem in der vergangenen Woche eine der EU-Parlamentarier ihren Kampf gegen den Verbrennungsmotor auf diesem Weg fortsetzt? Wenn keine CCF gewährt werden, ist das der Todesstoß für klimafreundliche Bio-Diesel oder e-Fuels. Doch auch in ferner Zukunft wird die Welt nicht ohne Verbrennungsmotor auskommen. Allen Wünschen und Mehrheitsbeschlüssen zum Trotz: Klimaschutz braucht diese Kraftstoffe und die Europäer dafür den CCF.
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