Kofferraum - Aktuelle Meldungen

Der Ford Puma gehört jetzt auch zur Generation E
03.12.2024 - Ford erweitert sein Angebot an vollelektrischen Modellen um den Puma Gen-E. Er kann ab sofort zu einem Einstiegspreis von 36.900 Euro oder eine Leasingrate ab 299 Euro im Monat (bei einer Sonderzahlung von 3000 Euro) bestellt werden. Versprochen wird ein Normverbrauch von 13,1 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, was Reichweiten von fast 380 Kilometern ermöglichen soll. Der Motor des Puma Gen-E leistet 124 kW (168 PS) und beschleunigt den Wagen in acht Sekunden auf Tempo 100. Eine Höchstgeschwindigkeit nannte Ford noch nicht. Durch den neuen Antrieb wächst das Kofferraumvolumen auf 523 Liter. Zudem kommt unter der Fronthaube ein 43 Liter großes Staufach hinzu. (aum)
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Mancher wünschte sich vielleicht etwas weniger
01.12.2024 - Das Kraftfahrt-Bundesamt nennt sie Minis und das Marketing manchmal sogar viel zu hoch gegriffen „kompakt“. Allgemein üblich ist die Klassifizierung A-Segment, was immer noch besser klingt als „Kleinstwagen“ (B-Segment = Kleinwagen). Fahrzeuge dieser Kategorie stellen den Einstieg in die Welt der „richtigen“ Autos dar. Der kostet mittlerweile meistens deutlich mehr als 15.000 Euro ist die Ausnahme. 16.690 Euro ruft zum Beispiel Kia für die Einstiegsversion Edition 7 des Picanto auf.
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Nissan Silence S04: Schmalspur-Schleicher mit Macken
24.11.2024 - Die Stellantis-Gruppe hat es mit Citroen Ami, Opel Rocks-e und Fiat Topolino vorgemacht, nun steigt auch Nissan in den Markt der elektrisch betriebenen Leichtkraftfahrzeuge ein. Mit dem Silence S04 des spanischen Mikromobil-Herstellers Acciona, für den die Japaner den Vertrieb übernehmen. Der nur 2,28 Meter lange, 1,27 Meter schmale, aber 1,57 Meter hohe Elektro-Zweisitzer richtet sich vorzugsweise an junge Menschen, aber auch Senioren im urbanen Umfeld, die auf eine individuelle, ÖPNV-unabhängige und wetterfeste E-Mobilität setzen. Ganz sicher eine große Marktlücke – wären da nicht die heftigen Preise.
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Seltenheit aus dem Silicon Valley
22.11.2024 - Mit dem Lucid Air Pure RWD bringt der US-amerikanische Spezialist für Premium-Elektrofahrzeuge eine Basisvariante auf den Markt, mit der die Marke aus dem Silicon Valley den Einstieg in ihre exklusive Welt erleichtert. Wobei dieser Einstieg allerdings kein Sonderangebot ist: Mindestens 85.000 Euro kostet die Version mit Heckantrieb. Exklusivität hat eben ihren Preis, und exklusiver als mit einem Lucid kann man kaum unterwegs sein. Weltweit sind bisher rund 20.000 Fahrzeuge der Marke gebaut worden, so dass der Lucid Air zu den seltenen Erscheinungen auf der Straße gehört.
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Auf 5 und 6 folgt 9
21.11.2024 - Hyundai wird im nächsten Jahr als drittes Modell seiner vollelektrischen Submarke den Ioniq 9 auf den Markt bringen. Mit einer Außenlänge von über fünf Metern und einem Radstand von 3,13 Metern bietet er Platz für bis zu sieben Insassen und bei voller Bestuhlung immer noch 338 Liter Kofferraumvolumen. Die Normreichweite soll bis zu 620 Kilometer betragen. Zudem verspricht Hyundai eine Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen.
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Der neue Einstieg bei Alfa Romeo
09.11.2024 - Bei Alfa Romeo bildet ab sofort der Junior Ibrida den Einstieg in die Markenwelt. Der Hybrid-Kleinwagen kombiniert einen Vierzylinder mit 136 PS (100 kW) mit einem 21 kW (29 PS) starken Elektromotor, der den Wagen unter günstigen Umständen auch alleine antreiben kann und dabei sogar 150 km/h erreichen soll. Als Normverbrauch gibt Alfa Romeo 4,5 bis 5,6 Liter auf 100 Kilometer. Die Preise beginnen bei 29.500 Euro.
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Ein Skoda für 8700 Euro
06.11.2024 - Skoda hat als drittes, eigens für das Land entwickeltes Modell in Indien den Kylaq vorgestellt. Der Verkauf startet Anfang nächsten Jahres zu einem Einstiegspreis von 789.000 Indischen Rupien, das sind ungefähr 8700 Euro.
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Mazda 3 und CX-30: Mehr Hubraum, besserer Durchzug
04.11.2024 - Neuer Einstieg für den Mazda 3 und den CX-30. Ein 2,5-Liter-Benzinmotor mit Mildhybrid-Technologie und 140 PS ersetzt die bisherigen Zweiliter-Varianten mit 122 und 150 PS und verspricht mehr Kraft und Effizienz für Kompaktklässler und Crossover. Vor allem bietet der e-Skyactiv G 140 im Alltag ein höheres und früher einsetzendes Drehmoment, das mit 238 Nm schon bei 3300 U/min erreicht wird – 25 Nm mehr und 700 Umdrehungen früher als zuvor. Das macht sich besonders in niedrigen und mittleren Drehzahlbereichen bemerkbar, also genau dort, wo viele die meiste Zeit fahren. Im ersten Testlauf demonstrierte das Triebwerk diese Qualität besonders beim bummeligen Dahingleiten und spontanem Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller heraus.
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Aceman: Der Mini für die Kleinfamilie
30.10.2024 - Was kann der neue Mini mit fünf Türen und ordentlichem Kofferraum? Erstaunlich flott und kultig sein, haben wir bei einer ersten Testfahrt mit dem vollelektrischen Aceman festgestellt. Und er ist nicht einmal besonders teuer. Um so ein Auto auf die Räder zu stellen, war der Konzernmutter BMW kein Weg zu weit. Die bayerisch-britische Koproduktion gelang mit Hilfe der Chinesen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Der Aceman hat das Zeug, viele Mini-Fans zu elektrifizieren.
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Aus A4 wird A5 – Der neue Audi A5
23.10.2024 - Mit einem neuen Namensschema schlägt Audi nach 30 Jahren eine neue Seite auf: Der A4 wird zum A5. Zukünftig sind die ungeraden Nummern den Verbrennern zugedacht, während die geraden Nummern den Elektromodellen vorbehalten bleiben.
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Sein Debüt: Standesgemäß auf der Prager Karlsbrücke
22.10.2024 - Der Volkswagen Gruppe erwarb 1991 Anteile an Škoda. Nun konnte der tschechische Hersteller erstmals auf Technologien und Komponenten des Mutterkonzerns zurückgreifen: Ausstattungskomponenten, Aggregate, moderne Sicherheits- und Komfortsysteme standen zur Verfügung. Am 26. Oktober 1994 erfolgte die Weltpremiere des ersten Škoda der neuen Ära, standesgemäß wurde der Felicia auf der berühmten Prager Karlsbrücke präsentiert.
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Ratgeber: Wenn plötzlich Wild auftaucht
17.10.2024 - Mit dem Herbst steigt für Kraftfahrer auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Über 280.000 wurden im vergangen Jahr registriert, bei denen rund 2350 Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Die Kfz-Versicherer mussten erstmals mehr als eine Milliarde Euro an Schadenzahlungen leisten. Mit entsprechend angepasster Fahrweise und erhöhter Vorsicht lässt sich das Unfallrisiko aber reduzieren.
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