Komponentenwerk - Aktuelle Meldungen

Schnell, effizient, digital – wie deutsche Autowerke den Wettbewerb mit China aufnehmen
20.05.2024 - „Das ist der beste Produktionsanlauf der Unternehmensgeschichte“, sagt Michael Bauer, Leiter Produktion in Europa und Südafrika bei Mercedes-Benz. Nie zuvor sei eine Fertigung so schnell wieder angelaufen als im Werk Rastatt nach dem Umbau. Mercedes bereitet die Fabrik auf die den neuen CLA vor, das erste Kompaktmodell auf der neuen MMA-Plattform. Im nächsten Jahr kommen die Coupé-Limousine und die Kombiversion Shooting Bake auf den Markt – und werden auf immer mehr preiswerte Autos aus China treffen.
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Elvira Tölkes wird neue Leiterin Qualitätssicherung bei VW Pkw
27.04.2023 - Elvira Tölkes wird zum 1. Mai 2023 die Leitung der Qualitätssicherung bei der Marke Volkswagen Pkw übernehmen. Die Diplom-Ingenieurin besitzt mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Produktentwicklung, der Produktion sowie der Qualitätssicherung im Automotive Bereich. Tölkes kommt von Audi, wo sie zuletzt in der Beschaffung und IT ein interdisziplinäres Projekt zur digitalen Transformation im Bereich Software Update Management und Cyber Security verantwortete. Ihre Vorgängerin Christiane Engel wird als Sprecherin der Geschäftsführung und Geschäftsführung Technik zum Volkswagen Standort Osnabrück wechseln.
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Volkswagen entwickelt stärkeren Elektroantrieb
12.04.2023 - Volkswagen hat für die ID-Modellfamilie einen neuen und stärkeren Hinterachsantrieb entwickelt. Der APP550 wird voraussichtlich Ende des Jahres in den ersten Fahrzeugen angeboten und leistet 210 kW (286 PS). Das maximale Drehmoment liegt bei rund 550 Newtonmetern. Durch verschiedene Maßnahmen wurde die Effizienz des elektrischen Antriebs gesteigert, was die Reichweite der Fahrzeuge erhöht. Gefertigt wird der APP550 im Komponentenwerk in Kassel. (aum)
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Stellantis stellt Werke auf elektrische Antriebsmodule ein
28.02.2023 - Stellantis wird in den USA insgesamt 155 Millionen US-Dollar (ca. 146 Millionen Euro) in seine drei Getriebe- und Komponentenwerke in Kokomo, Indiana, investieren, um elektrische Antriebsmodule zu produzieren. Bis zum Ende des Jahrzehnts will der Automobilkonzern dort über zwei Dutzend neue batterieelektrische Modelle auf den Markt bringen. Jedes zweite in den USA verkaufte Fahrzeug von Stellantis soll bis dahin ein Elektroauto sein. Die Produktion der Electric Drive Module (EDM) wird nach der Umrüstung voraussichtlich im dritten Quartal 2024 anlaufen. (aum)
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Vor zehn Jahren begann alles mit dem DQ200
19.10.2022 - Seit Oktober 2012 läuft im Skoda Auto-Werk Vrchlabí die Getriebefertigung mit Doppelgetriebe vom Typ DQ200. Zunächst hatten rund 530 Mitarbeiter am Tag 1000 Einheiten hergestellt. Inzwischen setzen 850 Mitarbeiter 2340 Getriebe pro Tag zusammen, bis heute insgesamt vier Millionen Einheiten. Der Großteil kommt in Fahrzeugen anderer Konzernmarken zum Einsatz, rund 38 Prozent dieser Getriebe werden bei Skoda selbst eingebaut.
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Volkswagen baut Kassel zum Schlüsselwerk für Elektromobilität aus
29.04.2022 - Volkswagen wird das Werk in Kassel zum Schlüsselstandort für die Elektromobilität ausbauen. Dazu investiert der Konzern bis 2026 rund 1,2 Milliarden Euro. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf die Entwicklung und Fertigung von E-Komponenten. Die Anzahl der aktuell 18 Fertigungslinien für Elektromotoren und -Komponenten wird sich in den kommenden vier Jahren verdoppeln. Langfristig soll Kassel zum reinen E-Werk und zum Systemanbieter für die Elektromobilität werden: Als konzernweites Kompetenzzentrum wird dort im Verbund mit den Marken Volkswagen und Audi auch der elektrische Antriebsstrang der künftigen Scalable Systems Plattform (SSP) entwickelt.
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Vier Millionen Doppelkupplungsgetriebe aus Vrchlabi
09.02.2022 - Skoda hat im tschechischen Werk Vrchlabi das viermillionste Doppelkupplungsgetriebe des Typs DQ200 gefertigt, dessen Produktion vor zehn Jahren begann. Knapp die Hälfte der Produktion wird bei Skoda verwendet, die andere Hälfte wird in Fahrzeugen anderer Marken des Volkswagen-Konzern eingebaut. Zu den größten Abnehmern zählen Produktionsstandorte in Deutschland (15 Prozent), in der Türkei (12 Prozent) und der Tschechischen Republik (10 Prozent) sowie in Großbritannien (7 Prozent), Israel (6 Prozent) und Polen (6 Prozent). Seit Ende 2020 arbeitet das Komponentenwerk als erster Standort des tschechischen Autoherstellers CO2-neutral. (aum)
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20.05.2021 - Skoda setzt bei der Getriebefertigung im Komponentenwerk Vrchlabí ab sofort Smart-Handling-Roboter ein. Sie übernehmen komplexe Bearbeitungsschritte im Umgang mit Schmiedeteilen für die Mitarbeiter. Das System hat der Autohersteller selbst entwickelt.
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22.01.2021 - Skoda hat trotz 39-tägiger Corona-Unterbrechung in seinen tschechischen Werken im vergangenen Jahr mehr als 750.000 Autos gebaut. Im Rekordjahr 2019 waren es rund 910.000 Einheiten gewesen. Meistgebautes Modell war mit 187.000 Einheiten der Octavia. Im Stammwerk Mladá Boleslav wurden insgesamt 480.000 Fahrzeuge gefertigt. Neben dem Octavia werden dort die Baureihen Fabia, Scala, Kamiq und Karoq produziert. Im November ist die Serienfertigung des rein batterieelektrischen Enyaq iV dazugekommen.
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22.07.2020 - Um eine neue Roboter-Arbeitsstation im Komponentenwerk Vrchlabí erfolgreich zu installieren und einzubinden, kam bei Skoda ein digitaler Zwilling zum Einsatz. So war es möglich, vorab sämtliche Abläufe und Szenarien mithilfe digitaler Simulation durchzuspielen. Die Dauer der operativen Projektumsetzung fiel dadurch nach Unternehmensangaben um drei Wochen kürzer aus.
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13.07.2020 - Skoda hat in seinem Komponentenwerk Vrchlabí einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 umgesetzt: Die Bestellung neuer Teile für die CNC-Bearbeitungslinien wird automatisch ausgelöst, anschließend befördern Roboter sie zu den CNC-Maschinen. Die Teileversorgung der CNC-Bearbeitungslinien in der Produktion verläuft jetzt automatisch. Logistikmitarbeiter stellen im Lager einen Ladungsträger mit den benötigten Teilen bereit. Ein automatischer Transportroboter holt ihn ab und bringt ihn zu einer der CNC-Bearbeitungslinien. Geleitet wird der Roboter dabei von IoT-Sensorik (Internet of Things). Auf dem Rückweg nimmt er einen leeren Ladungsträger mit, der sich automatisch im Teilelager zurückmeldet.
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08.07.2020 - Als erster Fertigungsstandort der tschechischen VW-Tochter wird das Komponentenwerk Vrchlabí noch in diesem Jahr CO2-neutral produzieren. Die größten Kohlendioxid-Einsparungen ermöglichte die konsequente Umstellung des Werks auf erneuerbare Energien – die CO2-Emissionen konnten so von ursprünglich 45.000 Tonnen pro Jahr auf aktuell noch 3000 Tonnen reduziert werden. In einem nächsten Schritt werden nun auch die verbliebenen Emissionen mithilfe weiterer Kompensationsmaßnahmen sowie über Kompensationszertifikate ausgeglichen.
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