Kontrollen - Aktuelle Meldungen

25.05.2020 - Von teilweise langen Staus dürften Autofahrer am langen Pfingstwochenende (29.5.–1.6.2020) nicht verschont bleiben. Die Reiseeinschränkungen im Rahmen der Corona-Krise werden immer weiter gelockert. In allen Teilen Deutschlands steht das touristische Angebot nun wieder zur Verfügung. Da Flugreisen ins Ausland nach wie vor nicht erwünscht bzw. möglich sind, werden sich viele Deutsche für einen Kurztrip mit dem Auto im eigenen Land entscheiden, sagt der ADAC vorher. Außerdem beginnen in Bayern und Baden-Württemberg zweiwöchige Ferien, in Sachsen-Anhalt enden sie. In Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ist der Dienstag, 2. Juni, noch schulfrei.
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18.05.2020 - Autofahrer müssen am langen Christi-Himmelfahrts-Wochenende (20.–24.5.2020) mit Staus rechnen. Zwar werden die Straßen nicht so voll werden wie in den Vorjahren zu dieser Zeit, da die Corona-Krise den überregionalen Reiseverkehr immer noch stark einschränkt. Dennoch kann es nach Einschätzung des ADAC auf den Autobahnen, vor allem in den Ballungsräumen, zeitweise zum Stillstand kommen. Und an den mehr als 670 Baustellen müssen Autofahrer ohnehin Geduld aufbringen.
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28.04.2020 - Aufgrund der aktuell anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die sonst üblichen langen Staus vor dem verlängerten Wochenende (1.–3.5.2020) diesmal nicht zu befürchten. Die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und des Kontaktverbotes gelten noch. Die Bevölkerung ist nach wie vor angehalten, von Tagesausflügen abzusehen, erinnert der Auto Club Europa. Allenfalls die Naherholungsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung sollten angesteuert werden. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben touristische Einreisen sogar untersagt. Übernachtungen sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen sind derzeit nur für Geschäftsreisende oder in zwingend notwendigen Fällen gestattet. Eine Durchreise durch Deutschland ist EU-Bürgern aber gestattet.
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28.04.2020 - Im Werk Sevel in Atessa (Italien) – als Joint Venture zwischen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der PSA Group (Peugeot, Citroen) eine der größten Fabriken von leichten Nutzfahrzeugen für den internationalen Markt – haben rund 6000 Mitarbeiter die Produktion wieder aufgenommen. Dazu wurden strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Jeder Mitarbeiter erhielt zur Wiederaufnahme der Arbeit ein persönliches Set mit Gesichtsmasken und Handschuhen – die täglich erneuert werden müssen – sowie eine Schutzbrille, die bei der Reinigung des individuellen Arbeitsplatzes getragen werden muss. Diejenigen Mitarbeiter, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, bekommen eine zusätzliche Maske für den Weg zur Arbeit und nach Hause.
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17.04.2020 - Auch Volvo nimmt am Montag die Automobil-Produktion in seinem schwedischen Stammwerk Torslanda und im belgischen Gent wieder auf, nachdem die chinesischen Fabriken schon seit einiger Zeit wieder laufen. Das Produktionsvolumen wird dabei an die aktuelle Nachfrage des Marktes und die bestehenden Aufträge angepasst. Auch in die Büros kehren die Mitarbeiter am Hauptsitz Göteborg wieder zurück.
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02.04.2020 - Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist. Die deutschlandweit wichtigste Regel ist jedem klar: keine Kontakte und Abstand. Zum Schutz der anderen sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen.
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31.03.2020 - Das Virus hat längst zu Grenzschließungen geführt. Länder versuchen, sich durch Sperrung der Übergänge für Ausländer vor der Infektionsgefahr zu schützen. Während Fernreisende noch in konzertierten Aktionen per Flugzeug aus den Urlaubsregionen zurückgeholt werden, sieht das für Camper zum Teil anders aus. Manch einer, der mit seinem Wohnmobil oder Caravan die Wärme des Südens suchte, sitzt nun fest oder muss deutlich unkomfortablere Rückreisebedingungen in Kauf nehmen.
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26.03.2020 - Das Frühjahr hat offiziell begonnen, und damit nähert sich die Zeit für die Sommerreifen. Eine verbreitete Faustregel besagt, dass Winterreifen von „O bis O“ – von Oktober bis Ostern – gefahren werden sollten. Viele Autobesitzer greifen selbst zu Radkreuz und Wagenheber. Nicht mehr verkehrstaugliche oder unsachgemäß montierte Reifen bergen allerdings Gefahren, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Geprüft werden sollten dahei beim Reifenwechsel in Eigenregie bei den zu montierenden Reifen das Profil, der Luftdruck, das Alter und mögliche Beschädigungen. Wichtig ist natürlich auch das richtige Drehmoment beim Anziehen der Radmuttern.
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10.03.2020 - Im März 2020 beginnt Renault Trucks im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D ZE und D-Wide ZE. Das dortige Werk ist seit 1957 in Betrieb und spezialisiert auf die Produktion von mittelschweren Nutzfahrzeugen sowie Fahrerkabinen. Das Werk beherbergt nun auch die Montage der Elektro-Lkw des Herstellers. Das sogenannte ZE-Gebäude ist auf einer Fläche von 1800 Quadratmeter eigens für die Elektrifizierung eingerichtet. Es befindet sich unweit der Montagestraße.
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27.02.2020 - Indian ruft einige Modelle mit dem 111er-Motor und die FTR 1200 zurück. Bei bestimmten Motorrädern aus dem Produktionszeitraum Februar bis Juli 2019 kann ein elektrischer Schutzschalter fehlerhaft sein, so dass es zu einem plötzlichem Stromausfall kommt. Bei einem viertelstündigen Werkstattaufenthalt wird geprüft, ob der korrekte „Circuit Breaker“ montiert wurde und gegebenenfalls ersetzt. Der Fehler ist bei internen Qualitätskontrollen aufgefallen.
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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20.09.2019 - Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) reagiert auf die steigenden Unfallzahlen mit Elektrokleinstfahrzeugen und gibt ab sofort allen Verkehrswachten die Möglichkeit, innerhalb ihrer Arbeit einen Trainingsparcours für E-Scooter (Elektrotretroller) anzubieten und Verkehrsteilnehmer über die sichere Nutzung und die relevanten Verkehrsregeln aufzuklären. Die Umsetzung erfolgt im Fahrradprojekt der DVW mit Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).
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