Konzern - Aktuelle Meldungen

15.11.2021 - Toyota trotz dem Mangel an Halbleitern sowie den Corona-Einschränkungen und erhöht wieder die Produktion: Der japanische Automobilhersteller wird im Dezember voraussichtlich 800.000 Fahrzeuge fertigen. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung von mehr als fünf Prozent. Alle 14 Werke und 28 Fertigungslinien in Japan arbeiten nach Konzernangaben wieder normal. Dies sei auch der engen Zusammenarbeit mit den Zulieferern zu verdanken ist. Gemeinsam habe man als Reaktion auf die anhaltende Knappheit an einer weiteren Stärkung der Lieferkette gearbeitet, um so viele Autos wie möglich auszuliefern. Toyota konnte sich dabei auch auf Erfahrungen aus der Tsunami-Katastrophe stützen.
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15.11.2021 - Viele Staaten und Fahrzeughersteller wollen dem Verbrennungsmotor in den nächsten 20 Jahren den Garaus machen. Die Rechnung für den Klimaschutz machen sie dabei oft ohne den Altbestand. Einige Autokonzerne sehen daher in klimaneutralen e-Fuels eine echte Alternative zur reinen Elektromobilität. Und zwar nicht nur für Bestandsfahrzeuge, sondern auch für eine neue Generation von Verbrennungsmotoren. So arbeitet zum Beispiel Toyota mit einigen Partnern an der Herstellung, dem Transport und der Nutzung alternativer Synthetikkraftstoffe. Die noch in der Entwicklung befindlichen Technologien werden im Rahmen von Rennen und Motorsportveranstaltungen getestet.
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12.11.2021 - Piaggio und der Energiekonzern BP haben eine Absichtserklärung zum Ausbau der Elektromobilität von zwei- und dreirädrigen Fahrzeugen unterzeichnet. Elektromotorräder, Motorroller und kompakte Nutzfahrzeuge sind die derzeit am stärksten elektrifizierte Fahrzeugklasse weltweit. 44 Prozent der Verkäufe und ein Viertel der bestehenden weltweiten Flotte sind nach Angaben der beiden Unternehmen bereits elektrisch.
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12.11.2021 - Die Ford-Werke in Köln sind mit dem Inklusionspreis der Wirtschaft 2021 in der Kategorie „Große Unternehmen“ ausgezeichnet worden. Zum einen lobte die Jury die Entwicklung und Einrichtung eines robotergestützten Arbeitsplatzes, auf dem schwerbehinderte Mitarbeiter wieder vollständig eingesetzt werden können. Das Besondere daran ist die enge räumliche Zusammenarbeit von Mensch und so genanntem Kobot (kollaborierender Roboter). Ebenfalls positiv bewertet wurden die Schaffung von 43 zusätzlichen Arbeitsplätzen für leistungsgewandelte Beschäftigte im Rahmen eines Insourcings und die Schaffung eines innerbetrieblichen „Mental Health“-Netzwerkes.
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12.11.2021 - Dr. Christian Dahlheim, Vertriebsleiter des VW-Konzerns, wird zum 1. Februar Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Financial Services. Er löst Lars Henner Santelmann ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich künftig Aufgaben im Umwelt- und Naturschutzbereich zu widmen.
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11.11.2021 - Der Hyundai-Konzern hat ein weiteres Unternehmen gegründet. Supernal soll sich um die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Urban Air Mobility kümmern. Das in den USA angesiedelte Unternehmen plant die Entwicklung mehrerer elektrischer Luftfahrzeuge für öffentliche und private Anwendungen. Der erste kommerzielle Flug ist für 2028 geplant. Anschließend soll der Betrieb im AAM-Markt (Advanced Air Mobility) in einem größeren Umfang aufgenommen werden.
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11.11.2021 - Kia hat die ersten offiziellen Bilder des Concept EV9 veröffentlicht. Die Renderings der ersten rein elektrisch angetriebenen SUV-Studie zeigen ein monolithisches, wie aus einem Block geschnittenes, Außendesign. Innen soll die konzeptionelle Kabine dem Fahrer und seinen Passagieren einen hellen und flexiblen Raum bieten, der sich dem jeweiligen Fahrerlebnis anpassen lässt. Zu den außergewöhnlichen Interieurelementen gehören ein futuristischer Armaturenträger mit interaktivem Breitbanddisplay und einer trapezförmigen Neuinterpretation des traditionellen Lenkrads.
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10.11.2021 - „My first Opel: Clean. Clever. Cool.“ Das kann ab Ende November für Jugendliche ab 15 Jahren Wirklichkeit werden. Um das neuste Modell der Rüsselsheimer fahren zu dürfen, bedarf es seit diesem Sommer lediglich des „Moped“-Führerscheins AM. Dabei ist der Opel Rocks-e kein Kleinkraftrad, aber auch kein Auto. Der Gesetzgeber stuft den vierrädrigen Zweisitzer als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e ein (wobei e nicht für Elektro steht). Das heißt zunächst vor allem erst einmal eins: bei 45 km/h ist Schluss. Doch hinter dem Mini-Opel steckt mehr.
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08.11.2021 - Die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland würde sich beim nächsten Autokauf für ein aufladbares Elektroauto entscheiden, wie eine aktuelle Umfrage des Energiekonzerns Eon zeigt. Demnach würden 30 Prozent der Befragten ein reines E-Auto wählen und weitere 20 Prozent einen Plug-in-Hybrid. Der reine Stromer läge somit gleichauf mit dem Benziner, für den sich ebenfalls 30 Prozent entscheiden würden. Ein Auto mit Dieselantrieb würden nur noch neun Prozent der Befragten kaufen, fünf Prozent einen Hybrid ohne Auflademöglichkeit und ein Prozent einen Erdgas-Antrieb. Nach Ansicht von Eon Energie Deutschland-Geschäftsführer Filip Thon zeigten die Ergebnisse, dass „die Verkehrswende hin zu klimafreundlichen Antrieben in den Köpfen der meisten Autofahrer bereits begonnen hat“.
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08.11.2021 - Die Elektromobilität wird in absehbarer Zeit mit den Verbrennern gleichziehen, wobei vor allem die reinen Batterieautos (BEV) dieses Wachstum vorantreiben. Das zeigt eine aktuelle Analyse der globalen Strategieberatung „Strategy&“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, in der die Zulassungszahlen in weltweit 14 ausgewählten Märkten ausgewertet wurden. So stiegen die Neuzulassungen von BEVs im dritten Quartal 2021 in allen untersuchten Märkten um 123 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.
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07.11.2021 - Thomas Djuren ist seit 1. Juli Chef von Kia Deutschland. Im Gespräch mit Walther Wuttke, Geschäftsführer der Autoren-Union Mobilität blickt er in die Zukunft der Marke. Im Fokus stehen der Ausbau der Elektromobilität und von Mobilitätsdiensten. Aber auch der Verbrennungsmotor hat beim koreanischen Hersteller noch ein langes Leben vor sich.
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06.11.2021 - Lateinamerika war für Volkswagen schon eine bedeutende Region, allen voran Brasilien und Mexiko. Die Geschäfte liefen allerdings in den vergangenen Jahren nicht mehr ganz so gut. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen trotz Halbleiter-Engpass und Corona-Pandemie erstmals nach acht Jahren wieder schwarze Zahlen. Mit der Rückkehr in die Gewinnzone will der Konzern seine Position in der Region weiter stärken und nachhaltig profitabel gestalten. In den nächsten fünf Jahren investiert Volkswagen daher rund eine Milliarde Euro in den Markt.
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