Konzern - Aktuelle Meldungen

15.10.2021 - Der Volkswagen-Konzern hat die Auslieferungen seiner reinen Elektroautos im dritten Quartal verdoppelt. Trotz Halbleiter-Krise wurden von Juli bis September 122.100 batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) an Kunden übergeben. Das entspricht einer Steigerung von 109 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten bis Ende September weltweit 293.100 BEV ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (plus 138 Prozent). Gleiches gilt für die Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV), die mit 246.000 Einheiten von Januar bis Ende September den Absatz des Vorjahreszeitraums ebenso mehr als verdoppelten (plus 133 Prozent).
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15.10.2021 - Jetzt erst recht. Nach dem Flop mit dem ersten Renault Kangoo-Klon Citan hat Mercedes-Benz in die Entwicklung der Neuauflage von Anfang an Knowhow und Herzblut eingebracht. Herausgekommen ist nun ein echter Mercedes und ernstzunehmender Konkurrent für Marktführer VW Caddy.
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14.10.2021 - Mit dem Kushaq kam für Skoda der Ritterschlag. Nachdem die tschechische VW-Tochter den speziell für Indien konstruierten Mini-SUV auf Basis des angepassten Modularen Querbaukastens MQB-A0 erfolgreich auf die Räder gestellt hat, übernimmt sie nun auch weltweit die Verantwortung für die Kleinwagenplattform des Konzerns. Für VW-Chef Ralf Brandstätter sei Skoda dafür „als Marke mit großer Expertise in der Einstiegsmobilität optimal aufgestellt“. Der Volkswagen Konzern setze auf die hohe Entwicklungskompetenz der Tschechen und die langjährige Erfahrung in den preissensitiven Segmenten.
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13.10.2021 - Vor zwei Jahren brach Skoda in Richtung Elektromobilität auf. Damals präsentierte die tschechische VW-Tochtermarke auf der IAA den Kleinstwagen Citigo als rein batterieelektrisches Fahrzeug und den Superb mit einem Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Heute gibt es zusätzlich den Octavia als Limousine und Kombi mit einem teilzeitelektrischen Antrieb, ganz neu erschienen ist die SUV-Baureihe Enyaq, die ausschließlich von Strom vorangetrieben wird. Leicht war dieser Weg nicht, bekennt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Spiess. Denn Skoda sei seit je her dafür bekannt, bezahlbare Mobilität anzubieten, dies müsse auch bei E-Autos so bleiben.
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09.10.2021 - Mahle ist offizieller Serienpartner der ab 2023 geplanten DTM Electric. Der Konzern entwickelt und liefert die Thermomanagement-Komponenten für die Traktionsmotoren, die Getriebe und die Leistungselektronik der über 735 kW (1000 PS) strarken und 300 km/h schnellen elektrischen Tourenwagen. Darüber hinaus ist geplant, die Rennfahrzeuge mit neuer Technologie für die Batteriekühlung auszurüsten. Mahle entwickelt zurzeit eine neue Immersionskühlung, mit der die Batteriezellen effizient und gleichmäßig gekühlt werden. Zudem ermöglicht das System, die DTM-Boliden innerhalb weniger Minuten wieder voll zu laden.
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09.10.2021 - Ein strategisches Schlüsselprojekt für den gesamten Volkswagen-Konzern soll das „urbane Elektrofahrzeug“ werden, von dem die Seat-Performance-Marke mit dem Concept Car Cupra Urban Rebel jetzt einen ersten Eindruck vermittelte. Seit Dezember 2020 zeichnet Jorge Díez verantwortlich für das Design beider Marken. Unser Autor Alexander Voigt sprach mit dem Spanier:
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08.10.2021 - Volkswagen hat für die Entwicklung des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) den 22. Porsche-Preis der Technischen Universität Wien erhalten. Gewürdigt wurde damit die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf den reinen Elektroantrieb und die Nutzbarkeit für Fahrzeuge unterschiedlicher Klassen. Der MEB ermögliche große Skaleneffekte, senke die Kosten der E-Mobilität und beschleunige den Wandel zur emissionsfreien Mobilität, hieß es zur Begründung.
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07.10.2021 - In den Städten ist Mobilität im wahrsten Wortsinn nicht selten ein Fremdwort, denn der motorisierte mobile Mensch steht statt sich zu bewegen oft im Stau. Und das hat Folgen. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verursacht der innerstädtische Verkehr rund 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen, die weltweit vom Personenverkehr verursacht werden. Neben der inzwischen wiederbelebten Zuwendung zum Fahrrad als Transportmittel sehen Mobilitätsanbieter eine Antwort auf diese Situation in autonomen Shuttlesystemen mit elektrischen Fahrzeugen.
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07.10.2021 - Matthias Arleth (53) wird zum 1. Januar 2022 neuer CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung des Mahle-Konzerns. Der Diplom-Ingenieur der Fahrzeugtechnik wechselt vom Automobilzulieferer Webasto, wo er zuletzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender tätig war. Arleth folgt auf Dr. Jörg Stratmann. Nachdem dessen Zusammenarbeit mit Mahle zum 31. März beendet worden war, hatte der langjährige CFO Michael Frick zusätzlich zu seiner Verantwortung für Finanz, IT und weitere Verwaltungsbereiche den Vorsitz der Konzern-Geschäftsführung interimistisch übernommen.
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07.10.2021 - Skoda wird als zweites eigens für den indischen Markt entworfenes Auto nach dem SUV Kushaq eine Kleinwagen-Limousine auf den Markt bringen. Sie wird Slavia heißen. Damit greift das Unternehmen seine Ursprünge auf. Die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement bauten ab 1898 Fahrräder unter dem Namen Slavia. Skoda verantwortet alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Wachstumsmarkt. Auf Kushaq und Slavia sollen noch zwei weitere Modelle folgen. In der Produktion der Fahrzeuge erreicht Skoda eine Lokalisierung von bis zu 95 Prozent. Den Namen Slavia trug zuletzt das traditionelle Azubi-Car: Auszubildende von Skoda hatten im vergangenen Jahr einen Scala in einen Roadster verwandelt und ihn entsprechend genannnt. (aum)
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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02.10.2021 - Am 1. Januar 2022 beginnt bei der Continental AG in Hannover das ganz große Stühlerücken. Der Aufsichtsrat hat jetzt einer neuen Unternehmensstruktur zugestimmt: Die Geschäftsfelder „Tires“ sowie „ContiTech“ werden eigenständige Unternehmensbereiche, weiterhin geführt von den Vorständen Christian Kötz und Philip Nelles. Gleichzeitig wird der Unternehmensbereich „Automotive Technologies“ in fünf Geschäftsfelder gegliedert. Im Vorstand verantwortlich für diesen Unternehmensbereich ist weiterhin Nikolai Setzer, zusätzlich zu seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von Continental.
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