Konzernergebnis - Aktuelle Meldungen

05.11.2020 - Die BMW Group hat im dritten Quartal 2020 ihren Absatz und Konzernüberschuss steigern können und liegt nach neun Monaten für ihre Jahresziele auf Kurs. Die BMW Group konnte von der regional wieder erstarkenden Nachfrage profitieren. Gleichzeitig bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die weiterhin anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie mit ihren regional unterschiedlichen Ausprägungen bestmöglich zu beherrschen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein gegenüber 2019 deutlich niedrigeres Konzernergebnis vor Steuern.
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23.10.2020 - Der Absatz der Daimler AG bei Pkw und Nutzfahrzeuge ging im dritten Quartal ging um 8 Prozent auf 772.700 (Q3 2019: 839.300) zurück. Der Umsatz sank um 7 Prozent auf 40,3 (Q3 2019: 43,3) Mrd. Euro. Das EBIT stieg um 14 Prozent auf 3070 (Q3 2019: 2690) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 3479 (Q3 2019: 342) Mio. Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 2158 (Q3 2019: 1813) Mio. Euro. Die Maßnahmen zur Kostenreduzierung und auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. Euro trugen zum Ergebnis bei.
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07.08.2020 - Nachdem sich die weltweiten Fahrzeugmärkte langsam beleben, fährt ZF die Produktionskapazitäten wieder hoch und erwartet für das Gesamtjahr ein positives bereinigtes EBIT. Im ersten Halbjahr 2020 hat das Unternehmen unter schwierigen Bedingungen einen Umsatz von 13,5 Milliarden Euro nach 18,4 Milliarden Euro (minus 27 Prozent) im Vorjahreszeitraum. Durch Reduzierung von Ausgaben und Kosten im Rahmen von mehr als eine Milliarde Euro konnte das bereinigte EBIT bei minus 177 Millionen Euro gehalten werden. Der Nettoverlust betrug 911 Millionen Euro. Seit Mitte vergangenen Jahres hat ZF weltweit 5300 Stellen abgebaut, davon allein 3800 seit Jahresbeginn.
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23.07.2020 - Der Autobauer Daimler leidet stark unter den Folgen der Pandemie, das zeigt der Quartalsbericht. Der Konzernabsatz ging um 34 Prozent auf 541.800 Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank deutlich um 29 Prozent auf 30,2 Milliarden Euro. Das Ebit belief sich derweil auf minus 1682 Millionen Euro, bereinigt auf minus 708 Millionen Euro. So sank auch das Konzernergebnis auf minus 1,906 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts war im Quartal jedoch positiv. Nun hofft man in Stuttgart schwarze Zahlen.
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08.05.2020 - Bei der wegen der Corona-Krise ersten virtuellen Hauptversammlung der Schaeffler AG haben die Aktionäre einer Dividende von 45 Cent pro Vorzugsaktie zugestimmt. In der Spitze nahmen rund 600 Aktionäre an der Übertragung der Hauptversammlung teil. Sie stimmten für eine Dividendenausschüttung in Höhe von 45 Cent pro Vorzugsaktie. Die Ausschüttungsquote lag bei rund 43 Prozent und damit im Rahmen des anvisierten Zielkorridors von 30 bis 50 Prozent bezogen auf das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten.
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06.05.2020 - Die BMW Group hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres weltweit 477.111 (-20,6 Prozent) Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert. Der Konzernumsatz lag mit 23.252 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (Vj.: 22.462 Mio. Euro / +3,5 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) belief sich auf 1375 Mio. Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 589 Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) lag leicht über dem Vorjahresniveau (Vj.: 762 Mio. Euro / +4,7 Prozent). Doch die Prognose fürs Gesamtjahr hat der Vorstand deutlich zurückgenommen.
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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28.02.2020 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis vor Sondereinflüssen um 12,8 Prozent auf 19,3 Milliraden Euro gesteigert. Die Belastungen durch die Aufarbeitung der Dieselaffäre verinngerten sich von 3,2 Milliraden auf 2,3 Milliarden Euro, so dass unterm Strich ein Konzernergebnis von knapp 17 Milliarden Euro (plus 21,8 Prozent) und vor Steuern von fast 18,4 Milliarden (plus 17,3 Prozent) steht.
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06.11.2019 - BMW hat im dritten Quartal Absatz, Umsatz und Ergebnis gesteigert und liegt damit auf Kurs, ihre Ziele für 2019 zu erreichen. BMW konnte im dritten Quartal 2019 bei den Auslieferungen der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce mit 613 361 Einheiten einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum erzielen (+3,6 Prozent). Unverändert hatte dabei das Joint Venture BMW Brilliance Automotive in China großen Anteil an der positiven Entwicklung. Der Konzernumsatz stieg auf 26 667 Millionen Euro (+7,9 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg um rund ein Drittel auf 2289 Millionen Euro (+32,9 Prozent).
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01.08.2019 - Die BMW Group ist im zweiten Quartal operativ auf Kurs geblieben. Mit der Auslieferung von 647 504 Einheiten erzielte die Group einen neuen Bestwert. Gegenüber dem ersten Quartal hat das Unternehmen dabei eine Verbesserung bei Ergebnis und Profitabilität erreichen können und bestätigt heute bei der Vorlage des Zwischenberichts seine Ziele für das Geschäftsjahr 2019. In den ersten sechs Monaten beliefen sich die Auslieferungen auf 1 252 837 Automobile, +0,8 Prozent als im ersten Halbjahr 2018.
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23.05.2019 - Auf der gestrigen Hauptversammlung der Daimler AG in Berlin ist eine Ära zu Ende gegangen. Nach 13 Jahren übergab Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Zetsche die Geschäfte an seinen Nachfolger Ola Källenius, der mit einem in Teilen neu besetzten Management-Team antritt. Källenius leitet noch bis Ende des Monats die Konzernforschung und die Entwicklung bei Mercedes-Benz.
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22.05.2019 - Eberspächer hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf rund 4,6 Mrd. Euro gesteigert und erzielte einen Überschuss von 53,4 Millionen Euro (Vorjahr: 52,5 Millionen Euro). Dies ist insbesondere auf höhere Absätze in den nordamerikanischen und chinesischen Automobil- und Nutzfahrzeugmärkten zurückzuführen. Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 36,1 Millionen Euro, insbesondere Rückstellungen zur Zukunftssicherung des saarländischen Abgastechnikwerkes in Neunkirchen, belasteten das Konzernergebnis.
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