Kosten - Aktuelle Meldungen

Wer mit dem Elektroauto zur Arbeit fährt, spart Geld
06.11.2025 - 65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
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EICMA 2025: Lambretta geht unter die Stromer
05.11.2025 - Lambretta stellt auf der EICMA (-9.11) zwei Neuheiten. Mit dem Elettra S stellt die Marke ihren ersten Elektro-Roller vor. Er hat eine Dauerleistung von 4 kW (5,5 PS) und gibt in der Spitze 6 kW (8 PS) ab. Das maximale Drehmoment beträgt 100 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h, die Reichweite im Eco-Modus bei bis zu 120 Kilometern. Ungewöhnlich für einen Scooter ist der Monostoßdämpfer hinten.
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Laden an der Autobahn: Viel Luft nach oben
04.11.2025 - Zwei Drittel der E-Autofahrer und 85 Prozent der E-Langstreckenfahrer laden ihr Fahrzeug gelegentlich bzw. üblicherweise entlang der Autobahn. Der ADAC hat deshalb erstmals die Ladebedingungen an den 15 längsten Autobahnen auf Infrastruktur und Komfort untersucht. Ergebnis: Von jeweils 25 Rastanlagen und Autohöfen sind über die Hälfte mangelhaft bis sehr mangelhaft, nur 13 erhalten das Urteil „gut“, keine ein „sehr gut“. Autohöfe schnitten dabei insgesamt besser ab als Rastanlagen.
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Seat muss kräftige Gewinneinbuße hinnehmen
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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Made in Italy: Ein Jeep, der wirklich einer ist
30.10.2025 - Für die Generation unserer Großeltern war alles ein Jeep, was irgendwie nach Geländewagen aussah – egal, ob Land Rover, Toyota oder Mitsubishi draufstand. Generonym nennt man es, wenn ein Produkt zum Gattungsbegriff wird – wie das Tempotaschentuch oder der Tesafilm. Der jüngste Enkel des Urvaters aller Geländewagen heißt Jeep Compass und ist eigentlich ein SUV, also jene Autoform, die zwar nach Abenteuer aussieht, die man aber besser nicht im Gelände testet – denn dafür ist sie nicht gemacht.
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Triumph reicht die Trident 800 nach
28.10.2025 - Bei der 660 lief es genau umgekehrt – erst die Trident, dann die Tiger Sport –, dennoch war es nur eine Frage der Zeit, bis Triumph der neuen Tiger Sport 800 auch die Trident 800 folgen lassen würde. Mit einem Jahr Abstand ist es nun so weit. Die Roadster holt ebenfalls 115 PS (85 kW) aus dem im vergangenen Jahr neu eingeführten 798-Kubik-Dreizylinder. Die Spitzenleistung liegt bei 11.500 Umdrehungen an, das maximale Drehmoment von 84 Newtonmetern weiterhin bei 8500 Touren. Es gibt drei Fahrmodi und einen Tempomaten sowie einen Schaltassistenten. Die Showa-Federelemente sind einstellbar.
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Chery startet mit zwei Marken
24.10.2025 - Die chinesischen Automobilhersteller vereint eine Leidenschaft. Während europäische Produzenten einzelne Baureihen unter ihren Marken anbieten, verteilen die neuen Wettbewerber aus der Volksrepublik ihre Modelle auf eine Vielzahl unterschiedlicher Marken, wobei der Begriff „Marke“ leicht übertrieben ist. Tatsächlich handelt es sich um verschiedene Baureihen. Chery, seit mehr als 20 Jahren Chinas größter Automobilexporteur, hat sich ein Portfolio von gleich sechs Marken zugelegt, von denen zwei – Omoda und Jaecoo – in den kommenden Wochen auch in Deutschland auf den Markt rollen werden.
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Nissan stockt die Garantie auf bis zu zehn Jahre auf
22.10.2025 - Nissan bietet Privatkunden ab sofort zusätzlich zur dreijährigen Neuwagen-Herstellergarantie eine Anschlussgarantieversicherung an, die sich jährlich verlängern lässt. Sie gilt bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren oder maximal 200.000 Kilometern Laufleistung.
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Porsche eröffnet neue Charging Lounge
20.10.2025 - Porsche hat in Evendorf an der A 7 in der Lüneburger Heide seine neunte Charging Lounge errichtet. Dort stehen sechs Schnellladesäulen mit bis zu 400 kW Leistung, die gleichzeitig abrufbar sind, zur Verfügung. Es ist nach Estenfeld bei Würzburg der zweite Charging-Lounge-Standort an der A 7 und der siebente in Deutschland.
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Faire Elektro-Ladepreise statt Symbolpolitik an der Zapfsäule
17.10.2025 - Wer bezahlbare Mobilität will, muss beim Laden ansetzen – nicht an der Zapfsäule. Statt Tankstellenpreise zu regulieren, sollte die Politik endlich für transparente und faire Ladepreise und niedrigere Durchleitungskosten sorgen, fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der vom Land Baden-Württemberg heute im Bundesrat eingebrachte Entschließungsantrag zur Preisregulierung an Tankstellen greift laut ZDK nicht nur zu kurz.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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