Kraftstoff - Aktuelle Meldungen

Benzin so teuer wie seit fast sieben Monaten nicht mehr
12.02.2025 - Tanken ist im Vergleich zur Vorwoche erneut teurer geworden. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,762 Euro und damit 0,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Der aktuelle Preis markiert gleichzeitig einen neuen Höchststand seit dem 19. Juli 2024. Diesel verteuerte sich ebenfalls: Der Preis für einen Liter stieg binnen Wochenfrist um 0,3 Cent und liegt nun im Mittel bei 1,694 Euro.
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Im Rückspiegel: Hondas goldener Flügel feiert seinen Fünfzigsten
05.02.2025 - Als sie 1974 erstmals vorgestellt wurde und im Folgejahr auf den Markt kam, erregte sie ähnlich viel Aufmerksamkeit wie die CB 750 Four einige Jahre zuvor: die Honda Gold Wing mit ihrem Vier-Zylinder-Boxermotor. Die erste Tausender aus Japan leistete damals fast schon sagenhafte 82 PS (60 kW) und wog an die 300 Kilogramm. Heute sind es eher bescheiden klingende 127 PS (93 kW) und noch einmal rund 80 Kilo mehr. Gleichwohl ist die aktuelle Gold Wing überraschend handlich. Die Marke feiert das Jubiläum des großen Boxer-Tourers mit der Sonderedition „50th Anniversary“. Ein Rückblick.
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Rohöl billiger, aber Tanken teurer
05.02.2025 - Die Entspannung an den Zapfsäulen der deutschen Tankstellen in der vergangenen Woche war nur von kurzer Dauer. Sowohl Benzin als auch Diesel sind im Vergleich zur Vorwoche teurer geworden, obwohl der Rohölpreis weiter gesunken ist. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,756 Euro. Das ist nicht nur ein Anstieg um 1,7 Cent binnen Wochenfrist, sondern auch der höchste Stand seit Anfang August 2024. Für Diesel müssen Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Schnitt 1,691 Euro bezahlen – ein Plus von 1,3 Cent gegenüber der Vorwoche.
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Tanken kostet sieben Cent mehr
03.02.2025 - Die Preise für Benzin und Diesel sind im vergangenen Monat im Vergleich zum Dezember kräftig gestiegen. Wie die Auswertung des ADAC ergab, ist vor allem Diesel deutlich teurer geworden. So kostete ein Liter im Monatsmittel 1,678 Euro und damit 7,4 Cent mehr als im Dezember. Super E10 verteuerte sich um 6,6 Cent und kostete im Schnitt 1,737 Euro je Liter.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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Merz und Lindner gegen neue Umweltprämie
29.01.2025 - Mit einer neuen Umweltprämie für Elektroautos wird es wohl nichts werden. Beim Neujahrsempfang des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Berlin sprachen sich Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und FDP-Chef Christian Lindner gestern dagegen aus. Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte eine solche neue Prämie ins Spiel gebracht.
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Die Spritpreise geben nach
29.01.2025 - Zum ersten Mal seit sieben Wochen verzeichnet der ADAC im Vergleich zur Vorwoche einen Preisrückgang beim Kraftstoff. Demnach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,739 Euro. Das sind 0,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Diesel ging um 2,1 Cent auf im Schnitt 1,678 Euro zurück. Seit 10. Dezember 2024 kannte die Wochenstatistik immer nur eine Verteuerung an den Tankstellen. Als Hauptursache für die jetzige Entspannung an den Zapfsäulen sieht der Automobilclub die niedrigeren Rohölnotierungen. (aum)
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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Die Triumph Speed Triple 1200 RS dreht ihre nächste Runde
27.01.2025 - Die Triumph Speed Triple 1200 RS geht in die nächste Runde: Im April kommt die neue Generation der Streetfighter-Ikone mit nochmals geschärftem Design, mehr Leistung und optimierten Fahrwerk in den Handel.
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Automobilzulieferer appellieren an die Politik
24.01.2025 - Die fünf größten Automobilzulieferer Deutschlands – Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF – sowie die IG Metall haben in einem gemeinsamen Brief Bundeskanzler Scholz zur Stärkung der Automobilindustrie aufgerufen. Neben Forderungen nach Unterstützung beim Hochlauf der Elektromobilität setzen sie sich in dem Schreiben auch für erneuerbare Kraftstoffe und mehr Technologieoffenheit ein, um die Ziele zur CO2-Reduzierungen im Verkehrsbereich zu erreichen.
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Der Preisanstieg setzt sich fort
22.01.2025 - Der Preisanstieg an den Zapfsäulen setzt sich fort. Wie der ADAC ermittelt hat, stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt gegenüber der Vorwoche um einen halben Cent auf 1,746 Euro. Der Dieselpreis kletterte um 0,9 Cent und liegt aktuell im Schnitt bei 1,699 Euro. Damit sind die Spritpreise zum sechsten Mal in Folge im Vergleich zur jeweiligen Vorwoche gestiegen.
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Ladepunkte an Tankstellen nur schwach frequentiert
17.01.2025 - Tankstellen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2024 täglich durchschnittlich 1,9 Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen je Ladepunkt und seien damit wenig ausgelastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Die Befragung zeigt auch, dass die Kunden an den Tankstellen immer stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen. So ist der Anteil der Bargeldzahlungen an den Stationen auf unter 25 Prozent gefallen, während er im Einzelhandel sonst bei über 35 Prozent liegt. Fast ein Fünftel der bargeldlosen Zahlung entfällt dabei auf Tankkarten.
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