Kraftstoffe - Aktuelle Meldungen

Kraftstoffpreise legen um dreieinhalb Cent zu
05.01.2022 - Für Kraftfahrer hat das neue Jahr erwartungsgemäß mit weiter steigenden Spritpreisen begonnen. Wie die Wochenauswertung des ADAC zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,648 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 3,5 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Ein Liter Diesel kostet aktuell an den Zapfsäulen im Bundesschnitt 1,562 Euro – was ebenfalls einen Anstieg von 3,5 Cent im Wochenvergleich bedeutet.
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Mineralölunternehmer nennen T
04.01.2022 - Als unseriös weist jetzt Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen UNITI, einen Bericht von Transport & Environment (T&E) aus dem Dezember zurück. Darin hatte die grüne Lobbyorganisation das Emissionsverhalten synthetischer Kraftstoffe negativ beurteilt. Aus Sicht der Mineralölunternehmen lassen die T&E-Tests keine Aussagen über e-Fuels zu, denn bei den untersuchten Kraftstoffen habe es sich nicht um solche gehandelt. Ein von der Lobbyorganisation zitiertes Prüflabor habe sich inzwischen von der T&E-Interpretation distanziert, so UNITI.
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Kraftstoffrpeise: Der November war der bislang teuerste Monat überhaupt
03.01.2022 - Während 2020 so günstig getankt werden konnte wie schon lange nicht mehr, war 2021 im Schnitt das teuerste Tankjahr seit 2013. Das ergibt sich aus Daten des ADAC. Im Jahresverlauf ermittelte der Autombilclub zudem enorme Preisschwankungen an den Tankstellen in Deutschland. So unterschieden sich die bundesweiten Tagesdurchschnittspreise im vergangenen Jahr um bis zu 37,7 Cent bei Super E10 und bis zu 35,7 Cent beim Diesel. Im Jahresmittel kostete ein Liter Super E10 je Liter 1,522 Euro, bei Diesel waren es 1,385 Euro.
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30.12.2021 - Unsere Autoren-Union Mobilität, die erste Arbeitsgemeinschaft ihrer Art für freie Fachjournalisten, hat ihr erstes Geschäftsjahr erfolgreich absolviert: Die Dienste Auto-Medienportal und Car-Editors.Net zeigen weiter steigende Zugriffszahlen und das neue e-Medienportal wurde gut angenommen. Die Redaktion wurde mit reichlich Stoff für Bericht und Kommentar versorgt, denn es ging trotz und wegen der Pandemie wieder turbulent zu in der Automobilwelt – mit den gewohnten und neuen Höhen und Tiefen. Unsere Autoren haben ihre eigene, ganz persönliche Hitliste der Tops und Flops 2021 zusammengestellt.
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30.12.2021 - Die Deutschen kämpfen häufig mit Gewichtsproblemen. Was für wankende Gemüter die Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei sind, ist die Komfortausstattung bei Reisemobilen. Gegen den zusätzlichen Druck auf die Waage hilft Auflasten allein nicht, denn während die Fahrerlaubnis der älteren Generation noch das Führen von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen erlaubt, ist für alle, die ihren Führerschein nach dem 1. Januar 1999 erworben haben, bei 3,5 Tonnen Schluss. Die Hersteller stehen nicht nur wegen des Wunsches nach mehr Elektromobilität vor einem Dilemma.
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29.12.2021 - Zum Ende des Jahres müssen Autofahrer beim Tanken noch einmal tiefer in die Tasche greifen. Nach der aktuellen ADAC Auswertung der kletterte der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,3 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,613 Euro. Diesel kostet im Schnitt 1,527 Euro, das ist ein Anstieg von 2,1 Cent.
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29.12.2021 - Das Jahr 2022 bringt für Autofahrer einige Neuerungen mit sich. Eine davon verlangt nach Ansicht des ADAC schon jetzt zügiges Handeln. Denn nach einer EU-Richtlinie müssen alle vor dem 19. Januar 2013 ausgestellten Führerscheine bis 2033 in fälschungssichere Scheckkarten-Führerscheine umgetauscht werden. Die Geburtenjahrgänge 1953 bis 1958 müssten dies eigentlich schon bis zum 19. Januar 2022 erledigt haben. Da es bei der Beantragung coronabedingt zu langen Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann, hat die Verkehrsministerkonferenz vorgeschlagen, bis zum 19. Juli 2022 keine Bußgelder zu verhängen. Betroffenen rät der Automobilclub sich möglichst bald um einen Termin kümmern.
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14.12.2021 - Als Alternative zu den voll- und teilelektrischen Fahrzeugen setzt Volkswagen weiterhin auf den Diesel. Das Unternehmen erlaubt jetzt für alle Modelle mit den neuesten Vierzylinder-Dieselmotoren offiziell die Verwendung von paraffinischen Kraftstoffen. Diese neuentwickelten Dieselkraftstoffe mit Anteilen aus Bio-Komponenten ermöglichen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel deutliche CO2-Einsparungen von 70 bis 95 Prozent. Darüber wird es sogenannte e-Fuels geben, die mit CO2 und Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden.
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06.12.2021 - Für das Renault-Team Alpine und Castrol war der Grand Prix von Saudi-Arabien am Wochenende ein besonderes Ereignis. Es handelte sich um das 100. gemeinsame Formel-1-Rennen. Zur Feier dieser Partnerschaft wurden die beiden A521-Rennwagen des Alpine-F1-Teams mit einem speziellen Jubiläums-Logo auf der Motorhaube und einem neuen „Renault empfiehlt Castrol“-Slogan auf dem Heckflügel bestückt.
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06.12.2021 - Ein reiner Elektro-Ansatz in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie dürfte in den nächsten 20 Jahren zum Verlust von rund einer halben Million Arbeitsplätze führen (netto bis zu 275.000). Zu diesem Ergebnis kommt in Auftrag der europäische Verband der Automobilzulieferer CLEPA. Dabei wurden drei Szenarien untersucht: den gemischten Technologieansatz, den aktuellen reinen EV-Ansatz, der im Fit-for-55-Paket vorgeschlagen wird, und ein EV-Intensivierungsszenario.
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01.12.2021 - Der ADAC verzeichnet in seiner aktuellen Monatsauswertung der Kraftstoffpreise neue Jahreshöchststände für Benzin und Diesel im November 2021. So wurde für Super E10 im November ein Durchschnittpreis von 1,680 Euro je Liter ermittelt, Diesel kostete im selben Vergleichszeitraum im Schnitt 1,560 Euro. Benzin war im Mittel 2,9 Cent, Diesel 2,7 Cent teurer als im Vormonat. Damit erreichten beide Spritsorten nach den bisherigen Höchstständen im Oktober ein neues Allzeithoch.
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28.11.2021 - Steht die Autoindustrie an einem Scheideweg? Viele Politiker und nicht wenige Manager wollen den Übergang zur Elektromobilität erzwingen, andere bremsen den Eifer und verweisen auf alternative Lösungen: Wasserstoff, effiziente Verbrennungsmotoren, synthetische Kraftstoffe. BMW gehört zu diesen Herstellern, die alles können. Die Bayern waren ein Pionier bei den Elektroautos, gleichzeitig jedoch plädieren sie dafür, den klassischen Antrieb noch lange nicht abzuschreiben.
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