Kraftstoffe - Aktuelle Meldungen

28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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24.04.2020 - Bridgestone hat seinen Ganzjahresreifen Weather Control A005 zum Weather Control A005 „EVO“ weiterentwickelt. Er verfügt mit dem EU Label A über die bestmögliche Nasshaftung seiner Klasse und trägt für den Rollwiderstand das Label B/C. Zusätzlich ist der Reifen mit der 3PMSF-Winterkennzeichnung (Schneeflockensymbol) zertifiziert und bietet laut Bridgestone eine verbesserte Leistung auf Schnee sowie eine höhere Kraftstoffeffizienz.
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21.04.2020 - Die heimische Produktion von Bioethanol zur Beimischung für Kraftstoffanwendungen sank 2019 von 622.232 Tonnen um 12,8 Prozent auf knapp 543.000 Tonnen. Als Gründe für den Rückgang nannte der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Ethanolwirtschaft (BDBe), Stefan Walter, die schwächere Nachfrage und sinkende Preise. Positiv sei – so Walter –, dass das Vertrauen der Autofahrer in die Benzinsorte Super E10 wieder zugenommen habe.
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21.04.2020 - In wenigen Tagen Vorlaufzeit wechselten die Mitarbeiter von Cummins/Scania XPI von der Herstellung von Einspritzdüsen und Kraftstoffpumpen für die Motorenfertigung zur Versorgung des stark beanspruchten Gesundheitssystems mit dringend benötigten Handdesinfektionsmitteln.
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11.04.2020 - Ein Lockdown bis Mitte April: Dabei wird es nicht bleiben. Europa wird das soziale und wirtschaftliche Leben wohl deutlich länger herunterfahren müssen. Nur so lässt sich gewaltiges menschliches Leid verhindern und die Gefahr durch den Coronavirus, dessen Ausbreitung die vermeintlich allwissenden Behörden über viele Wochen hinweg ungerührt zugesehen hatten, bannen.
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09.03.2020 - Der deutschen Automobilindustrie hält die Pläne der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoffstrategie für zu wenig ambitioniert, weil auch 2030 und in den Jahren danach ein großer Teil der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren angetrieben werde, stellte jetzt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) fest. „Es fehlen darin konkrete Maßnahmen, wie regenerative Kraftstoffe in der benötigten Menge rasch zum Einsatz kommen könnten.
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04.03.2020 - Die deutsche Automobilindustrie warnt vor einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ bei der Elektromobilität. Sie dürfe nicht auf bestimmte urbane Regionen in wenigen, wirtschaftlich starken EU-Mitgliedstaaten beschränkt bleiben, mahnt der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute in Berlin. Die Unternehmen könnten die die EU-Flottenziele 2030 für die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) sonst nicht erreichen. In diesem Zusammenhang kritisierte die VDA-Präsidentin Hildegard Müller die Vorstellungen der Bundesregierung zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur.
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24.01.2020 - Kritische Stimmen beherrschten den Automobilkongress “Der Antrieb von morgen” der Fachzeitschrift MTZ aus dem Verlag Springer Fachmedien. Bis gestern hinterfragten 140 Entwickler, Forscher und Automanager von Autoherstellern, Zulieferern und Hochschulen im „Congress Park Hanau“ den heutigen Stand der Diskussion um die Beiträge, die der Autoverkehr zum Erreichen der Klimaziele beitragen kann.
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20.01.2020 - Der Referent des Diskussionsabends vertrat eine überzeugend rationale Position: Die Elektromobilität ist gut fürs Klima. Aber nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Doch das wird angesichts von weltweit 1,3 Milliarden Straßenfahrzeugen sowie den vielen Flugzeugen und Schiffen zu lange dauern, wenn der Verkehr zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen soll. Wir brauchen schnelle, wenigstens klimaneutrale Alternativen. Doch dann kam der Physiker mit der reinen Lehre.
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16.01.2020 - Kia plant, bis Ende 2025 elf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge anzubieten. Damit will der koreanische Hersteller einen Anteil von 6,6 Prozent am weltweiten Elektrofahrzeugmarkt (China nicht inbegriffen) erreichen. Insgesamt sollen dann 25 Prozent des Kia-Absatzes auf umweltfreundliche Fahrzeuge entfallen. Kia geht davon aus, bis dahin einen weltweiten Jahresabsatz von einer Million umweltfreundlicher Fahrzeuge zu erreichen (ohne China), davon 500.000 Stromer. Das ist Teil des „Plan S“, den das Unternehmen jetzt in Seoul auf seinem Investorentag vorstellte.
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14.01.2020 - Die Europäische Union wird ihre langfristigen Ziele bei der Energiewende nicht mit der Entwicklung neuer Technologien allein erreichen können. Sie wird auch auf bereits vorhandene alternative Kraftstoffe zurückgreifen müssen, wenn sie Emissionen schnell reduzieren will. Das ist die gemeinsame Meinung der Vereinigung europäischer Automobilhersteller (ACEA) sowie von Liquid Gas Europe, „ePURE“ (europäische Vereinigung der Äthanolhersteller), EBB (European Biodiesel Board) and der unabhängigen europäischen Kraftstoff-Lieferanten (UPEI). Der „Green Deal“ der EU-Kommission dürfe die kostengünstigen erneuerbaren Kraftstoffe nicht verdammen.
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13.01.2020 - 223.342 Textdateien wurden in der vergangenen Woche beim „Auto-Medienportal“ abgerufen oder heruntergeladen. Dabei dominierte unsere Serie zu den synthetisierten Kraftstoffen in einer Weise, die Autor und Redaktion sehr genießen. Bei den Fotos liegen die beiden neuen Opel vorn: der e-Corsa und der Isignia.
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