Kreislaufwirtschaft - Aktuelle Meldungen

18.03.2021 - Die Renault-Gruppe wird bei der Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft für Metalle aus den ausgedienten Batterien von Elektrofahrzeugen künftig mit dem international tätigen Entsorgungs- und Recyclingspezialisten Veolia und dem Chemiekonzern Solvay zusammenarbeiten. Ziel ist es, eine sichere und nachhaltige Versorgungsquelle für wichtige Batterierohstoffe wie Kobalt, Nickel und Lithium zu schaffen.
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27.07.2020 - Für die BMW Group ist heute der Tag der großen Ziele. Vorstandsvorsitzender Oliver Zispe schwor das gesamte Unternehmen mit Nachdruck auf Nachhaltigkeit ein. „Gerade als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema Nachhaltigkeit voranzugehen. Deswegen übernehmen wir hier und heute Verantwortung und rücken diese Themen ins Zentrum unserer künftigen Ausrichtung“, sagte Zipse. „Diese neue Ausrichtung wird in allen Ressorts verankert – von Verwaltung und Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb. Wir heben Nachhaltigkeit auf eine völlig neue Ebene.“
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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12.05.2020 - Seit Anfang des Jahres 2020 werden bei Koda sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen, stofflich oder thermisch wiederverwertet. Das ist der nächste Schritt einer Strategie, die den ökologischen Fußabdruck der Automobilfertigung des Unternehmens verschwinden lassen will. So soll in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts die gesamte Energie, die in den tschechischen Werken von Skoda bei der Fahrzeug- und Komponentenproduktion benötigt wird, CO2-neutral erzeugt werden.
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02.08.2019 - Kontraproduktiv nennt es Stephan Rau, der Technische Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) in Frankfurt, wenn Produkte aus recycelten Altreifen ohne belastbare Faktenbasis pauschal verurteilt werden. Er geht damit auf die jüngste Diskussion über Kunstrasensportplätze ein. Die in den Angaben der jetzt diskutierten Studie über die Austragung kleiner Granulatkügelchen in die Umwelt seien fehlerhaft. So habe bereits der zuständige DIN-Normenausschuss darauf hingewiesen, dass die Datenbasis dieser Untersuchung falsch sei.
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