Krisen - Aktuelle Meldungen

Rekord: 42,3 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen
06.05.2024 - Noch nie haben so viele Menschen auf Campingplätzen in Deutschland übernachtet wie im vergangenen Jahr. Die Campingplätze in Deutschland haben im vergangenen Jahr rund 42,3 Millionen Gästeübernachtungen verzeichnet. Das sind so viele wie noch nie und 5,2 Prozent mehr als 2022 sowie 18,2 Prozent mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019 (35,8 Millionen). Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Übernachtungszahlen in Beherbergungsbetrieben insgesamt haben im vergangenen Jahr noch nicht ganz wieder dass Vor-Corona-Niveau erreicht.
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Autoabsatz in China und Indien zieht kräftig an
25.04.2024 - Die Automobilmärkte zeigen in der Mehrzahl ein positives erstes Quartal. In Europa (EU, EFTA & UK) legten die Neuzulassungen insgesamt zu, allerdings bei schwächerer Dynamik. In den USA profitiert der Light-Vehicle-Markt weiterhin von der Wirtschaftsentwicklung und dem robusten Arbeitsmarkt. Der chinesische Pkw-Markt entwickelt sich im ersten Quartal äußerst dynamisch. Eine Ausnahme in Bezug in dem positiven Bild stellt der japanische Pkw-Markt dar, der nicht an das Wachstumsjahr 2023 anzuknüpfen konnte.
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Mehr Fahrgäste in Bus und Bahn
08.04.2024 - Die Zahl der Fahrgäste, die im vergangenen Jahr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr unterwegs waren, ist gegenüber 2022 um sieben Prozent gestiegen. Dazu trug nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) unter anderem das im 2023 eingeführte Deutschland-Ticket bei, aber auch der Bevölkerungszuwachs und rund 300.000 Menschen. Bereits 2022 waren unter anderem aufgrund des Neun-Euro-Tickets, das im Sommer 2022 für drei Monate erhältlich war, die Fahrgastzahlen gestiegen. Dennoch nutzten 2023 mit fast 10,9 Milliarden Fahrgäste noch immer knapp acht Prozent weniger Menschen den Bahn- und Bus-Linienverkehr als vor Beginn der Corona-Pandemie 2019.
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VDA fordert: Die Politik muss sich aus Dauer-Krisen-Modus befreien
30.01.2024 - In der Jahrespressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) verzichtete dessen Präsidentin Hildegard Müller auf die sonst übliche diplomatische Wortwahl und sprach Klartext: "Wir müssen Zuversicht durch strategische Weitsicht erzeugen. Das Prinzip Krise und die damit verbundene Dauerselbstbeschäftigung müssen enden. Es braucht jetzt Reformen statt Regulierung – und weniger Mikromanagement."
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Autofahrer sind mit Verkehrssituation in der Stadt am unzufriedensten
30.01.2024 - Wenn es um die Mobilität geht, sind Einwohner, Pendler und Besucher mit der Situation in Dresden am zufriedensten örtlichen Mobilitätssituation. Die sächsische Landeshauptstadt liegt im ADAC-Monitor „Mobil in der Stadt“ vorn und überzeugt bei allen Fortbewegungsarten am meisten. Es folgen Leipzig und München. In Duisburg und Köln sind die Menschen hingegen überwiegend unzufrieden mit ihrer persönlichen Mobilitätssituation.
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Die Pkw-Märkte erholen sich weltweit
18.01.2024 - Nicht zuletzt dank wieder besserer Teileverfügbarkeit hat der Pkw-Absatz im vergangenen Jahr weltweit zugelegt. In Europa stiegen die Neuzulassungen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gegenüber 2022 um 14 Prozent auf rund 12,8 Millionen Fahrzeuge. In China wurden knapp 25,8 Millionen Pkw verkauft. Das sind so viele wie noch nie und elf Prozent mehr als 2022 sowie sieben Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017.
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Caravaning: Leichtes Wachstum auf der einen, dickes Minus auf der anderen Seite
15.01.2024 - Die CMT in Stuttgart, die erste Urlaubs und Caravaning-Messe des Jahres, ist mit gutem Besucheraufkommen gestartet. Mehr als 70.000 Menschen sind am ersten Wochenende auf das Ausstellungsgelände am Flughafen geströmt. Die Aussteller sprechen von großem Informationsbedürfnis und klar erkennbarem Kaufinteresse. Das belegen bereits die Marktdaten des vergangenen Jahres, die der Branchenverband CIVD gerade vorlegt. Sie zeigen allerdings ganz unterschiedliche Entwicklungen bei Wohnwagen und Reisemobilen.
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Tanken: Preisschwankungen von bis zu 31 Cent im Jahresverlauf
02.01.2024 - 2023 waren Kraftstoffe wieder etwas günstiger zu haben als im Rekordjahr davor. Dennoch ist es das zweitteuertse Tankjahr überhaupt gewesen, wie der ADAC ermittelt hat. Ein Liter Super E10 kostete 2023 durchschnittlich 1,791 Euro, Diesel lag im Jahresschnitt bei 1,722 Euro. Im Vergleich zu 2022 war Super E10 damit rund sieben Cent günstiger, Diesel lag mehr als 22 Cent unter dem Vorjahresniveau.
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Produktion und Export ziehen an
04.11.2023 - Im Oktober sind in Deutschland 338.800 Autos gebaut worden. Das waren 19 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den ersten zehn Monaten stieg die Fertigung im Vorjahresvergleich um 23 Prozent auf knapp 3,5 Millionen Pkw. Das sind laut Verband der Automobilindustrie aber immer noch 13 Prozent weniger als im selben Zeitraum des Vorkrisenjahres 2019.
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Internationale Pkw-Märkte mehrheitlich im Plus
20.10.2023 - Die internationalen Automobilmärkte haben nach Berechnungen des VDA in den ersten drei Quartalen des Jahres 2023 mehrheitlich einen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Die Wachstumsraten seien auf den meisten Märkten positiv, auch wenn sich die kumulierten Zahlen bis zum Jahresende noch etwas abschmelzen dürften. Gründe dafür seien neben einer gedämpften Nachfrage die geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten sowie die anhaltend hohen Energie- und Verbraucherpreise.
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Kraftstoffpreise sind deutlich gesunken
11.10.2023 - Trotz zunehmender Krisen in der Welt sind die Kraftstoffpreise in den vergangenen sieben Tagen deutlich gesunken. Für einen Liter Diesel müssen Autofahrer laut ADAC derzeit im bundesweiten Mittel 1,797 Euro bezahlen. Das sind 6,3 Cent weniger als vor einer Woche. Auch der Benzinpreis ist deutlich gesunken und liegt aktuell bei 1,802 Euro je Liter Super E10 – das sind 5,2 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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Bereut bereits jeder Zweite seinen Elektroauto-Kauf?
15.09.2023 - Sorgen vor den hohen Kosten eines Elektroautos fand jetzt eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Monta, einem dänischen Unternehmen für Ladestationen-Software unter gut 6500 Autofahrern. Danach bereut rund jeder Zweite der E-Auto-Fahrer den Kauf oder das Leasing ihres Autos wegen der Entwicklung der laufenden Kosten und dabei besonders des Strompreises. Ein Viertel der Befragten wollte kein elektrisches Auto erwerben, weil Unsicherheit über die zukünftigen Preise herrsche.
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