Krisen - Aktuelle Meldungen

Der Export zieht wieder an
04.05.2023 - Auch wenn die Neuzulassungen im April um knapp 13 Prozent gestiegen sind, gingen die Auftragseingänge aus dem Inland im vergangenen Monat erneut zurück. Wie der Verband der Automobilindustrie meldet, gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat acht Prozent weniger Bestellungen ein. Aufträge aus dem Ausland nahmen hingegen um 17 Prozent zu, blieben unterm Strich in den ersten vier Monaten aber noch leicht hinter dem Vorjahr zurück. Bei den Inlandsbestellungen liegt der Rückgang für diesen Zeitraum immer noch bei 30 Prozent.
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Pkw-Märkte erholen sich weltweit
02.05.2023 - Im ersten Quartal sich der globale Pkw-Markt von den Auswirkungen der Covid-Pandemie fortgesetzt. Dabei hat sich insbesondere die Versorgungssituation in den Lieferketten merklich entspannt, die außerordentlich hohen Auftragsbestände konnten etwas abgebaut werden. In Europa sind dadurch die Prognosen des Verbands der Automobilindustrie aktuell übertroffen worden. Für Deutschland erwartet der VDA nun Wachstum um vier Prozent auf rund 2,8 Millionen Neuzulassungen. Bisher war der Branchenverband von einem Plus von zwei Prozent und 2,7 Millionen Autos ausgegangen.
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VDA sieht Automärkte im Aufwind
19.04.2023 - Die internationalen Automobilmärkte haben in der Mehrzahl ein positives erstes Quartal erlebt. Nach Angaben des VDA konnten mit Ausnahme von China alle großen Automobilregionen deutliche Zuwächse der Neuzulassungen im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres verzeichnen. Dabei profitierte der Markt in Europa (EU, EFTA & UK) ebenso wie in Japan und den USA aktuell von einer sich sukzessive verbessernden Versorgungslage sowie den schwachen Vorjahreswerten, die maßgeblich vom Materialmangel und dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine geprägt waren. Allein der chinesische Markt entwickelte sich zu Beginn des aktuellen Jahres deutlich schwächer.
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Die Oldtimer-Preise steigen leicht
11.04.2023 - Die Oldtimer-Preise in Deutschland sind im vergangenen Jahr erneut leicht gestiegen. Der Deutsche Oldtimer Index (DOX), den der Verband der Automobilindustrie (VDA) jährlich veröffentlicht, erreichte einen Punktestand von 2902. Das entspricht einem Zuwachs von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Er lag damit unter der Inflationsrate.
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Wieder mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
06.04.2023 - Die Zahl der Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr ist im vergangenen Jahr gegenüber dem noch stark coronageprägten Jahr 2021 wieder deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Fahrgastzahl um 29 Prozent auf fast 10,2 Milliarden. Das sind aber immer noch 14 Prozent weniger als im Vorkrisenjahr 2019. Besonders starke Zuwächse gab es im zweiten und dritten Quartal mit dem dreimonatigen Neun-Euro-Ticket.
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Autoproduktion steigt zum elften Mal in Folge
05.04.2023 - In Deutschland sind im ersten Quartal kanpp sieben Prozent mehr Pkw neu zugelassen worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dennoch gingen bei den Herstellern 35 Prozent weniger Bestellungen ein als in den ersten drei Monaten von 2022. Das Auftragsvolumen aus dem Ausland lag zehn Prozent unter dem Vorjahreswert. Unterm Strich gingen damit nach Angaben des Verbandes der Automobilindsutrie von Januar bis März 14 Prozent weniger Aufträge ein.
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Die meisten E-Autos gehen nach England, die meisten Verbrenner nach China
23.03.2023 - Deutschland hat im vergangenen Jahr rund eine halbe Million Elektroautos exportiert. Das waren knapp zwei Drittel (plus 65,2 Prozent) mehr als 2021. Wie das Statistische Bundesamt meldet, betrug der Wert der Fahrzeuge 24,2 Milliarden Euro. Wichtigstes Abnehmerland war mit einem Anteil von 14 Prozent Großbritannien. Knapp dahinter liegen die USA (13,1 Prozent). Auch der Import nahm zu, aber bei weitem nicht so stark: Im vergangenen Jahr wurden 358.000 Elektroautos für 10,5 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt. Das sind 22,2 Prozent mehr als 2021.
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Technologiekonzern ZF: Chips sind das neue Zahnrad
16.03.2023 - Mit einem um 14 Prozent auf 43,8 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz, einem EBIT von 2,0 Mrd Euro (2021: 1,9 Mrd. Euro) und einer EBIT-Marge von 4,7 Prozent (2021: 5,0 Prozent) hat das Technologieunternehmen ZF Friedrichshafen seine Prognose trotz der Krisenzeiten erreicht. Doch „auch wenn wir 2022 mit unserer Strategie weiter vorangekommen sind, können wir mit diesem Finanzergebnis nicht zufrieden sein“, erklärte der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Holger Klein bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Friedrichshafen. Klein führt ZF seit dem 1. Januar 2023.
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Güterumschlag in den Häfen rückläufig
09.03.2023 - Der Güterumschlag der deutschen Seehäfen ist im vergangenen Jahr gegenüber 2021 um 3,2 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden 279,1 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging der Warenempfang aus dem Ausland (minus 1,5 Prozent) deutlich weniger stark zurück als die ins Ausland beförderte Menge (-7,0 %). Hinter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019, als die deutschen Seehäfen 293,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen hatten, blieb der Güterumschlag 4,9 Prozent zurück.
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Weniger Auftragseingänge, aber höhere Produktion
03.03.2023 - Auch wenn sich der Pkw-Markt in Deutschland in den ersten beiden Monaten auf dem Niveau der Vorjahreszahlen bewegt, gingen die Auftragseingänge aus dem Inland bei den deutschen Herstellern erneut deutlich zurück. Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Februar 37 Prozent weniger Bestellungen registriert. Dies meldet heute der Verband der Automobilindustrie (VDA). Der ausländische Auftragseingang lag dagegen nur drei Prozent unter dem Vorjahr, bleibt damit im bisherigen Jahresverlauf aber noch 13 Prozent zurück.
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ACEA: Amerika fördert – Europa reguliert
01.02.2023 - Luca de Meo, Präsident der (ACEA) und CEO der Renault Group, fordert von den Staats-und Regierungschefs der EU eine ehrgeizige Industriepolitik zugunsten die Automobilindustrie. „In der Tat sehen wir die Vereinigten Staaten mit dem Inflation Reduction Act (IRA) ihre Industrie im grünen Wandel stimulieren, während Europas Ansatz darin besteht, die Branche zu regulieren“, klagt der ACEA-Chef in einem offenen Brief an die die politischen Entscheidungsträger.
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Der VDA rechnet mit rund 2,7 Millionen Neuzulassungen
11.01.2023 - Der Verband der deutschen Automobilindustrie erwartet in diesem Jahr für den deutschen Pkw-Markt ein Wachstum von zwei Prozent auf gut 2,7 Millionen Einheiten. Dies wären immer noch ein Viertel weniger als im Vorkrisenjahr 2019. Für Europa (EU27, EFTA & UK) geht der VDA von einem Absatzplus von fünf Prozent auf 11,8 Millionen Autos aus. Der US-Markt dürfte den Prognosen nach um vier Prozent auf etwa 14,2 Millionen Light Vehicle (inkl. Pick-ups) ansteigen. China, wo sich der Markt auch 2022 schon auf hohem Niveau bewegt hat, dürfte 2023 nur leicht um drei Prozent auf 23,7 Millionen Pkw wachsen. Das Land befand sich bereits im vergangenen Jahr wieder oberhalb des Niveaus von 2019.
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