Kunst - Aktuelle Meldungen

29.07.2019 - Modellnamen mit „Strich“ haben in Deutschland einen legendären Ruf. Der „/8“ von Mercedes-Benz beispielsweise gelang wie seinem Nachfolger W 123 das Kunststück, die VW-Massenmobile Käfer und Golf mal von Platz eins der deutschen Zulassungsstatistik zu verdrängen, zumindest temporär. Bei den Motorrädern gebührt die Strich-Ehre den BMW-Modellen R 75/5, R 60/5 und dem abgespeckten Behördenbike R 50/5. Anno 1969, in Zeiten von Mondlandung und „Easy Rider“-Filmpremiere, löste die komplett neu entwickelte Strich-fünf-Baureihe bei BMW die seit 1955 gefertigten, merklich in die Jahre gekommenen Vollschwingen-Modelle ab. Mit der /5 begann der Motorradbau im BMW-Werk Berlin Spandau.
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28.07.2019 - Kaffee, Cola und Energydrinks gehören zu den beliebtesten Getränken an deutschen Tankstellen und Rasthöfen. Sie werden von Auto- und Motorradfahrern gerne als Muntermacher konsumiert. Mit Nao Brain Simulation kommt ein weiteres Produkt, dass der Hersteller gezielt auch als „Brainfood“ für Autofahrer auf langen Strecken oder bei Nachtfahrten bewirbt.
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27.07.2019 - Für Renault war es wie eine Mondladung. Nur zehn Jahre später. Gerade hatte das Team der französischen Marke ihren ersten Formel-1-Grand-Prix gewonnen, Fahrer, Mechaniker und die halbe Grande Nation waren aus dem Häuschen, weil das Kunststück noch dazu mit einem innovativen Motor gelungen war – dem Turbo-Aggregat. Zum Jubiläum ließ Renault groß auffahren: mit einem Concours historischer Modelle und zwei prominenten Altmeistern der Strecke.
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25.07.2019 - Renault lässt den Klassiker R 4 Plein Air wieder aufleben – als Showcar mit Elektroantrieb. Zum zehnten Geburtstag des R-4-Fan-Festivals „4L International” präsentierte der französische Automobilhersteller eine elektrische und zweisitzige Neuauflage des von 1968 bis 1971 gebauten Open-Air-Modells. Statt des 845-Kubikzentimeter-Benziners des Originals übernimmt der Elektromotor des Renault Twizy den Antrieb des e-Plein Air. Die Batterie wurde dort platziert, wo sich beim ursprünglichen Modell die Rückbank befand.
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25.07.2019 - Fahrer und Beifahrer des bereits vorreservierbaren und ab Anfang nächsten Jahres erhältlichen Honda e sollen über das durchgängig digitale Armaturenbrett des Elektroautos gut vernetzt werden. Es erstreckt sich nahezu über die gesamte Fahrzeugbreite. Fünf hochauflösende Farbbildschirme gehen nahtlos ineinander über. Die Bildschirme des Kamerasystems, das die Außenspiegel ersetzt, finden sich an beiden Enden des Armaturenbretts. Das Bild der Rückfahrkamera wird auf dem zentralen Bildschirm angezeigt. Die direkt vor dem Fahrer platzierte, 8,8 Zoll große TFT-Instrumentenanzeige liefert alle wichtigen Fahrzeuginformationen wie Energie- und Ladestatus, Fahrmodus sowie Details zu den Sicherheitssystemen.
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25.07.2019 - Angesichts des politischen Versprechens, die EU bis 2050 als ersten Kontinent beim Kohlendioxid (CO2) neutral wirtschaften zu lassen und die Rede von Ursula von der Leyen nach ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission noch im Ohr, wird klar: Dies sind keine Aktivitäten, um Medien übers Sommerloch zu helfen. Es geht ums Klima – ums meteorologische und um das in unserer Gesellschaft.
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23.07.2019 - Jaguar Land Rover erforscht gemeinsam mit dem Chemiekonzern BASF Möglichkeiten, aus Plastikabfall hochwertigen Kunststoff für den Einsatz in Fahrzeugen zu gewinnen. In dem Pilotprojekt „ChemCycling“ wird Plastikabfall aus dem Hausmüll, der üblicherweise deponiert oder verbrannt wird, benutzt. Ein chemisches Verfahren sorgt für „Upcycling“: Es entsteht ein höherwertiges Sekundärprodukt, das sich für den Einsatz in Automobilen eignet. Jaguar erprobt das Material mit dem Prototyp eines Front-Endträgers an einem I-Pace. (ampnet/jri)
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21.07.2019 - Franzis hat vor Kurzem den Zweizylinder-Boxermotor der BMW R 90 S (1973) als Funktionsmodell-Bausatz aufgelegt. In 200 Teilen geht es zum fertigen Motor inklusive Getriebe und Abgasanlage. Der Bausatz im Maßstab 1:2 wird durch einen Elektromotor in Bewegung gebracht. Damit bewegen sich die Funktionsteile unter transparentem Kunststoff und sogar das Fünf-Gang-Getriebe lässt sich schalten. Wir haben uns etwas Zeit genommen, um am Wohnzimmertisch in die Zeit zurück zu reisen.
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20.07.2019 - Chevrolet hat am gestrigen Freitag die neue Corvette Stingray eingeführt. Erstmals in dem amerikanischen Sportwagen kommt ein Mittelmotor zum Einsatz, der 495 PS aus einem 6,2-Liter-V8-Benziner generiert. Die Stingray soll eine bessere Gewichtsverteilung haben, besser kontrollierbar sein und nun zwei Kofferräume mit zusammmen 357 Litern Ladevolumen bieten. Die Sitzposition ist um 42 Zentimeter nach vorne gewandert, der Motor ist durch eine verglaste Heckklappe auch von außen sichtbar. Unten am Heck kommen vier Auspuffendrohre zum Vorschein, die gemeinsam mit insgesamt sieben Lufthutzen die Supercar-Optik komplettieren.
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19.07.2019 - Levante, zu Deutsch: „erhöhen“. So nennt Maserati sein Luxus-SUV, das nicht nur per Luftfahrwerk hochgehoben und herabgesenkt werden kann, sondern auch den Status des Reisenden zu neuen Höhen auflaufen lässt. Maserati bietet mit dem Levante die wohl eleganteste Art in einem SUV Platz zu nehmen. So verzerrt die geschwungene, geduckte Seitenlinie das Bild des klotzigen Großstadtgeländewagens zum Gran Turismo. Das sorgt auch im tiefgelegten Sportmodus noch für Aufsehen bei der täglichen Fahrt vom Büro ins Anwesen.
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18.07.2019 - Das Seat-Werk in Martorell ist die erste spanische Produktionsstätte, die bei der Lieferung von Fahrzeugteilen auf Drohnen setzt. In Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister Grupo Sesé hat der spanische Automobilhersteller einen Service eingeführt, der das Logistikzentrum von Sesé in Abrera über Drohnen mit dem Seat-Werk in Martorell verbindet. Die spanische Agentur für Flugsicherheit (AESA) überwacht das Pilotprojekt. In der Testphase planen Sesé und Seat mehrere Drohnenflüge pro Tag.
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18.07.2019 - Mediziner nennen sie "Kinetose", umgangssprachlich ist von Reise-, Luft- oder Seekrankheit die Rede. Dabei handelt es sich um ein weit verbreitetes, meist ungefährliches, aber äußerst unangenehmes Phänomen, das körperliche Reaktionen wie Blässe, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit auslöst. Im schlimmsten Fall müssen sich die bedauernswerten Opfer von ihrer voran gegangenen Mahlzeit trennen. Da dieses Problem zukünftig im automatisierten Auto noch schlimmer werden könnte, wollen ihm Ingenieure der ZF Friedrichshafen AG mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu Leibe rücken.
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