LED - Aktuelle Meldungen

Held(en) für Harley
02.12.2022 - Harley-Davidson präsentiert gemeinsam mit dem deutschen Motorradbekleidungshersteller Held eine neue Riding-Gear-Kollektion, die ab sofort bei autorisierten Händlern in ganz Europa erhältlich ist. Im Rahmen der Kollaboration produziert das familiengeführte Unternehmen, mit 76 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von Leder und Textilien eine feste Größe in der Motorradszene, eine Reihe neuer Handschuhe und Jacken für Frauen und Männer.
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Der VW ID 3 wird geliftet
02.12.2022 - Nur zweieinhalb Jahre nach seinem Debüt hat sich Volkswagen sein „Hero Car“ der E-Mobilität, den ID.3, gründlich vorgenommen. Die Überarbeitung adressiert verschiedene Kritikpunkte, vor allem die Materialqualität im Interieur. Aber auch von außen hat sich einiges geändert, und die Elektronik wurde weiter verbessert.
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Auch die KTM 790 Adventure kehrt zurück
01.12.2022 - Mit Wiedereinführung der 790 Duke kehrt bei KTM auch die 790 Adventure nach zweijähriger Pause wieder zurück. Die Reiseenduro präsentiert sich mit frischem Bodywork inklusiver neuer LED-Frontscheinwerfermaske. Mit der Euro-5-Umstellung erfuhren Motor und Fahrwerk etwas Feinschliff, der Windschutz wurde ebenso verbessert wie die Ablesbarkeit und die Bedienung des Fünf-Zoll-TFT-Displays. Nach wie vor leistet die KTM 790 Adventure 95 PS (70 kW), gebaut wird sie künftig beim chinesischen Partner CF Moto. Ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt. (aum) .
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Bei Valmet startet die Produktion des Lightyear 0
30.11.2022 - Auftragsfertiger Valmet Automotive hat heute in seinem Werk Uusikaupunki in Finnland mit der Serienproduktion des Lightyear 0 begonnen. Zunächst soll ein Fahrzeug pro Woche gebaut werden, dann die Fertigung im nächsten Jahr schrittweise erhöht werden. Das Solarauto aus den Niederlanden hat einen Luftwiderstandsbeiwert von lediglich 0,175, kostet 250.000 Euro und soll in 946 Exemplaren gebaut werden, ehe in zwei, drei Jahren ein massenkompatibles Nachfolgemodell auf den Markt kommt.
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Volkswagen belebt den „Move“ neu
30.11.2022 - Volkswagen legt eine neue Serie mit Sondermodellen des Namens „Move“ auf. Äußere Kennzeichen sind die Sonderfarbe Ivory Silver Metallic, die spezifischen Leichtmetallräder „Zürich“, verdunkelte Fondscheiben sowie Einstiegsleisten und Badges mit dem Schriftzug „Move“. Die Ausstattung der Sondermodelle umfasst unter anderem ein Multifunktions-Lederlenkrad, das das Infotainment- und Navigationssystem „Ready 2 Discover“ inklusive Internetanschluss, die Klimaautomatik „Air Care Climatronic“ und automatische Fahrlichtschaltung. Dazu kommen eine Ambientebeleuchtung und neu designte Sitzbezüge mit farbigen Nähten. Teile der Innenausstattung bestehen aus Recyclingmaterial.
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Der Opel Astra wird vollelektrisch
30.11.2022 - Auch wenn es Opel bei der Ankündigung der neuen Astra-Generation offiziell noch offen gelassen haben wollte, den Kompaktwagen aus Rüsselsheim wird es natürlich bald auch als vollelektrische Ausführung geben. Ab Frühjahr soll der auch als Kombi erhältliche Astra Electric bestellbar sein. Mit 115 kW (156 PS) leistet der Astra Electric 15 kW (20 PS) mehr als alle bisherigen Elektromodelle der Marke und es Stellantis-Konzerns. Der Antrieb hat ein Drehmoment von 270 Newtonmetern, die Höchstgeschwindigkeit wird erst bei 170 km/h abgeregelt und damit später als bei vielen anderen Elektroautos. Dem Fahrer stehen die drei Fahrprogramme Eco, Normal und Sport zur Verfügung.
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Der Ford Ranger Platinum steht an der Spitze
29.11.2022 - Das Spitzenmodell der neuen Ford-Ranger-Generation heißt Platinum, bietet eine Leder-Innenausstattung, spezielle Außendetails und wird von einem 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 240 PS (177 kW) und Zehn-Gang-Automatik angetrieben. Der Antrieb aus dem F-150 mobilisiert bis zu 600 Newtonmeter Drehmoment und kann Anhängelasten von bis zu 3,5 Tonnen ziehen. Der Ranger Platinum kann ab sofort zum Preis von 64.605 Euro bestellt werden. Verfügbar ist das Fahrzeug ab dem späten Frühjahr 2023.
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Extraportion Performance für Audi RS 6 Avant und RS 7 Sportback
29.11.2022 - Mit dem RS 6 Avant Performance und RS 7 Sportback Performance hebt Audi die Leistung der beiden Spitzensportler nochmals an. Sie steigt um 30 PS auf 630 PS (463 kW), das maximale Drehmoment des 4,0-Liter-V8-Biturbos nimmt um 50 Newtonmeter auf 850 Nm zu. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigen die Performance-Modelle in 3,4 Sekunden. Bestellbar sind beide ab 8. Dezember zum Preis von jeweils 135.000 Euro.
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Fahrbericht Peugeot 408: Schräge Kreuzung
25.11.2022 - Wenn ein Auto nicht eindeutig zuzuordnen ist, sprechen Hersteller – und Journalisten – gern von einem Crossover. So uneindeutig der Begriff auch klingt, im Falle des Peugeot 408 trifft er es. Auf den ersten Blick ein Coupé mit sportlich geduckter Silhouette und klassisch abfallender Dachlinie, erinnert die hohe Bodenfreiheit (18,8 Zentimeter), die kantig geschnittenen Linien und großen Räder doch eher an einen SUV, wohingegen die Geräumigkeit im Fond wiederum auch jedem Kombi gut zu Gesicht stünde. Die Franzosen nennen ihre Karosseriekreuzung ganz unfranzösisch „Fastback“. Auch wenn er das eigentlich gar nicht ist.
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Zum Jubiläum gibt es 50 BMW 3.0 CSL
24.11.2022 - Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens legt BMW M eine streng limitierte Sonderserie auf. 50 durchnummerierte BMW 3.0 CSL der Neuzeit wird es geben, die den Charakter des historischen Vorbilds aus den 70er-Jahren widerspiegeln sollen. Die Karosserielemente aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) werden von eigens dafür abgestellten Karosseriebau-Spezialisten in Handarbeit gefertigt.
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Seine Daten sind dem Bürger teuer
23.11.2022 - Konzepte für optimal geführte Mobilität und passende Dienstleistungen brauchen den Durchblick durch möglichst viele Daten aus unterschiedlichen Quellen. Da sind sich die Experten einig. Im Verkehrsgeschehen werden heute viele Informationen, zum Beispiel von den Assistenzsystemen moderner Autos, erfasst. Würden diese Daten mit den aus anderen Quellen kombiniert, ließen sich viel präzisere Verkehrsprognosen erstellen, mit dem Erfolg, dass Mobilitäts-Dienstleistungen besser zugeschnitten werden könnten. Solch umfassende Kooperationskonzepte sehen Datenschützern skeptisch. Sogenannte Datenräume könnten helfen.
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