Ladeinfrastruktur - Aktuelle Meldungen

21.07.2020 - Die südfranzösische Gemeinde Appy im Departement Ariège setzt künftig zu 100 Prozent auf den rein elektrischen Renault Zoe. Renault startet hier gemeinsam mit dem Partner Publicis einen auf drei Jahre angelegten Feldversuch: Die 25 Einwohner des entlegenen Dörfchens können beruflich und privat die Vorzüge des Elektroautos testen und anschließend ihre Eindrücke zur Elektromobilität schildern.
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10.07.2020 - Solaris hat zwei Urbino 12 electric an die Würzburger Omnibusgesellschaft NVG geliefert. Da es die ersten Elektrobusse in der Stadt sind, stellt der polnische Bushersteller auch die Ladeinfrastruktur bereit. Es handelt sich um zwei stationäre Ladegeräte mit einer Leistung von bis zu 150 kW und ein mobiles 50-kW-Ladegerät. Die beiden Fahrzeuge mit einer Batteriekapazität von 300 kWh sind unter anderem mit USB-Steckdosen und speziellen Rampen an der Tür für Rollstuhlfahrer ausgestattet. (ampner/jri)
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08.07.2020 - In einem gemeinsamen Schreiben appellieren der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Bundesverband der Energie- und Wasserswirtschaft (BDEW) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) an die Politik, die Rahmenbedingungen für den Ausbau privater Ladeinfrastruktur zu verbessern. In dem Schreiben sprechen sich die Verbände für eine stärkere staatliche Förderung der Installation und Errichtung privater Ladeinfrastruktur aus. Insbesondere in Wohnanlagen seien Impulse nötig, um die erhebliche Erstinvestitionsschwelle abzusenken.
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03.07.2020 - Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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29.06.2020 - Die Idee entstand vor gut zwei Jahren, als Corona noch allein für ein mexikanisches Bier stand. Wie, so fragten sich die Verantwortlichen von Hyundai damals, „können wir Kunden, die sich für eines unserer Modelle interessieren, informieren, wenn der Handel bereits geschlossen ist?“. Das Ergebnis ist ein Online-Showroom im Industriegebiet von Elsenfeld, einer Marktgemeinde im nördlichen Bayern, den man im Netz wesentlich leichter findet als im echten Leben.
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10.06.2020 - Im Mai sind die Neuzulassungen von Elektro-Pkw in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt gegenüber dem Vorjahresmonat um 56 Prozent auf 12.358 Fahrzeuge gestiegen. Gründe dafür sieht der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) in gelockerten Maßnahmen im Rahmen der Covid-19-Eindämmung sowie bereit bestehende Fördermaßnahmen und begrüßt die Entwicklung. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) sieht im Vergleich zum Rekordmonat März 2019 hingegen einen Abschwung.
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08.06.2020 - Es braucht Elektromobilität, Wasserstoff und Brennstoffzelle sowie alternative Kraftstoffe im Straßenverkehr, um die Reduzierung der CO2-Emissionen zu beschleunigen. Die Arbeitsgruppe „Alternative Antriebe und Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität (AG2)“ der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) fordert in ihrem heute veröffentlichten Zwischenbericht zur umfassende Bewertung der CO2-Wirkung von Elektromobilitätskonzepten den „intelligente Einsatz von alternativen Antrieben und Kraftstoffen im Straßenverkehr“.
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29.05.2020 - Plug-in-Hybridfahrzeuge sind nicht per se umweltfreundlicher als reine Verbrenner. Das stellt der ADAC nach einer Untersuchung fest, bei die CO2-Emissionen von PHEV-Modellen ermittelt und vergleichbaren Modellen mit klassischem Antrieb gegenübergestellt wurden. Je nach Motorisierung und Fahrverhalten kann ein Plug-in-Hybrid sogar einen höheren CO2-Ausstoß haben bzw. mehr Kraftstoff verbrauchen als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner, so der Automobilclub.
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26.05.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Engie EPS arbeiten in einem Projekt zusammen, das eine intelligente Ladeinfrastruktur für eine Interaktion zwischen Elektrofahrzeugen und dem öffentlichen Stromnetz in Italien zum Ziel hat, im Fachbegriff Vehicle-to-Grid (V2G) genannt. Das Projekt ergänzt ein Abkommen, das FCA im September 2019 mit dem italienischen Energieversorgungsunternehmen Terna geschlossen hat.
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20.05.2020 - Rund ein Jahr nach den ersten e-Vito sind nun auch 15 Mercedes-Benz e-Sprinter an Hermes in Hamburg übergeben worden. Weitere Fahrzeuge des Typs sollen folgen. Beide Unternehmen arbeiten bei dem Projekt seit drei Jahren zusammen. Dazu gehört auch ein gemeinsames Konzept für eine effiziente Ladeinfrastruktur in den Logistikzentren von Hermes und von IT-Diensten zur Steuerung der Elektroflotte sowie deren Einbindung in die täglichen Betriebsabläufe. Im Hamburger Logistikcenter von Hermes sind aktuell 42 Ladestationen installiert.
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27.04.2020 - Es könnte so einfach sein: Das E-Mobil an der Ladestation parken, Stecker rein, Geldkarte in den Schlitz und auf den Strom warten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deutschland ist, wenn es um die Ladeinfrastruktur und die Preistransparenz geht, in viele Regionen aufgeteilt, in denen die verschiedenen Versorger herrschen, die ihre eigenen Geschäftsbedingungen verteidigen. Dabei erfährt der Kunde längst nicht immer, wieviel Energie er tatsächlich bekommen hat.
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24.04.2020 - Es gibt viele Einwände gegen E-Autos. Zu den gewichtigsten gehören neben der mangelhaften Ladeinfrastruktur und den unzureichenden Batteriekapazitäten sicher die Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Das muss allerdings nicht so sein, wie Volkswagen am Beispiel seines noch für diesen Sommer geplanten kompakten Stromers ID3 vorrechnet.
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