MAC - Aktuelle Meldungen

BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Jaguar Land Rover investiert kräftig in Farben
27.01.2025 - Um die Nachfrage nach personalisierten Fahrzeugen zu bedienen und die Umweltauswirkungen der kohlenstoffintensiven Arbeit zu reduzieren, investiert Jaguar Land Rover 77 Millionen Euro in den nachhaltigen Ausbau seiner Speziallackieranlagen.
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E-Mobile im Winter: Norwegen testet
27.01.2025 - Beim Wintertest des norwegischen Automobilclubs NAF erreichte keines der 24 getesteten E-Mobile die versprochene Reichweite. Die größte Distanz legten der Polestar 3 und der Tesla Model 3 zurück. Beide erreichten mit einer Akkuladung 537 und 536 Kilometer. Allerdings blieb der Tesla dabei um 166 Kilometer unter der versprochenen Reichweite, während der Polestar lediglich 23 versprochene Kilometer verlor.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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Die Schweizer Züge waren so pünktlich wie noch nie
27.01.2025 - Wenn es um die Verspätungen bei der Deutschen Bahn geht, wird gerne auf die Schweizerischen Bundesbahnen verwiesen. Die meldet heute für 2024 eine Rekordquote von 93,2 Prozent Zugpünktlichkeit. Im Jahr zuvor lag sie bei 92,5 Prozent. Im Gegensatz zu Deutschland gilt in der Schweiz ein Zug bereits weit schneller als verspätet.
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Automobilzulieferer appellieren an die Politik
24.01.2025 - Die fünf größten Automobilzulieferer Deutschlands – Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF – sowie die IG Metall haben in einem gemeinsamen Brief Bundeskanzler Scholz zur Stärkung der Automobilindustrie aufgerufen. Neben Forderungen nach Unterstützung beim Hochlauf der Elektromobilität setzen sie sich in dem Schreiben auch für erneuerbare Kraftstoffe und mehr Technologieoffenheit ein, um die Ziele zur CO2-Reduzierungen im Verkehrsbereich zu erreichen.
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Vorschau: Eine Ikone, ein Bestseller und zwei Neulinge
24.01.2025 - In seiner sechsten Modellgeneration präsentiert sich der Subaru Forester ausgereifter, mit leicht elektrifiziertem 2,0-Liter e-Boxer, überarbeitetem Sicherheitssystem „Eyesight“, symmetrischem Allradantrieb mit aktiver Drehmomentverteilung sowie zeitgemäßen Features in Sachen Konnektivität. Frank Wald stellt die Neuauflage der SUV- und Markenikone nächste Woche vor. Fiat sorgt für Ordnung: Aus dem Panda ist der Pandina geworden, weil es in Kürze einen Grande Panda geben wird. Und der ist alles andere als eine verlängerte Version des Kleinstwagens, sondern ein völlig neues Elektroauto ist. Walther Wuttke stellt den Neuling näher vor.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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Renault-Chef: „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“
21.01.2025 - Wie kaum ein anderer Hersteller setzt Renault auf Retro-Modelle. Für Markenchef Fabrice Cambolive steckt dahinter weit mehr als reine Nostalgie. „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“, betont er im Interview mit dem Auto-Medienportal. Er spricht von einer Strategie, die „Emotionen und Kundennutzen“ verbindet. Das soll auch der neue Twingo. Global sieht Cambolive den größten europäischen Hersteller breit genug aufgestellt, um weiter zu wachsen. Wie es in Zukunft um die drohenden Strafzahlungen der EU zur Einhaltung der CO2-Werte bestellt ist, will Cambolive noch nicht abschließend abschätzen. Er verweist aber auf den Antriebsmix und den Ausbau der Elektromobilität bei Renault. (aum)
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Mahle errichtet die größte PVT-Anlage Deutschlands
20.01.2025 - Mahle errichtet die nach eigenen Angaben größte photovoltaisch-thermische Anlage in Deutschland. Am Produktionsstandort in Vaihingen-Enz (Baden-Württemberg) werden auf einer Fläche von knapp 2000 Quadratmetern über 1000 Module des sächsischen Unternehmens Sunmaxx installiert. Sie werden künftig nahezu komplett den Wärmebedarf des Werks decken. Bereits seit 2021 sind die deutschen Standorte des Automobilzulieferers und Technologiekonzerns klimaneutral gestellt.
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Neuer Rennradreifen von Vredestein
17.01.2025 - Vredestein, eine Marke von Apollo Tyres, bietet ab April eine neue Generation von Rennradreifen an. Den Anfang macht der Superpasso Pro. Er soll gegenüber dem Vorgänger Superpasso einen geringeren Rollwiderstand, einen besseren Einfahrschutz und höhere Bodenhaftung bieten. Nach der Markteinführung wird die Pro-Reihe um Modelle für spezialisiertere Anwendungen erweitert, unter anderem um einen leichten Hochleistungsreifen und einen Allwetterreifen. (aum/av)
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Vorschau: Luxus, Urlaubsfreuden, Sterne und Explosionen
17.01.2025 - Auch 2025 wird für die Automobilindustrie wieder ein herausforderndes Jahr werden. Verbraucher dürfen sich zumindest auf einige preisgünstigere Elektroautos freuen, und weitere chinesische Hersteller werden auf den Markt drängen. Der Verband der Deutschen Automobilindustrie schätzt auf seiner Jahreskonferenz schon einmal vorab die Lage ein.
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