08.05.2022 - Die Rennfahrer der offiziellen E-Sport-Mannschaft von Ford werben für das
Fahrsicherheitsprogramm „Vorfahrt für Deine Zukunft“, mit dem sich der Autohersteller vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren wendet. In einem Youtube-Video testen die professionellen Computerspieler des Teams Fordzilla drei Spezialanzüge, die die Auswirkungen von Alkohol und Schläfrigkeit beim Autofahren simulieren und aufzeigen.
28.04.2022 - Die Cupra City Garage in München ist bis zum 10. Mai auch Schauplatz einer Kunstausstellung. Gemeinsam mit der benachbarten Galerie Lumas zeigt der Autohersteller unter dem Motto „The Impulse of Art“ Arbeiten von Gavin Evans und Beatrice Hug.
27.04.2022 - Mit der Uran Line führt Riese & Müller im Sommer eine neue Pedelec-Produktlinie speziell für die Stadt ein. Die ersten beiden Modelle sind das UBN Five mit klassischem Herrenrahmen und das UBN Seven mit abgesenktem Oberrohr. Die elektrische Unterstützung der 18 Kilogramm leichten E-Bikes Antriebssystem Ride 60 von Fazua mit 60 Newtonmeter und 430 Wh Akkuleistung. Eine LED-Anzeige im oberen Rahmenrohr zeigt den Ladezustand und die per Ring Control am Lenker gewählte Fahrstufe an. Für weitere Informationen dient als Bordcomputer das Smartphone. Die entsprechende Schnittstelle samt USB-C-Anschluss ist am Vorbau bereits vorhanden.
19.04.2022 - Porsche bietet für Flüchtlinge aus der Ukraine ab sofort Sprachkurse an. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mütter und findet im Lerncampus des Sportwagenherstellers in Zuffenhausen sowie in verschiedenen Familienzentren in Stuttgart statt, die vor allem Flüchtlingen mit betreuungsbedürftigen Kindern als Anlaufstelle dienen. Partner des Projekts ist das lokale Netzwerk „ukraine engagiert“. Einige Mitarbeiter des Autoherstellers engangieren sich darüber hinaus zusätzlich in der Initiative „Porsche hilft“ und begleiten die Geflüchteten.
14.04.2022 - Stellantis und Qualcomm Technologies haben heute ihre Zusammenarbeit für die Nutzung der neuesten Entwicklungen von „Snapdragon Digital Chassis“ gemeldet. Ab 2024 sollen Fahrzeuge der 14 Automobilmarken des Konzerns dank der Snapdragon Cockpit-Plattformen und der 5G-Fähigkeiten für Telematiksysteme in der Lage sein, die wachsenden Erwartungen zu erfüllen. Stellantis will sämtliche Softwaredomänen zu Hochleistungscomputern verschmelzen und dafür die leistungsfähigen, stromsparenden Snapdragon-Automobilplattformen nutzen.
14.04.2022 - Der Durchschnittsverbrauch hat alle Erwartungen seiner Entwickler übertroffen. Er lag bei der Jungfernfahrt des Technologieträger Vision EQXX von Mercedes-Benz und lag bei rekordverdächtig niedrigen 8,7 kWh pro 100 Kilometer. Auf der Strecke von Sindelfingen über die Schweizer Alpen und Norditalien nach Cassis an der Côte d’Azur hat er mit einer einzigen Batterieladung mehr als 1000 Kilometer im realen Alltagsverkehr zurückgelegt.
03.04.2022 - Fast unbemerkt von der so geliebten Öffentlichkeit ist er Mitte Februar 90 geworden: Robert („Bob“) Anthony Lutz, der ehemals schillernde Autoboss, suchte stets die Blitzlichter, nahm nie ein Blatt vor den Mund und sonnte sich in seiner Prominenz. Heute lebt er zurückgezogen in Ann Arbor/Michigan. Wie er über manche seiner einstigen Managerkollegen urteilt und wie es auf den Chefetagen mitunter zuging, hat er in seinen Erinnerungen „Idole und Idioten“* veröffentlicht. Auszüge daraus mit gleichermaßen amüsanten wie teils absonderlichen Erlebnisse im feinen Zwirn.
21.03.2022 - Unsere Autos werden immer mehr zu rollenden Computern. Die Software nimmt – im übertragenen Sinne – immer mehr Platz im Fahrzeug ein. Volkswagen musste zunächst mit dem ID 3 viel Lehrgeld dafür bezahlen. Es wurde schnell nachgebessert, aus der ID Software 1.0 wurde mit Einführung des ID 4 die Stufe 2.0, die mittlerweile bei 2.3 angelangt ist. Mit dem ID 5 führt VW nun die Software 3.0 an. Das Unternehmen spricht von einem „Major Upgrade“. Mit ihm werden gleich mehrere Funktionen neu eingeführt und dabei erstmals auch auf Schwarmdaten zurückgegriffen.
20.03.2022 - Ein Modellprogramm ohne Crossover kann sich heute kaum noch ein Massenhersteller leisten. Anders als viele andere, die es bei ein bisschen robuster Plastikbeplankung und ein paar Millimetern mehr Bodenfreiheit belassen, ist Toyota das Thema beim Yaris angegangen. Der Schotterpisten- und Feldweg-Ableger bedient sich zwar der Technik des Kleinwagens, gönnt sich aber optisch einen absolut eigenständigen Auftritt. Und ist darüber hinaus auch tatsächlich noch für das eine oder andere Mikroabenteuer gerüstet.
04.03.2022 - Nach zwei E-Mountainbikes ergänzt Ducati sein Fahrradprogramm in diesem Jahr erstmals um ein Rennrad. Das Futa besitzt einen Carbon-Rahmen und einen Nabenmotor im Hinterrad, der 250 Watt leistet und 42 Newtonmeter Drehmoment. Das Rad, benannt nach dem Futa-Pass zwischen Bologna und Florenz, wiegt knapp 12,5 Kilogramm. Die Hebel und Tretkurbeln sind ebenfalls aus Carbon gefertigt. Die 2x12-Gang-Schaltung wird elektronisch betätigt. Der Fahrer kann außerdem zwischen fünf Unterstützungsstufen wählen und über eine App Statistiken, den Systemstatus, die verbleibende Akkulaufzeit und den Ladestatus abrufen.
21.02.2022 - Es gibt Elektroautos. Und es gibt Teslas. Fans und Fahrer der Modelle sehen den kalifornischen E-Auto-Pionier als Künder einer neuen automobilen Zeitrechnung und sich selbst gleich noch gern als deren Apostel. Für Kritiker sind die einzelnen Model-Varianten ebenso überschätzte wie überteuerte Blender, deren lausige Fertigungsqualität nur noch von ihren schlagzeilenträchtigen Autopilot-Crashs und Rückrufen überboten werden. Doch das jüngste Model Y hat durchaus seine Vorzüge, wie wir bei einem Alltagstest feststellen durften.
19.02.2022 - Rund 15 Millionen batterieelektrisch angetriebene Pkw sollen nach Plänen der Bundesregierung auf deutschen Straßen spätestens 2030 unterwegs sein. Nach Einschätzung des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) in Berlin sowie der Transport & Environment (T&E) in Brüssel, nach eigener Meinung führende nichtstaatliche europäische Organisation für nachhaltigen Straßenverkehr, ein nicht zu realisierendes Vorhaben. Denn laut Überlegungen beider Verbände werden es rund vier Millionen weniger sein. Grund sei die derzeit von der EU-Kommission geplante Reduzierung des CO2-Ausstoßes europäischer Neuwagen um „nur“ 55 Prozent bis 2030. Diese müsse härter und höher ausfallen.