Marken - Aktuelle Meldungen

Paris 2026: Der Omoda 4 EV läuft sich als nächster Preisbrecher aus Fernost warm
13.10.2026 - Omoda 4 heißt das jüngste Crossover-Modell der gleichnamigen chinesischen Marke, das auf dem Pariser Automobilsalon die Hüllen fallen ließ. Es wurde maßgeblich im europäischen Entwicklungszentrum der Muttergesellschaft Chery in Raunheim bei Frankfurt für den hiesigen Markt entwickelt und gilt als neues Einstiegsangebot des Herstellers.
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Paris 2026: Europa war schon immer der Maßstab
13.10.2026 - Changan Automobile hat auf der Mondial de l’Auto 2026 (bis 17. Oktober) die nächste Phase seiner Europa-Strategie vorgestellt, eingeleitet mit der Europapremiere der Modellreihe Changan Nevo. Das Unternehmen hat bisher die Reihe Deepal auf dem Markt und will nun seine lokalen Kapazitäten in Forschung und Entwicklung, Engineering und Kundenservice mit lokalen Partner auszubauen.
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Paris 2026: Die Leidenschaft erleben
12.10.2026 - Peugeot präsentiert sich bis 18. Oktober beim Pariser Automobilsalon als eine der Stamm- und Hauptmarken der Messe mit einem neuen Standkonzept, das Fahrvergnügen, französisches Flair und die Zukunftsvision von Peugeot in Szene setzt. Die Architektur soll künftig zum Markenzeichen bei großen Automobilveranstaltungen werden. Ebenfalls als Blick in die Zukunft sind drei Konzeptfahrzeuge vor Ort, darunter zwei Weltpremieren: der Peugeot RCZ Vision und der Peugeot E-T16 Concept, beide mit dem revolutionäre Hypersquare-Lenkrad.
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Paris 2026: Ein Herausforderer zeigt klare Kante
12.10.2026 - Erstmals zeigt sich die Marke Cupra auf dem Pariser Autosalon als eigenständiger Ableger der spanischen VW-Tochter Seat. Als Challenger-Brand, als Marke die andere herausfordert, soll sie Potenzial und Wachstum entwickeln. In Paris steht eine neue Version des Cupra Raval im Mittelpunkt: Das bisher erfolgreichste Modell in der jungen Marke erhält das Ausstattungspaket „Custom Cupra by ABT“. Der Salon markiert zugleich den Beginn eines neuen Kapitels für Cupra Kiro, des Rennwagens für die Formel E sowie die aktuellen Entwicklungen der Zusammenarbeit mit Sennheiser und das Cupra Tindaya Showcar.
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Elektrisch und großräumig in die Zukunft
12.10.2026 - Luftig, modular und vor allem rot, der Nachfolger der Großraumlimousine von Renault soll eine echte Alternative zu gängigen SUV und Limousinen werden und will das Reisen und die Familienmobilität im Zeitalter der Elektrifizierung neu interpretieren.
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Starke Markenidentität trotz der 80 Prozent Gleichteile
12.10.2026 - Nicht die einfachste Aufgabe, die Andreas Mindt in seiner neuen Funktion als Leiter Volkswagen Group Design mit der Electric Urban Car Family übernommen hat. Die Verbindung möglichst gleicher Plattformenr mit einem Design, das die Marken klar unterscheidet. Der Volkswagen ID Polo und ID Cross, der Cupra Raval und der Škoda Epiq basieren auf einer gemeinsamen Technologieplattform und verwenden über 80 Prozent gleiche Bauteile. Trotzdem verkörpert jedes Modell den Charakter und die Designsprache seiner Marke.
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Paris 2026: Erster großer Auftritt der Electric Urban Car Family
12.10.2026 - Europa verfügt über industrielle Substanz, technisches Know-how und Innovationskraft. Entscheidend ist, diese Stärken schneller zu bündeln, zu skalieren und in Europa zu industrialisieren. Das war die Botschaft der Volkswagen Group am Tag vor der Eröffnung der Paris Motor Show. Unter dem Motto „For Europe“ zeigte der Konzern, wie europäische industrielle Stärke in wettbewerbsfähige Produkte, Technologien und Wertschöpfung übersetzt werden kann. Im Palais de Tokyo standen die Electric Urban Car Family, die Nutzung von Konzernsynergien sowie der Schulterschluss von Wirtschaft und Politik im Mittelpunkt.
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Paris 2026: Die Delphinschnauze kehrt zurück
12.10.2026 - Fiat lässt die „Delphinschnauze“ zurückkehren. Beim Stellantis-Event „Night Before“ vor dem Pariser Autosalon 2026 haben die Italiener die Studie „Multiplay“ vorgestellt, die das ebenso markante wie eigenwillige Frontdesign des Multipla von 1998 aufgreift. Auf 4,45 Metern Länge soll das Konzept das Raumangebot eines Vans mit dem Auftritt eines SUV und den Transportmöglichkeiten eines Pick-ups kombinieren. Ein konkretes Serienmodell ist jedoch nicht geplant. Die Studie dient lediglich als Ideenlabor für künftige Entwicklungen der Marke.
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Paris 2026: DS im Dreier-Fieber
11.10.2026 - DS Automobiles zeigt auf dem morgen beginnenden Pariser Autosalon das Konzeptfahrzeug „F3VER“ (lies: Fever = engl. Fieber). Die Studie gibt nicht nur einen Ausblick auf die künftige Formensprache der Premiummarke von Stellantis, sondern mit einer Länge von 4,19 Metern auch einen Hinweis auf einen neuen Kleinwagen der Marke. Dafür steht auch die ungewöhnliche Schreibweise von Fever, schließlich gab es früher einmal einen DS 3. Das neue Modell hieße dann nach der aktuellen Nomenklatur DS No. 3.
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Paris 2026: Der Opel STX Concept zeigt aerodynamische Finesse
11.10.2026 - Seit zehn Jahren zeigt sich Opel zum ersten Mal wieder auf der Mondial de l’Automobile in Paris und bringt mit der Studie STX einen Ausblick auf das kommende Design der Marke. Dabei geben die drei Buchstaben einen deutlichen Hinweis auf ein künftiges Serienmodell. „STX“ steht für Sports Tourer Experimental. Vor der Anglifizierung liefen die Opel-Kombis seit Anfang der 1950er Jahre als Caravans von den Bändern in Rüsselsheim und Bochum. Aktuell erreichen die Kombiversionen der Astra-Baureihe einen Anteil von 60 bis 65 Prozent bei den Zulassungen.
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Fahrbericht Subaru E-Outback: Stromern durchs Unterholz
10.10.2026 - Subaru schickt den Outback ins Elektrozeitalter: Als E-Outback ergänzt der hochgelegte Kombi die Stromer Solterra und Uncharted und übernimmt die Rolle des Flaggschiffs. Der 4,85 Meter lange Neuling entstand erneut gemeinsam mit Toyota, bleibt aber einer alten Markentugend treu: Allradantrieb ist immer an Bord. Dafür sorgen nun zwei Elektromotoren statt eines Boxers. Ein großer Laderaum und die Aussicht, auch abseits befestigter Straßen weiterzukommen, gehören weiterhin zum Konzept. Die Preise beginnen bei 51.990 Euro.
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Die EU und China haben einen Deal
09.10.2026 - Im Streit um die staatlich subventionierte Autoindustrie haben sich die EU und China offenbar auf geringere Fahrzeuglieferungen aus dem Reich der Mitte verständigt. Peking hat sich offenbar damit einverstanden erklärt, die Exporte von Hybridfahrzeugen zurückzufahren. Das teilte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic heute bei seinem Besuch in China mit. Er rechnet damit, dass die Einfuhren chinesischer Hybridautos in den kommenden vier Jahren um etwa die Hälfte zurückgehen. Im Gegenzug will Brüssel offenbar die Strafzölle auf die Einfuhr von E-Autos lockern. Nähere Einzelheiten sind zunächst allerdings nicht bekannt.
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