Markt - Aktuelle Meldungen

Dacia Spring für unter 13.000 Euro
09.01.2024 - Dacia gibt auf den Sping einen Elektrorabatt von 10.000 Euro. Damit ist der 3,73 lange Viertürer und Viersitzer bereits ab 12.750 Euro zu haben. Das Angebot gilt für sofort verfügbare Fahrzeuge bei teilnehmenden Händlern und Zulassung bis zum 31. März. Von dem kleinen Dacia wurden in Deutschland inzwischen über 30.000 Stück verkauft. Er galt auch vorher schon als günstigstes Elektroauto auf dem Markt und steht vor einem Modellwechsel. (aum)
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VW lieferte 4,87 Millionen Autos aus
09.01.2024 - Die Marke Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,87 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 6,7 Prozent mehr als 2022. Den Absatz der vollelektrischen Modelle legte um 21,1 Prozent auf rund 394.000 Einheiten zu. Die größten Märkte für die Stromer waren China, Deutschland, USA, Großbritannien, Schweden, Frankreich, Norwegen und Belgien. VW profitiert auch vom SUV-Boom. Jedes zweitre Fahrzeug der Marke weltweit fällt in diese Kategorie. Die Nachfrage stieg um knapp 15 Prozent. Beliebtestes Volkswagen-Modell in diesem Segment in Europa war der T-Roc. (aum)
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CES 2024: Kia stellt neues modulares Transporterkonzept vor
09.01.2024 - Dass es unter der Marke Kia auch Transporter-Modelle gab, ist nur noch wenig bekannt. Sie wurden in Europa unter den Modellbezeichnungen Besta und Pregio verkauft – und galten in ihrem Segment als ebenso günstige wie unambitionierte Alternativen. Doch längst haben sich die Koreaner neu erfunden, sich deutlich höher positioniert, und dazu passen die Nutzfahrzeuge auf einer völlig neuentwickelten, vollelektrischen Plattform namens PBV, die Kia jetzt auf der Messe Consumer Electronics Show (CES) im US-Staat Nevada vorgestellt hat.
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Uniti unterstützt Forderungen aus Agrar- und Transportbereich
08.01.2024 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, unterstützt inhaltliche Forderungen der Landwirtschaft und des Güterverkehrs, die derzeit im Protest gegen die Bundesregierung erhoben werden. Der Verband stellt sich ausdrücklich hinter die Förderung der Umstellung auf erneuerbare Kraftstoffe und gegen eine Erhöhung der Lkw-Maut. „Die finanziellen Mehrbelastungen, die die Bundesregierung auferlegt, sind unangemessen und für die häufig familiengeführten kleinen und mittelständischen Betriebe existenzbedrohend“, sagte Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Rekordjahr für Rolls-Royce
08.01.2024 - Rolls-Royce hat im vergangenen Jahr 6032 Autos abgesetzt. Das waren so viele wie noch nie in der 119-jährigen Unternehmensgeschichte. Exportiert wurden die Luxusfahrzeuge in über 50 Länder. Größte Abnehmer sind die USA und China. In Europa, wo die Umsätze ebenfalls stiegen, ist das Heimatland Großbritannien der absatzstärkste Markt.
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Der Lancia Ypsilon bleibt ein Verkaufsschlager
05.01.2024 - Das muss erst einmal ein Hersteller nachmachen: Eine Automarke mit einem einzigen Modell, das zudem nur noch im Heimatland angeboten wird, am Leben zu halten. Auch im vergangenen Jahr zählte der Lancia Ypsilon zu meistverkauften Fahrzeugen in Italien. 2023 entschieden sich 44.743 Käufer für den Premium-Kleinwagen, das waren noch einmal neun Prozent mehr als im Vorjahr. Damit belegte der Ypsilon in der Gesamtzulassungsstatistik des Landes den dritten Platz. In seinem Segment erreichte er einen Marktanteil von 14,9 Prozent und den zweithöchsten in seiner Geschichte.
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Chery will die Zwei-Millionen-Marke knacken
05.01.2024 - Die Holding des chinesischen Automobilkonzerns Chery verzeichnete im vergangenen jahr einen Absatzrekord. Der Hersteller aus Wuhu, der im Sommer mit den Marken Omoda und Jaecoo auch den deutschen Markt betritt, setzte 2023 weltweit über 1,88 Millionen Fahrzeuge ab. Die Zwei-Millionen-Marke soll in diesem Jahr auch durch die Präsenz in Europa fallen.
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Vorschau: Ein Interview, ein Abschied und ein neues Motorrad
05.01.2024 - Dacia gehörte im vergangenen Jahr zu den Gewinnern auf dem deutschen Markt. Nach einem erfolgreichen Jahr 2023 will die Marke mit dem neuen Duster weiter in der Erfolgsspur fahren. Über die Pläne des rumänischen Renault-Ablegers spricht Walther Wuttke mit Deutschland-Chef Thilo Schmidt.
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4,1 Millionen Autos wurden in Deutschland gebaut
04.01.2024 - Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 4,1 Millionen Pkw gebaut worden. Das sind 18 Prozent mehr als 2022, aber zwölf Prozent weniger als im Vor-Pandemie-Jahr 2019. Der Export stieg nach Angaben des Verband der Automobilindustrie (VDA) um rund 17 Prozent auf 3,1 Millionen Fahrzeuge. 2019 lag die Ausfuhr bei 3,5 Millionen Pkw.
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2023: Elektroautos bremsen den durchschnittlichen CO2-Ausstoß nicht
04.01.2024 - Die Zulassung von neuen Autos ist im letzten Monat des vergangenen Jahres eingebrochen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Dezember 241.883 Pkw erstmals angemeldet. Das sind 23 Prozent weniger als im Dezember 2022. In der Jahresbilanz steht mit insgesamt 2,84 Millionen Neuwagen aber gegenüber dem Vorjahr immer noch ein Plus von 7,3 Prozent. 67,1 Prozent (+12,4 %) der Fahrzeuge wurden gewerblich und 32,8 Prozent (-1,9 %) privat zugelassen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Autos nahm dabei gegenüber 2022 von 109,6 auf 114,9 Gramm pro Kilometer zu (plus 4,9 Prozent). Zumindest in dieser Hinsicht scheint der gewünschte Effekt steigender E-Zulassungen zu verpuffen.
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Gut einen Fünftel der Starts entfiel auf Inlandsflüge
04.01.2024 - Innerdeutsche Flüge machen inzwischen einen geringeren Teil am Flugverkehr in Deutschland aus als im Vor-Corona-Jahr 2019 – gemessen an der Zahl der Flüge als auch an der der Passagiere. Von Januar bis Oktober 2023 startete nach Angabern des Statitischen Bundesamtes gut ein Fünftel (20,6 Prozent) aller rund 715.500 Flüge von einem der deutschen Hauptverkehrsflughäfen mit einem innerdeutschen Ziel. 11,4 Prozent der insgesamt 84,3 Millionen Flugreisenden waren im selben Zeitraum zu einem Ziel innerhalb Deutschlands unterwegs.
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Die Kraftstoffpreise ziehen nur leicht an
03.01.2024 - Nach dem Jahreswechsel sind die Kraftstoffpreise gegenüber der Vorwoche nur leicht gestiegen. Demnach kostet Super E10 laut ADAC 2,1 Cent mehr als vor sieben Tagen und liegt im bundesweiten Mittel aktuell bei 1,728 Euro. Für einen Liter Diesel müssen Autofahrer im Schnitt mit 1,698 Euro je Liter einen Cent mehr zahlen als vor einer Woche.
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