Mitarbeiter - Aktuelle Meldungen

29.07.2020 - Mit einem neuen Büro in Barcelona vergrößert Porsche Digital sein internationales Netzwerk zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Im Fokus stehen vor allem der Ausbau bestehender und die Realisierung neuer Online-Kundenangebote sowie hochtechnologischer Lösungen im Automobilsektor.
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27.07.2020 - Faurecia, ein Technologieunternehmen der Automobilbranche, und BAIC, einer der größten chinesischen Automobilhersteller, gründen ein 50:50-Jointventures in China. Das neue Unternehmen wird die komplette Sitzmontage, Sitzrahmen, Schaumstoffe und Kopfstützen zunächst für die Marken BAIC Hyundai und BAIC anbieten. Das Joint Venture wird seinen Hauptsitz in Peking haben und umfasst insgesamt 500 Mitarbeiter und vier Werke in Peking, Chongqing, Huanghua und Xiangtan. (ampnet/Sm)
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26.07.2020 - Im neuen Modelljahr 2021 überarbeitet Airstream seine drei Europamodelle (534, 604 und 684). Innen geben sich nun hellgraue Oberschränke und Seitenteile in Azurblau ein Stelldichein. Auch die Griffe, ein Bodenbelag aus Vinyl und die Wandverkleidung im Bad mit grauem Mosaikmuster sind neu. Die technische Ausstattung der Luxus-Caravans bleibt unverändert. Ausgestellt wird ein erstes Facelift-Modell, ein Airstream 534, ab dem 4. September 2020 auf dem Caravan Salon in Düsseldorf.
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22.07.2020 - Knaus-Tabbert geht mit Rückenwind ins neue Jahr. Neue Reisemobil- und Wohnwagen-Modelle, neue Fertigungstechniken und vor allem ein trotz Corona-Krise gestiegener Gewinn geben Anlass für große Erwartungen an die nächste Saison.
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22.07.2020 - Die weltweite Pandemie hat die Strategie von Liqui Moly verändert - zum Guten: Die Gewinne sind erwartungsgemäß geschrumpft, der Umsatz wuchs aber um 2,9 Prozent. Während der Coronakrise wurden 18 Millionen Euro in zusätzliche Werbegelder, und Sachspenden von vier Millionen Euro in Rettungs- und mobile Pflegedienste geleitet. 36 neue Mitarbeiter stellte das Unternehmen ein. Statt Kurzarbeit erhielt die Belegschaft zu Beginn der Krise 1500 Euro als Sonderzahlung.
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22.07.2020 - In Kürze startet im BMW-Werk München die Produktion des i4. Das Karosseriekonzept des Stromers unterscheidet sich aufgrund der Hochvoltbatterie von den bisher im Werk München gefertigten Fahrzeugmodellen. Struktur- und Umbaumaßnahmen müssen deshalb umgesetzt werden bevor der i4 im nächsten Jahr in Serie geht. Dafür schalten die Bayern ihre Bänder vom 23. Juli bis zum 7. September ab. Unverzichtbare Bereiche, wie der Motorenbau, laufen weiter.
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18.07.2020 - Beinahe so schnell wie der Schall soll er sein: der Hyperloop. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben in internationalen Wettbewerben bereits bewiesen, dass sie unschlagbar schnelle Prototypen der Passagierkapseln bauen können. Nun werden sie in einem Forschungsprogramm gemeinsam mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an der Realisierung des Superschnellzugs arbeiten. Unter anderem sollen eine 24 Meter lange Teströhre und ein Prototyp in Originalmaßstab gebaut werden.
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15.07.2020 - Auch Audi sucht nach Wegen, den Interessierten direkt anzusprechen. Neuestes Beispiel ist der neue Online-Newsletter „Audi Tech Focus“. Er soll Blicke hinter die Kulissen der Technischen Entwicklung (TE) des Unternehmens geben. Thema der Premierenausgabe sind die Patente und hier besonders die für die Elektromobilität.
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14.07.2020 - Mit insgesamt 27 Neuerungen ist der Porsche Taycan weltweit das fortschrittlichste Fahrzeug auf dem Automobilmarkt. 13 seiner Entwicklungen, also fast die Hälfte, sind Weltneuheiten. Das ist das Ergebnis des neuen „AutomotiveINNOVATIONS Report“ des Center of Automotive Management (CAM). Zu den technischen Fortschritten zählen die CAM-Wissenschaftler unter anderem die 800-Volt-Architektur, das Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse, die hohe Rekuperationsleistung von bis zu 265 kW sowie den besten cW-Wert im Segment (ab 0,22).
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13.07.2020 - Skoda hat in seinem Komponentenwerk Vrchlabí einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 umgesetzt: Die Bestellung neuer Teile für die CNC-Bearbeitungslinien wird automatisch ausgelöst, anschließend befördern Roboter sie zu den CNC-Maschinen. Die Teileversorgung der CNC-Bearbeitungslinien in der Produktion verläuft jetzt automatisch. Logistikmitarbeiter stellen im Lager einen Ladungsträger mit den benötigten Teilen bereit. Ein automatischer Transportroboter holt ihn ab und bringt ihn zu einer der CNC-Bearbeitungslinien. Geleitet wird der Roboter dabei von IoT-Sensorik (Internet of Things). Auf dem Rückweg nimmt er einen leeren Ladungsträger mit, der sich automatisch im Teilelager zurückmeldet.
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13.07.2020 - Daimler-Vorstandschef Ola Källenius hatte schon bei der Hauptversammlung am Mittwoch betont, dass das im vergangenen Herbst aufgelegte Sparprogramm verschärft werden müsse. Personalvorstand Wilfried Porth nennt jetzt zwar keine konkreten Zahlen, stellt aber klar, mit den bisher in der Berichterstattung genannten 10.000 oder 15.000 Arbeitsplätzen werde man nicht auskommen.
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