Mitarbeiter - Aktuelle Meldungen

12.12.2019 - BMW treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland voran. Das Unternehmen hat den Energieversorger E-ON beauftragt, eines der größten betrieblichen Ladenetzwerke in Deutschland an den Standorten des Automobilherstellers in Deutschland zu installieren und zu betreiben. Künftig können Mitarbeiter und Gäste ihre Elektrofahrzeuge an mehr als 4100 neuen Ladepunkten mit Ökostrom betanken. Darüber hinaus können Dienstwagenfahrer von BMW zukünftig auch zu Hause ihre Elektrofahrzeuge laden.
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11.12.2019 - Die Ingolstädter testen aktuell im Rahmen einer Vergleichsstudie zwei Exoskelette. Diese äußeren Stützstrukturen sollen Mitarbeiter bei Tätigkeiten im Überkopfbereich unterstützen, indem sie Gelenke schonen und die Muskulatur weniger schnell ermüden lassen. Insgesamt haben rund 60 Mitarbeiter die Hilfsmittel derzeit über mehrere Wochen an ausgewählten Arbeitsstationen in Montage, Lackiererei und Werkzeugbau am Standort Ingolstadt im Einsatz.
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11.12.2019 - Mit dem Ausbau der Elektromobilität erweitert BMW die bestehenden Geschäftsbeziehungen zu Ganfeng Lithium mit Sitz in Jiangxi (China). Die beiden Unternehmen haben einen Liefervertrag für die Versorgung des Rohstoffs Lithium unterzeichnet. Um 540 Millionen Euro soll es nach Angaben von Einkaufs-Vorstand Dr. Andreas Wendt gehen. Die Gewinnung des Lithiums bei Ganfeng erfolgt mittels Bergbau aus so genannten Hardrock-Lagerstätten in Australien, die als nachhaltig gelten.
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09.12.2019 - In ihrer Kooperation zur Entwicklung des automatisierten Fahrens in der Stadt haben Bosch und Mercedes-Benz ein Pilotprojekt für einen App-basierten Mitfahrservice mit automatisiert fahrenden S-Klasse-Fahrzeugen in San José im Silicon Valley gestartet. Die selbstfahrenden Autos pendeln, von einem Sicherheitsfahrer überwacht, zwischen dem Stadtteil West San José und dem Zentrum der kalifornischen Metropole entlang der Hauptverkehrsader San Carlos Street/Stevens Creek Boulevard. Der Service steht zunächst einem ausgewählten Nutzerkreis zur Verfügung.
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05.12.2019 - Skoda hat in den vergangenen Jahren eine neue eigenständige Designsprache entwickelt und schöpft dabei aus dem reichen Erbe der Marke sowie der böhmischen Tradition. Jüngstes Beispiel für die Mischung aus Moderne, Tradition und Emotion ist der neue Octavia, der im kommenden Jahr auf den Markt rollen wird. Unser Autor Walther Wuttke hat mit Chefdesigner Oliver Stefani gesprochen.
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05.12.2019 - Das BMW-Werk Landshut bereitet sich mit rund 50 Millionen Euro auf die Fertigung von Komponenten für den i-Next vor. Die hohe Investitionssumme wurde während einer Podiumsdiskussion mit dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, und dem BMW-Vorstandsvorsitzenden, Oliver Zipse, im Werk Landshut bekannt gegeben. In der vergangenen Woche hatte die Bayerische Staatsregierung ein Maßnahmenpaket für die Automobil- und Fahrzeugbau-Branche in Höhe von rund 300 Millionen Euro beschlossen.
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02.12.2019 - In Ingolstadt ist heute mit der Station „Ingolstadt Audi“ der dritte öffentliche Bahnhof in Betrieb genommen worden. Land, Stadt, Autohersteller und die Bahn haben rund 15 Millionen Euro in den Haltepunkt investiert. Geschätzte 3000 Fahrgäste werden dort täglich ein- und aussteigen, insbesonedre für Mitarbeiter von Audi. Vom neuen Bahnhof aus besteht ein direkter, barrierefreier Zugang zum Werkgeländesowie zum öffentlichen Verkehrsnetz. Im direkten Umfeld des Bahnsteigs befindet sich die so genannte Verkehrsdrehscheibe Nord, die den Bahnhof mit dem Straßen- und Radwegenetz verbindet. Es stehen acht Bussteige, 15 Pkw-Stellplätze, 50 Radabstellplätze sowie zwei Taxistände zur Verfügung.
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29.11.2019 - BMW und Great Wall Motors haben heute den ersten Spatenstich für ein gemeinsames Werk zum Bau von Elektroautos gefeiert. Das Joint Venture Spotlight Automotive in Zhangjiagang in der Provinz Jiangsu wird ab 2022 den künftigen Mini E produzieren. Geplant sind außerdem mehrere Modelle von Great Wall. Mit rund 3000 Mitarbeitern wird das Werk nach der Anlaufphase über eine Standardkapazität von bis zu 160000 Fahrzeugen pro Jahr verfügen. Beide Partner sind jeweils zur Hälfte am Unternehmen beteiligt und investieren zusammen insgesamt umgerechnet rund 650 Mio. Euro (mehr als fünf Milliarden CNY). Beide Autohersteller wollen zudem gemeinsam Fahrzeuge im weltweit größten Markt für Elektromobilität entwickeln. (ampnet/jri)
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29.11.2019 - Audi wird in den kommenden fünf Jahren rund 37 Milliarden Euro in die weitere Entwicklung des Unternehmens investieren. Das Geld dient Sachinvestitionen, Forschung und Entwicklung. Zwölf Milliarden Euro sind davon als Vorleistung für die Elektromobilität vorgesehen. Bis 2025 will Audi mehr als 30 elektrifizierte Modelle im Angebot haben – davon 20 voll-elektrisch. Rund 40 Prozent ihres weltweiten Absatzes will die Marke bis dahin mit elektrifizierten Modellen erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche die Premium-Architektur Elektrifizierung (PPE) für große Elektroautos. Für kleinere Fahrzeuge steht der moduare E-Baukasten der Konzernmutter Volkswagen zur Verfügung.
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26.11.2019 - Renault hat seit 2012 im französischen Werk Flins 200 000 Einheiten des Stromers Zoe gefertigt. Nach knapp 180 000 Einheiten der ersten Generation produziert der Standort seit Juli den aktuell 135 PS starken Zoe, der eine Reichweite von bis zu 395 Kilometern nach WLTP-Testzyklus schafft. Das Jubiläumsmodell– ein Renault Zoe Intens in schwarz – geht an einen Kunden in den Niederlanden. Aktuell fertigen rund 2640 Mitarbeiter im Zweischichtbetrieb 725 Fahrzeuge pro Tag. Auch der Nissan Micra wird in Flins produziert. (ampnet/deg)
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26.11.2019 - Audi wird Mobilitätspartner im Münchener Werksviertel. Auf dem einstigen Areal der Knödel-Fabriken von Pfanni entsteht ein modernes Stadtquartier. Vor Ort startet der Mobilitätsdienst „Audi on demand“ mit elektrifizierten Modellen. Und der neu im Viertel eröffnete „Pop-up-Store“ wird zum Schaufenster für E-Mobilität im Konzern. Zudem ziehen 35 Audi-Mitarbeiter aus den Bereichen Design, E-Commerce und Mobilitätsdienste in den Neubau „Werk 12“.
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21.11.2019 - Die drei Ländergesellschaften Renault Deutschland AG, Renault Österreich GmbH und Renault Suisse SA untersuchen derzeit Möglichkeiten einer engeren Kooperation. Mit einer Zusammenlegung noch zu bestimmender Bereiche und Aktivitäten könnten die Kräfte in einer gemeinsamen Vertriebsregion DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) gebündelt werden. Österreich und die Schweiz arbeiten bereits heute im Renault-Vertriebsgebiet „Central” eng zusammen. In einem möglichen Drei-Länder-Verbund soll die grundsätzliche Eigenständigkeit der drei Landesgesellschaften erhalten bleiben, um die jeweiligen Märkte weiterhin gezielt zu bearbeiten und die Kunden bestmöglich betreuen zu können, teilte das Unternehmen mit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Sozialpartner sind über die Überlegungen informiert worden. (ampnet/jri)
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