Mobil - Aktuelle Meldungen

03.09.2020 - Der Automobilkonzern Renault will sich künftig auf der Basis der vier Geschäftseinheiten und Marken Renault, Dacia, Alpine und Neue Mobilität organisieren. CEO Luca de Meo verspricht sich davon bessere Produkte und Zahlen sowie eine zielgerichtetere Zusammenarbeit. Er steht den vier Geschäftseinheiten und nun insbesondere der Marke Renault vor, Denis Le Vot kümmert sich um Dacia, Cyril Abiteboul übernimmt bei Alpine und Clotilde Delbos entwickelt künftig Neue Mobilität. Der Entwicklungsplan ist noch nicht abgeschlossen. (ampnet/deg)
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03.09.2020 - VW Nutzfahrzeuge legt bei den Campern nach. Voriges Jahr debütierte der Grand California auf Basis des Crafter als großer, ausgebauter Kastenwagen, jetzt geht das kleinste Freizeitmobil in der Modellpalette an den Start. Der Caddy California bekommt Ausstattungsdetails des größeren Bruder T6.1 California und wird für wenigstens rund 26.000 Euro bei den Händlern stehen.
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03.09.2020 - Der Bundesverkehrsminister fordert ein gut ausgebautes und grenzüberschreitendes Ladenetz in Europa. Zudem solle in Europa ein einheitliches Bezahlsystem für das Laden von Strom und Wasserstoff eingeführt werden, das transparente Preise bieten und leicht zugänglich sein soll. Die Forderungen gibt Andreas Scheuer heute in der virtuellen Konferenz zur Lade- und Wasserstoffinsfrastruktur, "Turning the page: the next chapter for electric road transport", zu Protokoll.
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03.09.2020 - VW steht mit Käfer, Golf und New Beetle in einer langen Cabrio-Tradition. Doch die Nachfrage nach offenen Autos hat zumindest in Europa stark nachgelassen. Nicht nur Golf und Beetle „oben ohne“ sind inzwischen fast unbemerkt vom Markt verschwunden. Doch im Gegensatz zu anderen Marken bekennen sich die Wolfsburger zu ihrem Erbe und bringen den T-Roc als Cabriolet. Ein SUV als Cabrio? Das hat Land Rover einmal mit dem Evoque vorgemacht – und mit dem Wechsel auf die zweite Modellgeneration wieder gelassen. Ob dem kleinen Wolfsburger mehr Fortune beschert ist?
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02.09.2020 - Der japanische Automobilhersteller unterstützt die Special Olympics (SOD) nun auch in Deutschland. Bei der Vereinigung handelt es sich um die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit wird durch gemeinsame Online-Aktionen vorangetrieben. SOD wird außerdem in die hauseigene Crowdfunding-Plattform Toyota-Crowd eingebunden.
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02.09.2020 - Beim Automotive Brand Contest 2020 prämiert der Rat für Formgebung bereits zum zehnten Mal Design- und Kommunikationsleistungen der internationalen Automobilbranche. In zwölf verschiedenen Kategorien und vier Sonderkategorien vergab die Jury Auszeichnungen. Volvo wurde als „Brand of the Year“ ausgezeichnet, die London EV Company für die „Innovation of the Year“, Zagato als „Team of theYear“ und das Atelier Brückner als „Agency of the Year“. Den Ehrenpreis erhielt Michael Stoschek, Vorsitzender des Brose-Verwaltungsrats.
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02.09.2020 - Bei Volkswagen startet die Ausbildung in diesem Jahr mit 1400 Auszubildenden an verschiedenen Standorten. Seit Beginn des Monats sind 1150 Azubis und Studierende gestartet. Mit 879 Männern und 271 Frauen beginnt die Ausbildung in fünf kaufmännischen und 25 technischen Berufen. Darunter sind auch 20 Studierende. Zudem bietet Volkswagen 200 Junior-Softwareentwicklern in der hauseigenen „Fakultät 73“ ein IT-Qualifizierungsprogramm. 50 Personen erhalten nach erfolgreicher Ausbildung eine Studienförderung des Automobilherstellers.
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02.09.2020 - Der koreanische Automobilhersteller Hyundai hat in Deutschland den besten Juli der Unternehmensgeschichte geschafft und zeigt einen ebenso starken August. Für den Marktanteil bedeuten die 10.970 Neuzulassungen im vergangenen Monat einen Marktanteil von 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist Hyundai damit um 5,6 Prozent gewachsen. Vor Marken wie Seat oder Opel stehen die Koreaner in Deutschland nun auf dem achten Platz.
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02.09.2020 - Hatte jemand etwas anderes erwartet? Wir jedenfalls waren uns sicher, dass die beiden alten Kampfgefährten auf den Plug-in-Hybrid einschlagen würden. Jürgen Resch als Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Axel Friedrich, seit seinen alten Tagen im Umweltbundesamt (UBA) als Auto-Hasser geoutet , haben die Automobilindustrie wieder bei einem scheinbar unverschämten Betrugsversuch erwischt. Plug-in-Hybride brauchen mehr als von den Herstellern angegeben.
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02.09.2020 - Die zweite Generation des Opel Mokka geht an den Start. Das erste Fahrzeug aus Rüsselsheim mit dem an den Manta angelehnten Vizor-Grill ist unter anderem mit einem 136 PS starken Elektromotor zu haben. Möglich macht das die Multi-Energy-Plattform (CMP). Im Cockpit dominiert das sogenannte Pure Panel, ein volldigitales Cockpit. Mit an Bord sind unter anderem auch Intelli-Lux-LED-Matrix-Scheinwerfer und moderne Assistenzsysteme wie ein aktiver Spurhalte-Assistent.
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02.09.2020 - Eurocaravaning präsentiert auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (4.–13.9.2020) erstmals einen kompakten Campingbus. Der Vantourer Urban basiert auf dem Mercedes-Benz Vito. Das 5,13 Meter lange Fahrzeug ist serienmäßig mit einem Aufstelldach inklusive Zusatzbett ausgerüstet und in drei Ausstattungsstufen erhältlich. Die Motorenpalette reicht von 102 PS (75 kW) bis zu stolzen 239 PS (176 kW). Die Küche ist beim Urban Comfort und Urban Prime durch eine zweite Schiebetür auf der Fahrerseite fürs Kochen im Freien en bloc entnehmbar. Zudem gibt es außen einen Gas- und Wasseranschluss.
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02.09.2020 - Etwas muss man den Marketing-Verantwortlichen von Skoda lassen. Wenn sie nach Namen für die neuen Modelle suchen, steigen sie in linguistische Tiefen wie keine andere Marke. Der erste vollelektrische Skoda kommt als Enyaq iV auf den Markt und ist eine Kombination aus dem gälischen „enya“ und dem markentypischen „q“, das Skoda-Modelle als SUV ausweist. „Enya“ bedeutet Quelle des Lebens und soll wohl den Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft markieren. Genauso sieht auch Skodas neuer Chef Thomas Schäfer den jüngsten Zugang zur Modellpalette bei der Vorstellung des Elektro-SUV: „Mit dem Enyaq iV beginnt für Skoda eine neue Zeitrechnung.“
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