Mobil - Aktuelle Meldungen

Managementwechsel bei Mazda
24.03.2026 - Dr. Georg Schulte (40) wird zum 1. April neuer Direktor Service von Mazda in Deutschland und verantwortet künftig die Service- und Aftersales-Aktivitäten der Marke. Sein Vorgänger Gerd Meyer (60) wechselt als Direktor Customer & Technical Service zu Mazda Motor Europe. Er folgt dort auf Dirk Weiss, der in den Ruhestand geht.
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Xpeng hat Deutschland im Visier
24.03.2026 - „Wir wollen die deutscheste Marke aller Chinesen werden“, sagt Markus Schrick, Geschäftsführer von Xpeng Deutschland. Im Interview mit der Autoren-Union Mobilität erläutert er, wie sich die Marke von anderen chinesischen Herstellern unterscheiden will. Immerhin 8000 Neuzulassungen werden für dieses Jahr angestrebt, 2027 sollen es noch einmal fast doppelt so viele sein. Dabei setzt Xpeng auf ein klassisches Händlernetz. (aum)
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Fahrbericht Mercedes-Benz GLC: Computer auf Rädern
23.03.2026 - Der Mercedes-Benz GLC ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Stuttgarter, und jetzt stehen die Freunde des SUV vor einer Wahl. Denn der neue GLC, der in den kommenden Wochen bei den Händlern steht, kommt ausschließlich mit einem elektrischen Antrieb auf den Markt. Für die Freunde des Verbrennungsmotors bleibt die gerade überarbeitete konventionell angetriebene Version allerdings im Programm. Offensichtlich setzen die Verantwortlichen in Stuttgart auf eine neue Strategie. Die Nachfolger der Verbrenner-Modelle kommen als batterieelektrische Modelle auf den Markt, während die Vorgänger noch eine Zeit lang weiter von den Bändern rollen.
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VW und Enercity testen bidirektionales Laden in der Flotte
23.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge und Enercity starten ein gemeinsames Pilotprojekt für bidirektionales Laden (BiDi). Im Mittelpunkt stehen der VW ID Buzz sowie eine BiDi-fähige Ladeinfrastruktur des Energieversorgers aus Hannover. Ziel des Projekts ist es, die technische Machbarkeit, die wirtschaftlichen Potenziale und den gesellschaftlichen Nutzen von Vehicle-to-Grid (V2G) im realen Betrieb aufzuzeigen und zur Marktreife zu bringen.
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Der AvD warnt vor steigender Unfallgefahr
23.03.2026 - Mit Beginn der Osterferien steht auf Deutschlands Autobahnen eine der verkehrsreichsten Zeiten des Jahres bevor. Während Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bereits schulfrei haben, starten alle weiteren Bundesländer in der kommenden Woche in die Ferien. Insbesondere der Gründonnerstag ist traditionell der stärkste Reisetag, an dem Pendler- und Urlaubsverkehr zusammentreffen. Doch bereits in den Tagen davor steigt die Verkehrsdichte spürbar an. Daher rät der Automobilclub von Deutschland (AvD) zu besonderer Aufmerksamkeit und einer vorausschauenden Fahrweise sowie Gelassenheit.
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Stellantis bringt acht Marken und 60 Modelle nach Paris
22.03.2026 - Stellantis wird beim Pariser Autosalon (12.–18.10.) 60 Modelle auffahren, darunter auch einige Premieren. Der Autokonzern wird mit den acht Marken Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Lancia, Leapmotor, Opel und Peugeot vertreten sein. Der Stand in Halle 6 wird 5340 Quadratmeter umfassen.
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Fahrbericht Toyota C-HR : Mehr als nur ein Plus
21.03.2026 - Mit den Modellnamen hatte Toyota nicht immer ein glückliches Händchen. RAV4, bZ4X oder C-HR klingen eher nach Technikformel oder Behördenformular. Mit dem vollelektrischen Crossover-SUV C-HR+ kommt nun ein neues sperriges Kürzel hinzu. Das „Plus“ soll die Verbindung zum Verbrenner-Hybrid C-HR herstellen – auch wenn er durchaus einen eigenen Namen verdient hätte. Denn das neue Modell ist kein elektrischer Ableger, sondern ein eigenständiges Fahrzeug auf der auf Elektroantrieb ausgelegten e-TNGA-Plattform. Und das merkt man schon auf den ersten Kilometern.
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Fiat dehnt Preissenkung auf den E-Scudo aus
20.03.2026 - Im Rahmen der Aktion „Elektro-Transporter zum Diesel-Preis“ von Stellantis dehnt Fiat das Angebot auch auf den E-Scudo aus. Noch bis Ende Juni beträgt der Basispreis für den Transporter 25.490 Euro netto. Den Fiat E-Doblò gibt es nach wie vor im Aktionszeitraum zu Netto-Preisen ab 19.990 Euro. (aum)
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Weniger Verbrauch mit dem Caravan im Schlepp
20.03.2026 - Dass ein Wohnwagen im Schlepp eines Personenwagens dessen Treibstoffverbrauch drastisch nach oben treibt, ist eine Binsenweisheit. Versuche in der Vergangenheit, den Caravan windschlüpfiger zu gestalten, haben zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt. In den 1980er Jahren erfuhren Versuche wie der des Herstellers Tabbert mit dem abgeschrägten Bug des Modells Wind eher Spott als Benzineinsparung. Beim Trailerhersteller Knott geht die Entwicklung nun neue Wege. Man hat sich den Unterboden einmal näher angeschaut. (aum)
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Opel startet in der Formel E
20.03.2026 - Opel steigt in die erste Liga des Motorsports ein und wird von der kommenden Saison an in den nächsten vier Jahren mit einem Werksteam in der Formel E an den Start gehen. Mit dem frisch gegründeten Opel GSE Formula E Team setzt die Rüsselsheimer Marke ihr Engagement im elektrischen Motorsport konsequent fort und nutzt die internationale Bühne der Formel E, um seine GSE-Strategie auch global in der am schnellsten wachsenden Rennserie umzusetzen. In einer Pressekonferenz in Madrid gaben Opel-Vorstandschef Florian Hüttl und Formel -Chef Jeff Dodds den Einstieg von Opel in den elektrischen Formel-Sport bekannt.
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Nun bekommt auch der Ioniq 6 sein N
20.03.2026 - Hyundai bringt als zweites Elektro-Performancemodell nach dem Ioniq 5 N nun den Ioniq 6 N, der im vergangenen Jahr beim Goodwood Festival of Speed vorgestellt wurde und nun zu einem Preis ab 75.900 Euro auf den Markt kommt. Verbreiterte Kotflügel, aktive Luftklappen am Frontspoiler und ein vom Motorsport inspirierter Schwanenhals-Spoiler erzeugen gezielten Abtrieb und sorgen für hohe Fahrstabilität auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Matrix-LED-Scheinwerfer schärfen den Auftritt. Serienmäßig rollt der Ioniq 6 N auf 20-Zoll-Schmiedefelgen.
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 E-Fuels als zweite Säule
19.03.2026 - Während batterieelektrische Antriebe bei Pkw zunehmend an Bedeutung gewinnen, sieht es in anderen Bereichen anders aus. Rund 37 Prozent der Autos, 62 Prozent der Lkw sowie über 80 Prozent von Schiffen und Flugzeugen werden laut EU-Prognose auch 2040 noch auf flüssige Energieträger angewiesen sein.Eine neue Analyse von eFuel Alliance und Porsche Consulting stellt diese Entwicklung sogar noch deutlicher dar. Sie kommt zu dem Schluss: Der Hochlauf der Elektromobilität könnte langsamer verlaufen als geplant. Kurzfristig bremsen knappe Rohstoffe wie Lithium oder Nickel. Langfristig könnte der schleppende Ausbau der Stromnetze zum limitierenden Faktor werden. Die Folge: Der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen dürfte höher bleiben als bislang angenommen.
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