Mobilität - Aktuelle Meldungen

Renault Trafic E-Tech Electric schafft bis zu 322 Kilometer
18.09.2023 - Renault bringt im Hersbst den Elektrotransporter Trafic E-Tech Electric auf den Markt. Der Kastenwagen wird in zwei verschiedenen Längen- und Höhenversionen angeboten und hat mit einer Batteriekapazität von 52 kWh eine Reichweite von bis zu 297 Kilometern (WLTP-Zyklus). In der auf 90 km/h geschwindigkeitslimitierten Variante sind bis zu 322 Kilometern möglich. Der Motor leistet 90 kW (122 PS). Der Trafic E-Tech Electric kann bis zu 1185 Kilogramm zuladen und Anhänger bis 920 Kilogramm ziehen.
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Bund fördert schnelles Laden in Unternehmen
18.09.2023 - Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) unterstützt mit einem neuen Förderprogramm Unternehmen beim Aufbau von Schnellladeinfrastruktur für Pkw und Lkw. Gefördert werden gewerblich genutzte Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von mindestens 50 kW sowie der dafür notwendige Netzanschluss.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
18.09.2023 - Vier von fünf Befragten halten Umweltprotestaktionen für kaum wirksam oder ganz nutzlos, meldete am Freitag das gemeinsame Morgenmagazin von ARD und ZDF angesichts der internationalen Aktion von „Fridays for Future“. Das hat diese Art der Jugenddemo nicht verdient. Doch die schlechte Akzeptanz der „Letzten Generation“ klebt nun auch am Image der sympathischen Jugendaktion. Nötigungen sind nun einmal kein Mittel der Demokratie, Demos schon.
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Elegend EL1 wandelt auf den Spuren des Audi Sport Quattro S1
17.09.2023 - Elegend aus Beilngries hat für das nächste Jahr den Bau von 30 handgefertigten EL1 angekündigt. Der 4,16 Meter kurze Elektro-Supersportwagen lehnt sich optisch und von den Proportionen her bewusst am Audi Sport Quattro S1 aus den 1980er-Jahren an. Das Monocoque des Elegend EL1 besteht aus Carbon, die Subframes für Service- und Wartungsarbeiten aus Aluminium.
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Die ersten E-Kombis kommen nicht aus Deutschland
16.09.2023 - Kombis, das war einmal eine Domäne der deutschen Autohersteller. Mercedes, BMW, Audi, Volkswagen, Opel – Generationen von Vertretern, Familienvätern und Handwerkern schworen auf Touring, T-Modell, Avant, Variant oder Caravan. Doch mit dem SUV-Boom und der E-Mobilität schienen die praktischen „Kombinationskraftwagen“, wie sie im Behördendeutsch heißen, auszusterben. Ausgerechnet die Chinesen besinnen sich dieser deutschen Tugend und nehmen sich des Elektrokombis an. Den Anfang machte der MG5, den es seit gut einem Jahr gibt. Auch die Nummer zwei in diesem Segment kommt aus China: Nio ET5 Touring. Der zeigt momentan Audi, BMW und Mercedes eine lange Nase. Unsere Begleiterin Nomi hätten wir dennoch liebend gern an der nächsten Raststätte ausgesetzt. (aum)
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Bereut bereits jeder Zweite seinen Elektroauto-Kauf?
15.09.2023 - Sorgen vor den hohen Kosten eines Elektroautos fand jetzt eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Monta, einem dänischen Unternehmen für Ladestationen-Software unter gut 6500 Autofahrern. Danach bereut rund jeder Zweite der E-Auto-Fahrer den Kauf oder das Leasing ihres Autos wegen der Entwicklung der laufenden Kosten und dabei besonders des Strompreises. Ein Viertel der Befragten wollte kein elektrisches Auto erwerben, weil Unsicherheit über die zukünftigen Preise herrsche.
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Audi eröffnet Incampus in Ingolstadt
15.09.2023 - Vor einigen Jahren noch Industriebrache und schwer belasteter Boden, heute Technologiepark mit vielfältigen Möglichkeiten: Mit Einrichtungen wie dem neuen Fahrzeugsicherheitszentrum von Audi und dem größten Standort der Softwareschmiede Carida des Volkswagen-Konzerns wurde heute der Incampus in Ingolstadt eröffnet, der gemeinsam mit der Stadt geschaffen wurde.
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Toyota erwartet deutlich mehr Reichweite
14.09.2023 - Für die nächste Generation von Elektroautos ab 2026 entwickelt Toyota derzeit neue, leistungsfähigere Hochvoltbatterien. In den aktuellen Fahrzeugen kommen vorwiegend Hochvoltakkus mit flüssigem Elektrolyt zum Einsatz. Um Energiedichte, Kosten und Ladezeiten zu verbessern, entwickelt Toyota diese Technik weiter und setzt dabei auf unterschiedliche Materialien.
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Kawasaki bittet seine 125er an die Steckdose
14.09.2023 - Kawasaki wird für die Führerscheinklasse A1 als erster japanischer Volumenhersteller zwei Elektro-Leichtkrafträder auf den Markt bringen. Sie orientieren sich an der Z 125 und der Ninja 125, haben aber ein stabileres Chassis mit Mittelklassedimensionen. Der Motor der Ze-1 und der Ninjae-1 hat eine Dauerleistung von 5 kW (7 PS) und liefert in der Spitze 9 kW (12 PS). Als Höchstgeschwindigkeit nennt Kawasaki 99 km/h, Angaben zur Reichweite wurden noch nicht gemacht.
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„Das ist ein krasser Paradigmenwechsel“
14.09.2023 - Die IAA Mobility dieses Jahres habe gezeigt, dass ‚die Deutschen‘ die Zeichen der Zeit verstanden haben, stellt Johannes Plass in seinem Interview mit der Autoren-Union Mobilität zur Bewertung der Messe in München fest. Plass, Mitgründer und CEO von Mutabor, der nach eigenem Bekunden größten, unabhängigen Designagentur und Markenberatung in Deutschland, fragt sich, „ob wir auch bei den Kennzahlen – wie Performance, Convenience und Preis – mithalten werden können, wenn die 2023 Showcar Generation in Betrieb genommen wird.“
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Hyundai Kona: Elektro vor Verbrenner
14.09.2023 - Bei der Entwicklung des neuen Kona hat Hyundai der Elektrovariante Priorität eingeräumt. Das nach wie vor auch als Verbrenner erhältliche Modell ist spürbar gewachsen. Das ist verständlich, denn er dient vielen Kunden als Erstwagen und Familientransporter. Er wirkt futuristisch, mit schlanken Leuchten und dem neuen Hyundai-Gesicht, aber gleichzeitig verspielter als die streng geometrisch gezeichneten Ioniq-Modelle.
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Bereits über 3000 Ora Funky Cat auf der Straße
14.09.2023 - Große Freude bei Ora: Der Funky Cat, erster Stromer der Elektro-Submarke von Great Wall Motor, hat in Deutschland einen erfolgreichen Start hingelegt. Erst seit Mai auf dem Markt, hat der deutsche Importeur inzwischen mehr als 3000 Autos zugelassen, allein 2000 davon im August. „Damit sind wir zurzeit die erfolgreichste chinesische Marke in Deutschland“, freut sich Marketing-Sprecher Christian Andersen. Jetzt legen sie noch einmal nach, mit dem Funky Cat GT. Das verheißungsvolle Buchstabenkürzel weckt jedoch Erwartungen, dem das „flippige Kätzchen“ mit Kulleraugen-Optik nicht ganz gerecht wird.
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