Mobilität - Aktuelle Meldungen

23.03.2021 - Hyundai kündigt eine Partnerschaft mit Forze Hydrogen Racing an, Das niederländische Studenten-Team entwickelt und setzt Brennstoffzellen-Elektrorennwagen ein, um die Wasserstoff-Elektromobilität zu fördern. Auf diesem Gebiet ist Hyundai mittlerweile einer der führenden Autohersteller.
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23.03.2021 - Für den Münchener Bürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist die Ausgangslage klar: Wenn das Oktoberfest nicht stattfinden kann, muss auch die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) (geplant vom 6. bis 12. September) ausfallen. Der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) kann diesen Zusammenhang allerdings nicht nachvollziehen. „Die IAA lässt sich nicht mit dem Oktoberfest vergleichen“, stellt ein VDA-Sprecher fest. „Deshalb gehen die Planungen für die Messe weiter.“
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23.03.2021 - Audi hat im Werk Zwickau des VW-Konzerns mit der Produktion des Q4 e-Tron begonnen. Er wird auf der selben Fertigungslinie wie der VW ID 4 und ein zukünftiges weiteres VW-Modell gebaut. Der Standort von Volkswagen Sachsen mit seinen 1400 Mitarbeitern wird damit zum Mehrmarken-Werk. Der Q4 e-Tron wird im Sommer auf den Markt kommen. Mit der Fertigung des kompakten Elektro-SUV in Sachsen kehrt Audi zu seinen historischen Wurzeln zurück: In Zwickau wurde 1909 die Marke gegründet. (ampnet/jri)
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23.03.2021 - Triumph hat Phase zwei der Entwicklung eines Elektromotorrads abgeschlossen und damit die Hälfte des Projektes TE-1 geschafft. Man liege damit gut im Zeitplan, teilte das Unternehmen mit. Zusammen mit den Entwicklungspartnern, zu denen auch Williams Advanced Engineering gehört, wurde ein Prototyp des Batterie- und Antriebsstrangs präsentiert. Bei Leistung, Effizienz und Reichweite übertreffe man die aktuellen Benchmarks bei weitem, heißt es. Im Anschluss an die dritte Phase soll die Triumph TE-1 dann als Prototyp ihren ersten Rollout erleben. (ampnet/jri)
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23.03.2021 - Porsche stellt für alle Taycan weltweit ein kostenloses Software-Update zur Verfügung. Es beinhaltet unter anderem Verbesserungen der Fahrdynamik, neue intelligente Ladefunktionen, erweiterte Umfänge für das Porsche Communication Management (PCM) und zusätzliche Connect-Dienste.
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23.03.2021 - Indien ist die aufsteigende Autonation par excellence: Direkt nach China, den USA und Japan kämpft der Subkontinent mit Deutschland um den vierten Platz der größten Fahrzeugproduzenten. Und die Chancen, sich vor Deutschland zu schieben stehen nicht schlecht. Der Volkswagen-Konzern hat Skoda mit dem Projekt India 2.0 beauftragt, und Kia fuhr jetzt mit dem für das Land entwickelten Sonet den Titel „Car of the Year“ des Senders NDTV bei den alljährlich vergebenen Car-and-Bike-Award ein. Die Koreaner wurden darüber hinaus zum Autohersteller des Jahres gekürt und Kia Uvo Connect holte sich den Technologie-Preis für die beste Benutzeroberfläche.
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22.03.2021 - Wenn Manager in diesen Tagen die Bilanz des vergangenen Jahres ziehen, beginnen sie ihren Vortrag zumeist mit der Feststellung, „wir waren gut unterwegs, doch dann kam die Pandemie“. Seat-Chef Wayne Griffith macht da keine Ausnahme. „Bis Februar waren wir eine der am schnellsten wachsenden Marken in Europa, doch dann kam Corona und das Jahr verlief ganz anders als geplant“. Nur noch 427.000 Modelle konnte die spanische Marke des Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr absetzen, was sich in ein Minus von 26 Prozent übersetzt. Am Ende des Jahres stand deshalb auch ein Verlust von 194 Millionen Euro nach Steuern. Während in vielen Ländern der Seat-Marktanteil zurückging, konnte er in Deutschland auf vier Prozent gesteigert werden.
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22.03.2021 - Schmierstoffhersteller Castrol gibt die Einführung der neuen Marke Castrol ON bekannt, die sich speziell auf die Fluids für Elektrofahrzeuge konzentriert. Die ON-Produkte sollen die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von E-Autos unterstützen. E-Getriebeöl, e-Kühlerschutz und e-Schmierfett bilden den Kern der Submarke.
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21.03.2021 - Den Teufel mit Beelzebub austreiben, mit anderen Worten ein Übel durch ein noch größeres zu ersetzen, wollen offensichtlich sieben deutsche Umweltverbände. Jetzt adressierten BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, Greenpeace, NABU (Naturschutzbund Deutschland), Transport & Environment sowie VCD (Verkehrsclub Deutschland) einen offenen Brief an die Chefs von BMW, Daimler und VW.
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21.03.2021 - Corona hat uns gelehrt, wie sehr Egoismen die Politik bestimmen. Die USA verhängen einen Exportstopp für Impfstoffe und die EU ist auch nicht besser. Jenseits der moralischen Vorstellungen über richtiges Verhalten findet das beim eigenen Volk zumindest klammheimliche Zustimmung. Auf eine ähnliche Stimmung hoffen nun auch Bündnis 90/Die Grünen. Sie versprechen in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst, ab 2030 zur Vermeidung der weiteren Klimakatastrophe nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zulassen zu wollen.
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20.03.2021 - Es knarzt und knistert im Fond!? Wie jetzt? Wir sitzen im brandneuen Jaguar F-Pace, umhüllt von perforiertem Windsor-Leder in Light Oyster, feinsten Materialien, wohin das Auge schaut und die Hand greift, gleiten elektrisch auf Schleichfahrt dahin – und nun dieses lästige Geräusch aus dem Rückraum beim Überfahren von Verwerfungen und Bitumenflicken im Asphalt? Dabei gehört zu den bemerkenswerten Neuerungen des überarbeiteten SUV nicht nur ein wuchtiger Plug-in-Hybridantrieb, sondern auch die von Kopfhörern bekannte aktive Geräuschunterdrückung. Ist das Knarzen vielleicht deshalb zu hören, weil im Innern nun bibliothekische Stille herrscht?
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19.03.2021 - Was für Brauereigaststätten gilt, müsse auch für Bus-Mischbetriebe gelten: Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat ein Ende der Benachteiligung in der Busbranche beim Zugang zu Corona-Hilfen gefordert. Aufgrund EU-rechtlicher Vorgaben können Busunternehmen keinen finanziellen Ausgleich zwischen verschiedenen Firmensparten vornehmen, um Defizite im Touristiksektor durch Einnahmen aus dem ÖPNV-Geschäft abzumildern. Trotzdem würden die Unternehmensteile aber bei der Anspruchsprüfung gemeinsam betrachtet, beklagt BDO-Präsident Karl Hülsmann. Das führe oftmals zum Ausschluss von Rettungsprogrammen – und gehe somit einseitig zu Lasten der mittelständischen Bustouristik.
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