Modell - Aktuelle Meldungen

Jeep Renegade bietet mehr Infotainment
06.02.2024 - Für das Modelljahr 2024 erhält der Jeep Renegade eine Auffrischung. Im Mittelpunkt der Überarbeitung steht das Infotainmentsystem mit größeren Displays in Full HD und kabelloser Anbindung von Apple Carplay und Android Auto. Der Touchbildschirm wächst auf 10,1 Zoll, das Kombiinstrument auf noch größere 10,25 Zoll. Zudem wurde die Rechenleistung des Infotainmentsystems für schnellere Reaktionszeiten deutlich erhöht. Die Sprachsteuerung erfolgt über Amazon Alexa, zudem können Over-the-Air-Updates aufgespielt werden.
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Jeder zweite Sprinter soll elektrisch fahren
05.02.2024 - Mit dem neuen e-Sprinter setzt Mercedes-Benz seinen Anspruch um, auch bei den Transportern eine führende Rolle bei der Elektromobilität zu übernehmen. Im Jahr 2030 sollen die elektrischen Kastenwagen einen Anteil von 50 Prozent erreichen.
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Der Dacia Duster bleibt unter 20.000 Euro
05.02.2024 - Dacia hat heute die Preisliste für den neuen Dacia Duister veröffentlicht. Die Einstiegsversion Eco-G 100 mit Autogasantrieb kostet in der Basisaussatttung 18.950 Euro. Den TCe 130 gibt es ab 22.150 Euro, Allrad kostet 2500 Euro Aufpreis. Der Hybrid 140 mit Automatikgetriebe ist die teuerste Motorisierung und kommt auf einen Grundpreis von 25.850 Euro. Bestellstart für den Dacia Duster ist im März, Markteinführung im Juni. (aum)
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Editionsmodell zum 67. Geburtstag
05.02.2024 - Fiat feiert die Präsentation des 500 am 4. Juli 1957 mit einem Sondermodell des aktuellen Cinquecento. Der Fiat 500 „Collezione 1957“ wird in einer Auflage von 1957 Stück gebaut und ist ausschließlich als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck. Er trägt die exklusive Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß und Tau Grün. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Diamantfinish in Weiß, verchromte Spiegelkappen und die im hinteren Fenster gedruckte Silhouette des 500er. Den Innenraum zeichnen elfenbeinfarbene Sitze mit Leder-Einsätzen von Poltrona Frau und eingeprägtem Logo „ONE OF 1957“. Die Armaturentafel ist mit Holz verkleidet. Eine Plakette auf dem Mitteltunnel trägt die individuelle Produktionsnummer.
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Ein vielversprechender Name
04.02.2024 - Der Name klingt anspruchsvoll: Innovan. So nennt LMC seine Baureihe, mit der der Hersteller vor drei Jahren ins boomende Segment der Kastenwagen-Camper zurückgekehrt ist. Doch Vorsicht. Das Modell 590 auf Ford-Basis ist zwar billiger als die Ausführungen mit dem Fiat, beim Grundriss fehlt es aber trotz des Namens an neuen Ideen. Die gibt es erst beim neuen Innovan 592. (aum)
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Der Polestar 4 schenkt sich die Heckscheibe
04.02.2024 - Nach den ersten Auslieferungen Ende vergangenen Jahres wird der Polestar 4 ab August auch in Europa erhältlich sein. Eine Besonderheit: Die 4,84 lange Elektrolimousine verzichtet auf eine Heckscheibe, und der Rückspiegel wird durch einen Bildschirm ersetzt, der an eine auf dem Dach montierte Kamera angeschlossen ist.
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Porsche Taycan bringt es auf fast 590 Kilometer
03.02.2024 - Porsche hat mit der nächsten Generation des Taycan einen ersten Reichweitentest unter realen Bedienungen unternommen. Auf Fahrten zwischen Los Angeles und San Diego brachte es die elektrische Sportwagenlimousine auf bis zu 587 Kilometer. Die vier Taycan fuhren dabei mit der auf den Highway Interstates 405 und 5 zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 75 mph, umgerechnet ca. 120 km/h.
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Eine Ducati im Zeichen der Fingermalerei
02.02.2024 - Erst war es ein Lamborghini Huracán EVO, nun eine der streng limitierten Ducati Streetfighter V4 Lamborghini Speciale Clienti, die der italienische Künstler Paolo Troilo auf seine ganz eigene Art gestaltet hat. Im Rahmen der Kunstschau „Art City Bologna“ wurden beide Fahrzeuge gestern in der Galerie Cavour für die Ausstellung „Art of Creating Myths“ im wahrsten Sinne des Wortes gegenübergestellt. Dort sind sie noch bis Montag zu sehen.
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Vorschau: Drei Facelifts und eine Spritztour
02.02.2024 - Bei Skoda rollen in Kürze die modellgepflegten Modelle Scala und Kamiq zu den Händlern. Was sich optisch und technisch getan hat, weiß Guido Borck, der beide schon einmal vorab gefahren ist. Und auch der Toyota Yaris bekommt ein Update.
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Dacia schickt den Sandrider an den Start
02.02.2024 - Dacia wird im nächsten Jahr bei der Rallye Dakar starten. Sandrider nennt sich der Prototyp, den die Rumänen jetzt vorgestellt haben. Er wird von einem 360 PS (265 kW) starken 3,0-Liter-V6 von Nissan angetrieben und soll mit synthetischem Kraftstoff fahren. Entwicklungshilfe leisten die britsichen Spezilaisten von Prodrive. Neben dem neunfachen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb und Nasser Al-Attiyah (fünffacher Dakar-Sieger) kommt mit Cristina Guitérrez ein vielversprechendes Rallye-Talent hinzu. Die 32-jährige Spanierin gewann bei der letzten Dakar die Challenger-Klasse und ist nach Jutta Kleinschmidt die erst zweite Frau, die bei der gefährlichsten Rallye der Welt, einen Klassensieg einfuhr. Alle Fahrer können ihr Auto ganz individuell herrichten lassen. Doch warum schickt die Konzernmutter Renault ausgerechnet Dacia in die Raid-Weltmeisterschaft und nicht etwa Alpine mit seiner langen Rallyetradition? (aum)
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Ford lässt den nächsten Mustang los
01.02.2024 - Mit mehr Leistung und digitalem Cockpit rollt in diesem Jahr der neue Ford Mustang auch nach Europa. Er kann ab sofort zur Preisen ab 59.900 Euro bestellt werden. Der Sportwagen ist nach wie vor auch als Cabrio erhältlich und hat in der siebenten Modellgeneration ein noch etwas kantigeres Design erhalten, ohne sich allzu weit vom Vorgänger zu entfernen. Der V8-Motor wurde weiterentwickelt, so dass der Mustang GT künftig 446 PS (328 kW) leistet und bis zu 540 Newtonmeter Drehmoment liefert. Das Topmodell „Dark Horse“ bringt noch einmal sieben PS mehr mit. (aum)
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Codename „Firefly“: Nio plant eine Volumenmarke
01.02.2024 - Der chinesische Automobilhersteller Nio plant die Einführung einer Volumenmarke in Deutschland. Das Projekt läuft unter dem internen Namen „Firefly“ (Glühwürmchen), sagt der neue Deutschland-Geschäftsführer Marius Hayler. Dabei soll es sich um ein elektrischen Einstiegsmodell handeln, das preislich deutlich unterhalb der jetzigen Nio-Modelle verkauft werden soll. So soll der bisher enttäuschende Absatz des Unternehmens beflügelt werden.
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