Motoren - Aktuelle Meldungen

21.10.2021 - Vor knapp 60 Jahren schuf Alfa Romeo ein völlig neues automobiles Segment. Mit der 1962 auf den Markt gerollten Giulia waren die damals den Markt beherrschenden klassischen Limousinen mit einem Schlag langweilig. Die Italiener hatten es verstanden, die praktischen Elemente der Familientransporter mit sportlichen Eigenschaften zu vereinen und brachten so einen gewaltigen Schuss Emotion in das bis dahin wenig aufregende Segment.
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21.10.2021 - Diesmal wird alles anders: Nachdem Mercedes für den ersten Kleintransporter Citan als schnell und lieblos zurechtgedengelte Renault Kangoo-Kopie massive Kritik einstecken musste, waren die Stuttgarter bei der Neuauflage diesmal von Anfang an mit Knowhow und Herzblut dabei. Ob Design, Interieur, Fahrwerksabstimmung oder Ausstattungen, überall konnten die Schwaben bei ihrer erneuten Zusammenarbeit mit „dem Entwicklungspartner“ die eigenen Duftmarken setzen. Einstanden ist so nicht nur ein echter Mercedes, sondern erstmals auch ein ernstzunehmender Konkurrent für den Platzhirsch VW Caddy.
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18.10.2021 - In einer Umfrage fand der Schmierstoffhersteller Castrol kürzlich heraus, dass nur ein Viertel der Fahrzeugbesitzer wie empfohlen einmal im Monat den Ölstand kontrolliert. Ein weiteres Viertel überprüft den Ölstand nicht selbst, sondern lässt dies einmal in Jahr im Rahmen des jährlichen Werkstattservice vornehmen. Um dem entgegenzuwirken und die Motorleistung zu erhalten, hat Castrol nun eine „Ölstand-Challenge“ ins Leben gerufen.
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14.10.2021 - Mit dem Kushaq kam für Skoda der Ritterschlag. Nachdem die tschechische VW-Tochter den speziell für Indien konstruierten Mini-SUV auf Basis des angepassten Modularen Querbaukastens MQB-A0 erfolgreich auf die Räder gestellt hat, übernimmt sie nun auch weltweit die Verantwortung für die Kleinwagenplattform des Konzerns. Für VW-Chef Ralf Brandstätter sei Skoda dafür „als Marke mit großer Expertise in der Einstiegsmobilität optimal aufgestellt“. Der Volkswagen Konzern setze auf die hohe Entwicklungskompetenz der Tschechen und die langjährige Erfahrung in den preissensitiven Segmenten.
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14.10.2021 - Ford hat den Focus überarbeitet. Neben den üblichen Retuschen beinhaltet das Facelift für 5-türige Limousine und Kombi-Version Turnier vor allem neue Assistenz- und Infotainmentfunktionen sowie ein neuen Zuschnitt der Ausstattungslinien. So ist das Kompaktmodell künftig in den Versionen Cool & Connect, Titanium, Active und ST-Line verfügbar, wobei für den Titanium, für die Crossover-Variante Active sowie für die ST-Line jeweils noch die Upgrades X und Vignale lieferbar sind. Die Preise starten ab 22.450 Euro für die Limousine und 23.650 Euro für den Turnier.
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12.10.2021 - Wie wird aus einem E-Auto ein BMW, wenn mit Motor und Antrieb wesentliche Elemente der „Freude am Fahren“ ausgetauscht werden? Ein Dilemma, mit dem auch andere Premiummarken angesichts der nivellierenden Elektromobilität zu kämpfen haben werden. Beim viertürigen Gran Coupé i4 lösten die Münchner es auf ebenso einfache wie überzeugende Weise – bleibt alles wie es ist: sportlich-elegantes Design, fahrerorientiert geschnittenes Cockpit(-Display,) ausgesuchte Materialien und hochwertige Verarbeitung, dazu ein begeisternder Antrieb mit nahezu perfektem Fahrverhalten – und den passenden Sound dazu liefert eine an- und abschwillende Klangkulisse des Oscarprämierten Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer.
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12.10.2021 - Honda legt die dritte Generation des SUV HR-V auf. Und wie sollte es anders sein, er kommt Anfang 2022 ausschließlich als Teilzeit-Elektriker zu uns. Aber die Marke, die aufgrund ihres auch Gartenmaschinen und Motorräder umfassendes Portfolios immer noch als der weltgrößte Hersteller von Verbrennungsmotoren gilt, setzt dieses Mal nicht allein auf den Zerknalltreibling. Der HR-V, er ist nach dem CR-V und dem Civic einer von Hondas Bestsellern, bekommt einen Hybridantrieb. Auf die Plug-In-Funktion wird verzichtet, zu teuer und schwer würde der Wagen, sagt Entwicklungsingenieur Ko Yamamoto. So bleibt das 4,34 Meter lange SUV unbeladen unter 1500 Kilogramm und bietet immer noch gut acht Zentner Zuladung. Die Preisliste beginnt bei 30.400 Euro für das Basismodell in der Ausstattungsstufe Elegance.
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09.10.2021 - Mahle ist offizieller Serienpartner der ab 2023 geplanten DTM Electric. Der Konzern entwickelt und liefert die Thermomanagement-Komponenten für die Traktionsmotoren, die Getriebe und die Leistungselektronik der über 735 kW (1000 PS) strarken und 300 km/h schnellen elektrischen Tourenwagen. Darüber hinaus ist geplant, die Rennfahrzeuge mit neuer Technologie für die Batteriekühlung auszurüsten. Mahle entwickelt zurzeit eine neue Immersionskühlung, mit der die Batteriezellen effizient und gleichmäßig gekühlt werden. Zudem ermöglicht das System, die DTM-Boliden innerhalb weniger Minuten wieder voll zu laden.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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07.10.2021 - Nach sieben Jahren erhält der Lexus NX einen neu entwickelten Nachfolger. Das Besondere daran: Die zweite Generation des Midsize-SUV wird nicht nur mit einem regulären Hybrid-, sondern auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb angeboten. Der NX 450h+ ist der erste Hybrid der edlen Toyota-Tochter mit einem Steckeranschluss.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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06.10.2021 - 1963 begann Toyota in Dänemark mit dem Import von Autos nach Europa, nur acht Jahre später wurde in Portugal bereits ein erstes kleines Montagewerk mit der Salvador-Caetano-Gruppe errichtet. Heute betreibt der größte Autohersteller der Welt europaweit neun Produktionsstätten mit rund 22.000 Mitarbeitern und 800.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr. Mehr als zehn Milliarden Euro hat Toyota in den vergangegen Jahren in seine europäischen Fertigungsstandorte investiert. Die Philosophie, die Autos dort herzustellen (und teilweise auch zu entwickeln), wo sie verkauft werden, bestimmt insbesondere seit den 1990er Jahren immer mehr das Handeln des Unternehmens. Zunächst wurden Fahrzeug- und Motorenwerke in Großbritannien in Betrieb genommen, dann folgten Standorte in Frankreich, der Türkei, Tschechien, Polen und Russland. Bis heute hat Toyota in Europa mehr als 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt. (aum)
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