Musso - Aktuelle Meldungen

KGM hybridisiert und elektrifiziert
10.04.2026 - Seit genau einem Jahr ist KGM, die Folgemarke des koreanischen Autobauers Ssangyong, nun auf dem deutschen Markt. Und der Start war erfolgreich, glaubt man den Worten von Michael Martensen, Leiter des Vertriebs beim deutschen Importeur. 3000 Fahrzeuge habe man im ersten Jahr verkaufen können, das Händlernetz umfasse derzeit 140 Standorte, bis Ende 2026 sollen es nochmals 60 mehr werden. Die Aussichten sind also durchaus vielversprechend.
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Mitsubishi L200: In Deutschland ist Ende im Gelände
06.11.2022 - Keine andere Fahrzeuggattung ist wohl für Zubehör eine so dankbare wie Pick-ups. Es gibt Laderaumrollos, Frontbügel und Seilwinden, Sidebars (?), Laderaumrollos, Hardtops für die Ladefläche, Ein- und Aufbauten für Handwerker und kommunale Betriebe. Die Pritschenwagen sind Arbeitstier für Wald und Flur, Zugmaschine für Bootskapitäne und den Hobbyreiter sowie Freizeitfahrzeug für Outdooraktivisten. Dennoch ist die Auswahl in den vergangenen Jahren merklich geschrumpft geworden.
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26.02.2021 - Beim koreanischen SUV-Spezialisten Ssangyong stehen die Bänder still, weil Zulieferer auf Bezahlung warten und sich deshalb weigern, Teile zu liefern, und der Mehrheitseigentümer keine Lust verspürt, frisches Geld zu investieren. Zum zweiten Mal seit 2010 steht der viertgrößte koreanische Hersteller offenbar vor dem Aus. Bereits im vergangenen Dezember hatte das Unternehmen bei Gericht ein Sanierungsprogramm in Eigenregie beantragt. Der stark verschuldete Konzern war damals nicht in der Lage, eine Kreditlinie in Höhe von umgerechnet 44,5 Millionen Euro zu bedienen.
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04.02.2020 - Mit verlängerter Ladefläche schickt Ssangyong jetzt seinen Pick-up auf die Straße: Der Musso Grand, ab sofort zu Preisen ab 32.290 Euro erhältlich, ist auf erhöhte Ladekapazitäten im gewerblichen Einsatz ausgelegt. Der 5,40 Meter lange Musso Grand übertrifft die Standardversion um 31 Zentimeter. Dieser Längenzuwachs kommt vollständig der Pritsche zugute, die auf 1,61 Meter wächst.
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13.07.2019 - 1936 hatte Fiat-Chef Giovanni Agnelli den Bau eines Automobilwerks in Mirafiori beantragt, weil das 1923 mitten in der Stadt Turin eröffnete Werk Lingotto nicht mehr ausreichte. Mussolini zögerte mit der Genehmigung, weil er eine zu große Konzentration links ausgerichteter Arbeiter fürchtete. Tatsächlich verließ Mussolini wegen der feindseligen Haltung der Arbeiter die Eröffnungszeremonie am 15. Mai 1939 vorzeitig. Gearbeitet haben sie in Mirafiori dennoch: Bis heute rund 28,7 Millionen Fahrzeuge gefertigt, darunter Modelle wie der 1957 präsentierte Fiat 500.
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