NFTs - Aktuelle Meldungen

19.10.2021 - Volkswagen testet den Einsatz von 5G-Netzen in der Produktion der Gläsernen Manufaktur Dresden zur Steuerung von Fahrerlosen Transportsystem. Ziel des Pilotprojekts ist es, die 5G-Technologie unter den hohen Anforderungen der Autoproduktion zu testen und für den zukünftigen industriellen Serieneinsatz weiterzuentwickeln. Genutzt wird für eine sichere und verzögerungsfreie Übertragung von Daten eine exklusive 5G-Funkfrequenz. Zudem ist in der Gläsernen Manufaktur Dresden eine sogenannte „5G-Insel“ in Betrieb genommen worden.
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05.10.2021 - Als einer der führenden Partner der Automobilindustrie bietet IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr) Zukunftslösungen für die relevanten Technologiefelder. Das Unternehmen mit Entwicklungszentren in Berlin, Gifhorn und Chemnitz/Stollberg präsentiert sich auf dem morgen endenden dreitägigen Aachener Colloquium Sustainable Mobility 2021 mit vier Exponaten, drei davon aus dem Bereich der Antriebsentwicklung.
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17.09.2021 - Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur will mit 80 Millionen Euro die Brennstoffzellen-Produktion der Fraunhofer-Gesellschaft fördern. Ein Nationaler Aktionsplan soll dabei technologische Lösungen entwickeln, die eine substanzielle Kostenreduzierung und Hochskalierung der Brennstoffzellen-Produktion ermöglichen.
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08.09.2021 - Umweltfreundliche Kraftstoffe, die in jedem Verbrennungsmotor eingesetzt werden können und dennoch dem Klima nicht schaden. Was eine Zukunftsvision war, haben das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg und Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) bereits umgesetzt. Mit ihrem marktreifen Verfahren können sie bereits jetzt synthetisches Benzin aus Methanol herstellen, das aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2) erzeugt wird – ganz ohne fossile Rohstoffe. Das haben die beiden Partner jetzt dem „e-Fuels-Forum“ im Rahmen seiner Deutschlandtour an der Demonstrationsanlage der TU Bergakademie Freiberg präsentiert.
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07.09.2021 - Der Aufschlag sollte weltweit zu hören sein. München und seine IAA waren den Koreanern nicht genug. Doch immerhin war mit Albert Biermann ein alter Bekannter aus der bayerischen Landeshauptstadt, heute Entwicklungschef beim koreanischen Automobilkonzern Hyundai, dabei, als die Unternehmensspitze ihre Zukunftsvision zum Wasserstoff erläuterte. Und tatsächlich hörte „alle Welt“ zu beim Online-Forum „Hydrogen Wave“, bei dem die Hyundai Motor Group Vision einer weltweiten Wasserstoff-Gesellschaft präsentierte.
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06.09.2021 - Der Kontrast hätte kaum kleiner sein können. Draußen vor dem Veranstaltungsort des traditionellen IAA-Konzernabend von VW demonstriert Greenpeace mit einer kleinen, friedlichen Schar plus Transparent für mehr Klimaschutz. Drinnen entwirft VW-Vorstandschef Herbert Diess mit Bryan Salesky, Gründer und CEO seines Entwicklungspartners Argo AI aus Pittsburgh, mit dem er das erste selbstfahrende Roboter-Auto ID Buzz AD auf die Räder stellt, Zukunftsszenarien des autonomen Fahrens, in denen Autos in friedlicher Eintracht mit Fußgängern und Radfahrern und sonstigen Verkehrsteilnehmern harmonieren. Und während sich die in Elektro-Shuttle vorfahrenden Journalisten noch fragten, warum die Umweltschutzorganisation ausgerechnet dem Treiber der batterieelektrischen Mobilität in Deutschland an den Karren fahren will, ließ sich der umtriebige VW-Lenker nicht lange bitten, auch den Greenpeace-Leuten Rede und Antwort zu stehen.
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26.08.2021 - „Die größten Hindernisse für eine Teilhabe an der Wertschöpfung von Brennstoffzellen sehen die Unternehmen in fehlendem Know-how, hohen Investitionen, einem noch nicht existenten Netzwerk und einer unsicheren Marktentwicklung“, weiß Professor Achim Kampker, Inhaber des Lehrstuhls „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen, zu berichten. Gleichzeitig erachte die Mehrheit der ins Projekt involvierten Betriebe Wasserstoff und Brennstoffzellen für das Rheinische Revier als „sehr geeignet“ .
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12.08.2021 - 25 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen in Europa entstehen nach Angaben der Europäischen Kommission im Transportsektor. Ab 2025 sollen der CO2-Ausstoß neuer, schwerer Lkw deshalb um 15 Prozent und ab 2030 um 30 Prozent reduziert werden. Daneben wollen auch Konsumenten immer öfter bei Unternehmen einkaufen, die sich für die Umwelt einsetzen. Für kommerzielle Flotten erfordert die Umstellung auf umweltfreundlichere Mobilität bei gleichzeitiger Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit eine klare Strategie und intelligente Maßnahmen.
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29.07.2021 - „Wir halten das Tempo weiter hoch“, sagte Herbert Diess, CEO des Volkswagen Konzerns, angesichts der Halbjahreszahlen des Konzerns. Das Premiumgeschäft lieferte zweistellige Renditen, die Financial Services ebenfalls und die E-Offensive gewinnt – so Diess – an Dynamik. Aufgrund der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2021 passte der deswegen seine Prognose für Kennzahlen jetzt in weiten Teilen an. Für das Operative Ergebnis rechnet der Konzern im Jahr 2021 mit einer operativen Umsatzrendite zwischen 6,0 und 7,5 Prozent.
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22.07.2021 - Dies wird eine Hauptversammlung der großen Worte zugunsten der E-Mobilität. „Mit unseren starken Marken und weltweiten Technologieplattformen haben wir einen klaren Plan, um auch in der neuen Welt der Mobilität eine führende Rolle zu spielen“, stellte Herbert Diess, der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen AG, heute in seinem Bericht klar. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werde das Auto nachhaltig, sicher, intelligent und schließlich autonom fahren. „Die individuelle Mobilität steht vor einer glänzenden Zukunft“, weiß der VW-Boss.
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17.07.2021 - Ob Abarth Monomille, Alfa Romeo GTA, Fiat 8V oder Lancia Stratos – je seltener ein historisches Fahrzeug ist, desto wichtiger sind Echtheitsbescheinigung und Herkunftszertifikat. Beide Dokumente bestätigen Originalität und Auslieferungsspezifikation des Oldtimers und bieten Schutz vor Fälschungen oder Fahrzeugen zweifelhafter Herkunft. Diesen Service bieten jetzt die Motor-Village-Standorte von Fiat Chrysler in Frankfurt und Hamburg für seine italienischen Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia.
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05.07.2021 - Wenn in einem Golf das Heck losbrach, war das bisher kein gutes Zeichen. Doch nun macht Volkswagen das Driften zum Programm und den R zu einem beweglicheren Vehikel. Mit 320 PS aus zwei Litern Hubraum spurtet der Golf 8 R nicht nur geradeaus. Ein mechanisches Hinterachsdifferential sowie eine heckbetontere Momentverteilung verhelfen dem Dirigenten zu einem Konzert mit klaren Höhen. Dafür verantwortlich zeichnet sich auch die optionale Akrapovic-Abgasanlage, mit der jeden Tag ein bisschen Silvester ist.
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