Nachfolger - Aktuelle Meldungen

ZDK-Präsident Arne Joswig tritt zurück
27.05.2025 - ZDK-Präsident Arne Joswig hat heute im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe aus familiären Gründen seinen sofortigen Rücktritt vom Amt erklärt. Thomas Peckruhn, dienstältester Vizepräsident des ZDK, wird das Amt mit sofortiger Wirkung bis zur Wahl eines Nachfolgers übernehmen.
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IAA Mobility 2025: Kia fährt groß auf
23.05.2025 - Als Nachfolgerin der traditionsreichen Autoschau in Frankreich hatte die IAA Mobility in München keinen leichten Stand. Doch das Konzept einer Mobilitätsmesse mitten in der Stadt scheint letztendlich aufzugehen. So bekennt sich zum Beispiel Kia ganz klar zu der Veranstaltung und wird vom 9. bis 14. September in der Ludwigstraße als Publikumspremiere den Kompaktwagen Kia EV4 und die Kleinwagen-Studie Concept EV2 zeigen. Zu sehen sind dort außerdem das kompakte neue SUV EV5 und das neue Plattformmodell Kia PV5, mit dem die Marke ins Segment der leichten Nutzfahrzeuge einsteigt. Gezeigt werden in München der geschlossene Transporter PV5 Cargo, dessen Auslieferung Mitte November startet, und die Pkw-Variante PV5 Passenger, die später folgt und mit fünf, sechs oder sieben Sitzen ausgestattet werden kann.
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So könnte er wiederkommen
20.05.2025 - Vor rund zweieinhalb Jahren verschwand der Panda 4x4 vom Markt, der eine Zeit lang der einzige Serien-Kleinwagen mit Allradantrieb war. Mit dem Konzeptfahrzeug Grande Panda 4x4 greift Fiat die Idee wieder auf und zeigt, wie ein moderner Nachfolger aussehen könnte. Während vorne ein Verbrenner die Räder antreibt, kommt hinten ganz zeitgemäß ein Elektromotor zum Einsatz. Einige Komponenten, wie Zusatzlampen am Dachträger, unterstreichen den Offroad-Charakter des Grande Panda 4x4. (aum)
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Im Rückspiegel: Über 50.000 Käufer ließen sich den Spaß nicht entgehen
03.05.2025 - Zwei Jahre nach Vorstellung der damals neuen Baureihe präsentierte Fiat im Frühjahr 1985 mit dem Uno Turbo i.e. einen besonders sportlichen Kleinwagen. Er verfügte über einen 1,3-Liter-Motor mit Turboaufladung, eine elektronische Zündung von Magneti Marelli und eine elektronische Kraftstoffeinspritzung von Bosch. Darauf verwies das Kürzel i.e. für den italienischen Begriff „iniezione elettronica“. Das Resultat war eine Leistung von 105 PS (77 kW) und ein maximales Drehmoment von 147 Newtonmetern bei 3200 Touren. Die bekamen es mit lediglich 845 Kilogramm Leergewicht zu tun. Entsprechend gut waren die Fahrleistungen.
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Trendwende in New York
26.04.2025 - Die Wende ist eingeleitet – die Wende hin zum sauberen Verbrennungsmotor. Die Elektro-Revolution ist abgesagt. Vor zwei Jahren berichteten wir aus New York von einem „differenzierten Bild“, im letzten Jahr konstatierten wir: „Der Wind dreht sich.“ Damals saß noch Joe Biden von den Demokraten im Weißen Haus, seine Berater wollten die USA eigentlich zum Elektro-Land transformieren. Doch jetzt regieren die Republikaner. Und das ändert das Klima auch auf der Automesse in New York, die noch bis zum 27.4. geöffnet hat.
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Im Rückspiegel: Der Bulli bekommt einen großen Bruder
23.04.2025 - Schlichtweg Lasten-Transporter – kurz LT – nannte Volkswagen den großen Bruder des damals noch in zweiter Generation gebauten Bulli: Im April 1975 feierte die zweite Transporter-Baureihe von VW in Berlin ihre Premiere. Und der Erfolg blieb nicht aus. Der LT schaffte zeitweise bis zu 40 Prozent Marktanteil im Segment.
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Leapmotor: Der T03 bleibt im Programm
11.04.2025 - Auch nach dem Ende der Produktion im polnischen Tychy bleibt der vollelektrische Leapmotor T03 im Lieferprogramm des chinesischen Herstellers, an dem der Stellantis-Konzern mit 51 Prozent beteiligt ist. Von dem preiswerten Kleinstwagen (ab 18.900 Euro) wurden im ersten Quartal in Europa 675 Fahrzeuge zugelassen. Insgesamt setzte Leapmotor International, an dem Stellantis die Mehrheit besitzt, rund 4000 Modelle in Europa ab. In Deutschland ist er das zweitgünstigste viertürige Elektroauto überhaupt.
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Wachablösung bei der großen Roadster von BMW
10.04.2025 - Nach der GS bekommt nun auch die große R von BMW als komplette Neuentwicklung den 1,3-Liter-Boxermotor. Die Nachfolgerin der R 1250 R ist sowohl optisch als auch technisch noch dynamischer ausgelegt. Der R 1300 R bietet mit weiter hinten platzierten Fußrasten und dem flacheren Lenker eine stärkere Vorderradorientierung. In der Variante Performance kommt die Roadster beispielsweise mit Sportfahrwerk, DTC-Shift und kurzem Handhebel, gefräster und verstellbarer Fußrastenanlage, zwei zusätzlichen Sportscreens, Sportsitzbank, und Sportbereifung den Kunden.
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Deutsches Mazda-Entwicklungszentrum unter neuer Leitung
08.04.2025 - Kunihiro Shishima (51) leitet künftig als Vice President und General Manager das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum von Mazda im hessischen Oberursel. Er ist Nachfolger von Yasunori Takahara, der nach Japan zurückkehrt und Leiter der Produktentwicklung wird.
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Wayne Griffiths verlässt Seat
01.04.2025 - Wayne Griffiths (58) hat Seat auf eigenen Wunsch verlassen. Seinen Posten als Vorstandsvorsitzender übernimmt bis zur Ernennung eines Nachfolgers kommissarisch Produktions- und Logistikvorstand Markus Haupt.
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Auch die BMW R 12 kommt als G/S
27.03.2025 - Es war natürlich nur eine Frage der Zeit, bis BMW die R-Nine-T-Nachfolgerin R 12 ebenfalls als nostalgisch anmutende Enduro G/S auf den Markt bringen würde. Die beiden Buchstaben stehen bekanntermaßen für „Gelände/Straße“ und die Markenikone R 80 G/S von 1980. Deren Formensprache übernimmt die Enduroausführung der R 12 ansatzweise. Sie ist serienmäßig mit längeren Federwegen (210 mm/200 mm), einer kleinen Cockpitverkleidung, einer flachen Solositzbank und profilierten Fußrasten ausgestattet. Der Endschalldämpfer ist höher gelegt. Es stehen die drei Fahrmodi „Rain“, „Road“ und „Enduro“ bereit. Die R 12 G/S rollt auf Kreuzspeichenrädern im Format 21 und 17 Zoll.
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