Nio - Aktuelle Meldungen

Bella Ciao Junior
15.09.2024 - Na, wenn das Adolfo Urso sieht. Der neo-faschistische Minister für „Unternehmen und Made in Italy“ hatte Alfa Romeo zu einem Namenswechsel ihres Kompakt-SUV Milano in Junior genötigt, weil dieser nicht in Italien gebaut wird. Nun startet die Mailänder Marke zur Händlerpremiere ausgerechnet eine Werbekampagne mit dem spanischen „Haus des Geldes“-Schauspieler Pedro González Alonso. Der 53-Jährige wurde in der von 2017-2021 ausgestrahlten Emmy-Award-prämierten Netflix-Produktion in seiner Rolle als „Berlin“ weltweit bekannt, unter anderem weil er darin die antifaschistische Partisanen-Hymne „Bella Ciao“ zum offiziellen Sommerhit 2018 wiederbelebte.
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Zwei Italiener beim Concours d’Élégance in Chantilly
08.09.2024 - Alfa Romeo und Lancia treten beim „Chantilly Arts & Élégance Richard Mille“ (12. bis 15. September) mit aktuellen und historischen Modellen an. Bei der exklusiven Veranstaltung auf Schloss Chantilly im Norden von Paris erlebt zum einen der Alfa Romeo 33 Stradale seine Frankreich-Premiere. Der nur 33 Mal in Handarbeit gefertigte Supersportwagen nimmt auch an dem dortigen Concours d'Élégance-Schaulaufen teil. Dort trifft er dann auf auch das Konzeptfahrzeug Pu+Ra HPE von Stellantis-Schwestermarke Lancia.
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Der Redaktion auf die Sprünge helfen
05.09.2024 - Wir freuen uns jeden Monat wieder, wenn uns der Computer berichtet, er habe in den vergangenen vier Wochen rund 300.000 unique user mit dem Auto-Medienportal, dem e-Medienportal oder dem Car-Editors.Net versorgt. Aber die Datenbank erfährt nur die E-Mail-Adressen. Und die muss er gleich wieder vergessen. Doch wir sind neugierig und wüssten gern, für wen wir arbeiten. Deswegen bitten wir Sie, unseren unbekannten Leser, den anliegenden Fragebogen auszufüllen. Wir würden gern mehr wissen, damit wir besser in Ihrem Interesse arbeiten können. Selbstverständlich werden die Daten anonym ausgewertet. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mitarbeit beim Fragebogen auf https://de.surveymonkey.com/r/DVVMQYH (aum)
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Über 200 Fahrer starten bergauf
29.08.2024 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt den Partner Motorsportclub Erftal bei der Ausrichtung des 55. Bergrennen Eichenbühl am 7. und 8. September. Neben den Teilnehmern der Deutschen Bergmeisterschaft sind in diesem Jahr auch die Fahrer der Luxemburger Bergmeisterschaft zu Gast.
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Valmet führt EV Systems als eigenständiges Unternehmen
29.08.2024 - Valmet Automotive wird sein Batteriegeschäft künftigt als eigenständiges Unternehmen führen. Dadurch soll die weitere Geschäftsentwicklung optimiert werden. Die 2019 gegründete Sparte EV Systems erzielte im vergangenen Jahr einen Bruttoumsatz von über 1,2 Milliarden Euro und beschäftigt rund 1400 Mitarbeiter an sieben Standorten in Finnland und Deutschland. Ein Bestandteil der künftigen Geschäftsstrategie wird auch die Elektrifizierung außerhalb des Automobilbereichs sein.
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Plug-in-Hybrid – von Kunden geliebt, von Brüssel nicht
29.08.2024 - Elektroautos sind bei Autokäufern nach wie vor beliebt – zumindest, wenn sie auch noch einen Verbrenner mit an Bord haben: Die Nachfrage nach Plug-in-Hybriden (PHEV) steigt, ganz im Gegensatz zu der nach batterieelektrischen Autos (BEV). Und das nicht nur in Deutschland. Doch der Europäischen Union ist das ein Dorn im Auge. Sie will es dem beliebten Antrieb in den nächsten Jahren möglichst schwer machen. (aum)
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High-End-Sound von Yanfeng
28.08.2024 - Yanfeng ist ein weltweit führender Automobilzulieferer mit den Schwerpunkten Interieur, Exterieur, Autositze, Cockpit-Elektronik und passive Sicherheitssysteme. Mittlerweile nutzen fast alle namhaften Automobilhersteller die von den Chinesen entwickelten Komponenten und Module. Angefangen bei Alfa Romeo bis hin zu Volvo, aber auch deutsche Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche zählen zu den Kunden von Yanfeng und vertrauen auf die Kompetenz des Unternehmens. Seit kurzem ist der Zulieferer auch im Audiobereich aktiv und beliefert vor allem chinesische Hersteller wie Nio, BYD oder die Luxusmarke Hongqi mit kompletten Soundsystemen, die der High-End-Anlage zu Hause in nichts nachstehen. (aum)
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Opel schafft neues Managementressort
26.08.2024 - Vanessa Repp wird in der neu geschaffenen Managementpostion des Vice President Future Product die zukünftige Produktplanung und -gestaltung für die Marken Opel und Vauxhall verantworten. Die Erweiterung des vollelektrischen Markenportfolios steht dabei im Fokus. Tobias Gubitz wird Vertriebschef und die Position des Senior Vice President Global Sales für Opel und Vauxhall übernehmen. Vorgänger Christophe Mandon wird eine neue Position im Stellantis-Konzern bekommen, die in Kürze bekanntgegeben werden soll.
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Vorschau: Alfa ausverkauft und Hyundai kantig
23.08.2024 - Sie heißen zuletzt 8C und 4C, die in homöopathischen Dosen gebauten Zweisitzer von Alfa Romeo. Mit dem 33 Stradale setzen die Italiener diese Traditon fort. Das Fahrzeug wird noch teurer und noch rarer sein und knüpft an den gleichnamigen Supersportwagen von 1967 an. Alle 33 Fahrzeuge der Sonderedition sind bereits verkauft. Am anderen Ende des Modellprogramms steht der Junior, der in Kürze Interessenten den Einstieg in die Marke deutlich günstiger ermöglicht.
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Kommentar: Verstehen die Chinesen nichts von Marketing?
13.08.2024 - Dem ehemaligen BMW- und VW-Chef Bernd Pischetsrieder wird der Satz zugeschrieben: „Wir bewundern Toyota für die Fähigkeit, qualitativ hochwertige Autos zu einem günstigen Preis herzustellen. Gott sei Dank verstehen die nichts von Marketing.“ Die Einlassung stammt aus einer Zeit, als Toyota gerade den Modellnamen Corolla gegen Auris ausgetauscht hatte und das Unternehmen aus seiner Technologieführerschaft bei Hybrid-Antrieben als idealer Diesel-Alternative einfach kein Kapital schlagen konnte.
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Elektroautos geraten preislich unter Druck
01.08.2024 - Gebrauchte Elektroautos finden kaum Käufer. Nur die jungen Fahrzeuge lassen sich noch absetzen. Die Situation wird sich in Zukunft noch verschärfen. Die in den vergangenen drei Jahren zugelassenen und staatlich geförderten Fahrzeuge werden, so Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Sprecher des Fabrikatshandels, „in einer höheren Anzahl in den Handel zurückkommen, und bei den meisten Herstellern stimmen die vereinbarten Restwerte nicht. Sie wurden einfach zu hoch eingepreist“.
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