Nutzung - Aktuelle Meldungen

17.06.2020 - Im Rahmen der Elektrifizierungsstrategie des PSA-Konzerns setzt Opel das Schwestermodell von Peugeot Traveller und Citroën Spacetourer unter Strom. Auch der Zafira-e Life hat den 136 PS (100 kW) starken Elektromotor, der beispielsweise auch den Opel Corsa-e und den Peugeot e-208 antreibt. Das maximale Drehmoment beträgt 260 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Je nach Bedarf stehen zwei Batteriegrößen zur Verfügung, die rund 230 Kilometer oder bis zu 330 Kilometer Reichweite sicherstellen sollen.
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16.06.2020 - Hyundai hat das Wärmepumpensystem weiter entwickelt. Die Wärmepumpe besteht aus einem Kompressor, einem Verdampfer und einem Kondensator. Die Abwärme der elektrischen Komponenten des Fahrzeugs wird von der Wärmepumpe aufgenommen und zur Beheizung des Innenraums genutzt, ohne die elektrische Reichweite wesentlich zu beeinflussen. Das weiterentwickelte Wärmepumpensystem soll bei neuen Elektrofahrzeugen der Marken Hyundai und Kia zum Einsatz kommen.
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15.06.2020 - Der von Toyota entwickelte Brennstoffzellengenerator ist auf dem Weg zur Serienreife. Der seit September 2019 im Werk Honsha getestete Generator produziert künftig elektrische Energie für das Werk des japanischen Chemieunternehmens Tokuyama. Das System nutzt Komponenten des Brennstoffzellenantriebs aus dem Toyota Mirai. Die Nutzung vorhandener Systemkomponenten soll es ermöglichen, den Hochleistungsgenerator zu angemessenen Kosten zu produzieren. Entwickelt wurde das System von Toyota zusammen mit der Unternehmenstochter Toyota Energy Solutions.
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07.06.2020 - Ein Jahr nach der Vorstellung des Prototyps bereitet Fiat die Markteinführung des E-Ducato vor. Der Transporter soll zunächst bei Partnerkunden in die Praxiserprobung gehen. Neben einem vollständigen Angebot an Karosserie- und Aufbauversionen bietet der E-Ducato modulare Optionen für die Batteriegröße mit Reichweiten von 220 bis 360 Kilometern (NEFZ-Zyklus). Das Fahrzeug leistet 122 PS (90 kW) und liefert 280 Newtonmeter Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 100 km/h begrenzt.
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03.06.2020 - Der Handel mit gebrauchten Elektroautos birgt ein bisher kaum beachtetes Risiko: die Batterie. Aufgrund fehlender Informationen zum Zustand lässt sich der Restwert von E-Autos nicht zuverlässig einschätzen, mit negativen Auswirkungen auf den Preis des Gebrauchten. Die Autovista mit ihren Marken Autovista, Eurotax, Glass‘s und Schwacke sowie der TÜV Rheinland und die Batterieexperten von Twaice schlagen dafür einen Zustandsbericht für die Batterie vor, einen „Battery Health Report“.
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03.06.2020 - Autos im 21. Jahrhundert sind längst zu rollenden Computern mutiert. Hunderte von Sensoren verrichten ihre Arbeit, oftmals unbemerkt oder zum Beispiel als willkommene Helfer für Fahrerin oder Fahrer mittels Assistenzsystemen aber in jedem Fall vernetzt – innen und nach außen. Mit fortschreitender Entwicklung des automatisierten Fahrens werden es immer mehr. Es liegt auf der Hand, dass sie damit eine nicht enden wollende Flut an Daten erzeugen, die beispielweise bei Versicherern und Automobilherstellern aber auch unwillkommenen Schnüfflern Begehrlichkeiten wecken.
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29.05.2020 - Skoda führt die Funktionen seiner Connect-App und seiner One-App in der neuen Connect-App zusammen. Zudem kommen zusätzliche Features hinzu, die den Fernzugriff sowie die direkte Kommunikation mit dem Fahrzeug vereinfachen sollen. Das Nutzererlebnis ist auf Endgeräten wie Smartphone und Smartwatch sowie dem zentralen Display des Infotainmentsystems künftig einheitlich.
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29.05.2020 - Plug-in-Hybridfahrzeuge sind nicht per se umweltfreundlicher als reine Verbrenner. Das stellt der ADAC nach einer Untersuchung fest, bei die CO2-Emissionen von PHEV-Modellen ermittelt und vergleichbaren Modellen mit klassischem Antrieb gegenübergestellt wurden. Je nach Motorisierung und Fahrverhalten kann ein Plug-in-Hybrid sogar einen höheren CO2-Ausstoß haben bzw. mehr Kraftstoff verbrauchen als ein vergleichbarer Diesel oder Benziner, so der Automobilclub.
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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29.05.2020 - Die Autostadt in Wolfsburg feiert am Pfingstmontag, 1. Juni 2020, ihr 20-jähriges Bestehen. Gefeiert wird das Ereignis an diesem Tag mit freiem Eintritt und kostenfreien kulinarischen Grüßen für die Besucher. Trotz der wegen des Corona-Virus geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen lockt die Erlebnis- und Kommunikationswelt des Volkswagen-Konzerns damit am Pfingstwochenende als Ausflugsziel für Familien und ihre Kinder: Vom Automobilmuseum Zeithaus über das „ID. Studio“, das die kommende, vollelektrische VW- ID-Fahrzeugfamilie vorstellt, die Markenpavillons bis hin zu den geöffneten Restaurants gibt es jede Menge zu entdecken und zu genießen. Auch von Weitem wird das Jubiläum sichtbar sein, denn glitzernde Lichter überziehen die Autotürme in den Abendstunden.
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26.05.2020 - Der Großteil der im ADAC-Kindersitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der Automobilclub 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“.
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25.05.2020 - „Die ich rief, die Geister Werd’ ich nun nicht los.“ So wie Goethes Zauberlehrling mag sich auch der eine oder andere Chef der internationalen Automobilindustrie fühlen. Gerät den Top-Managern der Dieselskandal, der im September 2015 mit Volkswagen seinen unrühmlichen Anfang nahm, möglicherweise außer Kontrolle? Das wäre schlecht für das Ansehen der Hersteller, um das es ohnehin nicht zum Besten bestellt ist, und schlecht für die Akzeptanz eines Motors, ohne den die ambitionierten nationalen und europäischen Klimaschutzziele noch lange nicht zu erreichen sein werden.
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