Ora - Aktuelle Meldungen

Hyundai entwickelt Hybridsystem der nächsten Generation
29.04.2025 - Hyundai hat ein besonders leistungsfähiges und effizientes Hybridsystem entwickelt, das in einer Reihe künftiger Modelle auch der Konzernmarken Kia und Genesis eingesetzt werden soll. Es besitzt ein neues Getriebe mit zwei integrierten Elektromotoren: Der eine („P1“) übernimmt das Starten, versorgt die Batterie mit Strom und stellt Energie für die Antriebsunterstützung bereit, der zweite („P2“) ist für den Antrieb und das regenerative Bremsen zuständig. Das Zwei-Motoren-Konzept erhöht die Leistung, das Drehmoment und die Kraftstoffeffizienz. Außerdem sorgt es für sanfte Schaltvorgänge und reduziert Geräusche und Vibrationen.
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ADAC und TCS testen Fahrradträger für Anhängerkupplung
29.04.2025 - Der ADAC hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilclub TCS Fahrradträger für die Anhängerkupplung getestet. Dabei zeigt sich, dass die Qualität insgesamt erfreulich hoch ist, doch vor allem bei der Handhabung trennt sich die Spreu vom Weizen. Keiner der 13 getesteten Träger verursachte in den dynamischen Fahrversuchen bei 90 km/h Schäden am Testfahrzeug. Selbst bei plötzlichen Ausweichmanövern mit voller Beladung blieben alle Systeme stabil. Bei der Sicherheit gibt es also kaum Grund zur Sorge. Hier konnten die Experten von ADAC und TCS im Vergleich zu Tests aus vorangegangenen Jahren einen Fortschritt erkennen.
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47.000 Zuschauer feiern den DTM-Auftakt
28.04.2025 - Ayhancan Güven ist der erste türkische Rennsieger in der Geschichte der DTM. Der 27-Jährige gewann am Steuer eines 911 GT3 R des Porsche-Kundenteams Manthey den Sonntagslauf beim Saisonstart in der Motorsport-Arena Oschersleben. Er ist damit nach den beiden Auftaktsläufen in der Magdeburger Börde Tabellenzweiter hinter dem südafrikanischen Lamborghini-Fahrer Jordan Pepper vom Grasser-Racing-Team und punktgleich vor Lucas Auer (Team Landgraf, Mercedes-AMG), der beim Rennen am Vortag siegte.
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Lucid Gravity: Luxus-Ami mit Elektrostrahlkraft
27.04.2025 - Lucid? Nie gehört! Ist ein Elektroauto. Okay, nie gesehen! So oder so ähnlich verliefen in den letzten Monaten zahlreiche Gespräche, selbst mit autoaffinen Mitbürgern, zwischen Sylt und Garmisch-Partenkirchen. Nichts für ungut, aber spätestens jetzt mit der zweiten Modellreihe wird das kalifornische Start-up-Unternehmen aus dem mittlerweile legendären Silicon Valley, südlich von San Francisco gelegen, einen größeren Bekanntheitsgrad erlangen.
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Neuer Player mit altem Bekannten
24.04.2025 - Die Elektrifizierung leichter Nutzfahrzeuge schreitet voran: Kia hat seine PV-Fahrzeuge vorgestellt und Renault ebenfalls eine eigene Modellpalette batteriebetriebener Lieferwagen entwickelt. Mit Flynt gesellt sich nun ein weiterer Player dazu. Das junge Unternehmen mit einem alten Bekannten hat einen Van vorgestellt, der über ein Ladevolumen von bis zu 16,5 Kubikmetern bei 1,63 Tonnen Nutzlast verfügt. Entworfen wurde das Fahrzeug in Europa, gebaut wird es in China.
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Cooles Design mit digitalem Stolperstein
22.04.2025 - Nordisch-cleanes Design, starke Performance, nachhaltige Materialien: Der Volvo EX30 bringt vieles mit, was ein moderner Bestseller braucht. Mit 272 PS, schnellem Antritt und kompakten Abmessungen zielt der schwedisch-chinesische Einstiegs-Stromer auf urbane E-Mobilität mit Stil. Auch der Innenraum zeigt sich typisch skandinavisch – reduziert, elegant, umweltbewusst, Sitzbezüge aus PET-Flaschen, kein Leder weit und breit.
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Der Fahrzeugschein soll digital werden
22.04.2025 - Den Fahrzeugschein gibt es künftig nicht nur in der klassischen Papierversion, sondern auch als smarte und digitale Lösung in der i-Kfz-App, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Digitales vom Kraftfahrt-Bundesamt und der Bundesdruckerei gemeinsam entwickelt wurde. Ab 28. April startet die Pilotierungsphase des digitalen Fahrzeugscheins. Bürger können sich ab sofort registrieren und die App testen. Insgesamt gibt es rund 2500 Plätze. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.
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Der frühe Vogel fängt den Renault
22.04.2025 - Bei Renault kann ab sofort der R 5 Turbo 3E reserviert werden. Das vielfach individualisierbare Fahrzeuge wird in 1980 nummerierten Exemplaren gebaut, leistet 397 kW (540 PS) und wird voraussichtlich zu Preisen ab 155.000 Euro angeboten. Gewünschte Personalisierungen werden ab kommendem Jahr entgegengenommen, die ersten Auslieferungen sind für 2027 vorgesehen. Für die Vorbestellung über einen ausgewählten Händler wird eine Reservierungsgebühr von 50.000 Euro erhoben. Gegen Aufpreis lässt sich auch die Nummer des künftigen Fahrzeugs wählen.
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Go wild: Offroad-Package für den Vantourer
21.04.2025 - Eurocaravaning bietet für seine Camping-Kastenwagen der Marke Vantourer ein exklusives Paket in Offroad-Optik an. Das so genannte „Wild Package“ umfasst eine spezielle General-Grabber-Bereifung mit mattschwarzen 18-Zoll-Borbet-Felgen. Schwarze Radschrauben, der beschichtete Personenschutzbügel und die Kotflügelverbreiterung an Vorder- und Hinterachse runden den Look ab. Zudem haben Kunden die Option auf eine individuelle Sonderfolierung. Neben dem eigenen Namen kann beispielsweise auch die Farbgebung angepasst oder ein Muster in das Design eingearbeitet werden.
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Verdammt nah am Urtyp
16.04.2025 - Vor zwei Jahren war es ein Unikat und eine Hommage an den 500.000sten gebauten Geländewagen der G-Klasse. Nun bringt Mercedes-Benz das Einzelstück „Stronger than the 1980s“ als exklusive und streng limitierte Kleinserie. Besondere Merkmale sind die drei historischen Karosseriefarben sowie Designelemente und Ausstattungsdetails des damaligen 280 GE. In Anlehnung an die Urspungs-Baureihenbezeichnung W 460 ist die Sonderserie auf 460 Fahrzeuge limitiert. Das Editionsmodell „Stronger than the 1980s“ ist wahlweise als G 450 d oder G 500 zu bekommen.
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Umfrage: Großes Interesse an Informationen über Neu- und Gebrauchtwagen
15.04.2025 - Eine Umfrage im Auftrag des digitalen Aftersales-Softwareanbieters Tjekvik unter 1000 deutschen Autofahrern zeigt, dass eine Mehrheit deutscher Aftersales-Kunden, die ihr eigenes Fahrzeug zur Wartung oder Reparatur einchecken, Angeboten zu Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen positiv gegenüberstehen. So sind insgesamt 63 Prozent der Kunden empfänglich für Informationen ihres Händlers über ein potenzielles Ersatzfahrzeug – davon 26 Prozent „sehr interessiert“ und 37 Prozent „etwas interessiert“. Noch mehr Aftersales-Kunden (82 Prozent) sind offen für eine Fahrzeugbewertung, wobei 38 Prozent „sehr interessiert“ und 44 Prozent „etwas interessiert“ sind.
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