27.09.2023 - BMW bietet auch den neuen 5er ab November wieder als Plug-in-Hybrid an. Erhältlich ist die Limousine als 530e und 550e x-Drive. Die elektrischen Normreichweiten bewegen sich zwischen 83 und 103 Kilometern. Der zu Preisen ab 65.300 Euro erhältliche 530e mit 2,0-Liter-Motor hat eine Systemleistung von 299 PS (220 kW), beim 550e x-Drive mit Allrad und Reihen-Sechszylinder sind es 77.300 Euro und 489 PS (360 kW). Der 530e beschleunigt in 6,3 Sekunden auf Tempo 100, der 550e x-Drive benötigt zwei Sekunden weniger. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen bei 230 km/h bzw. 250 km/h.
26.09.2023 - Hyundai bringt den überarbeiteten i20 zu Preisen ab 18.900 Euro in den Handel. Der Kleinwagen präsentiert sich mit einem frischerem Look an Front und Heck, neuen Lackierungen und erweiterten Konnektivitätsfunktionen. Neu sind das serienmäßige 4,2-Zoll-LCD-Instrument, USB-A- und USB-C-Anschlüsse vorne und hinten, das Notrufsystem der zweiten Generation mit 4G-Technik sowie Over-the-Air-Updates (OTA) für die Navigationskarten. Den Einstieg markiert der i20 mit 1,2-Liter-Benziner mit 84 PS (62 kW) und Fünf-Gang-Schaltgetriebe, der sich durch optionale Pakte auferten lässt. Spitztenmotorisierung ist ein 1,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 120 PS (88 kW), Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und 48-Volt-Mildhybridsystem. Er ist ausschließlich in der Topaussatttung erhältlich und kostet 50 Prozent mehr als die Basisversion. (aum)
26.09.2023 - Die Formel E ist mittlerweile etabliert. Mit der Moto-E-Weltmeisterschaft ist die Elektromobilität in diesem Jahr auch groß im Motorradsport zum Tragen gekommen. Bei der Rennserie mit der Ducati V21L holten sich in der diesjährigen Debütsaison acht verschiedene Fahrer in den 16 Rennen Siege und sieben von neun Teams waren mindestens einmal auf dem Podium vertreten. Erster Moto-E-Weltmeister wurde am Ende Mattia Casadei. Dabei blieb es bis zum Schluss spannend, den vier Fahrer hatten bis vor dem Finale Chancen auf den Titel gehabt.
26.09.2023 - Das Flaggschiff von Citroën war immer etwas besonderes: Der legendäre DS, 1955 vorgestellt, war seiner Zeit über zwei Jahrzehnte sehr weit voraus, der 1974 nachfolgende CX führte das Stromliniendesign auf die Spitze. Italienisch inspirierter Futurismus zeichnete den XM von 1989 aus, und der in deutlich geringeren Stückzahlen gebaute C6 von 2005 präsentierte sich wiederum als ausgesprochenes Designerstück. DS ist inzwischen zur eigenen Marke avanciert, zuständig für die Prestige-Modelle, aber mit dem C5 X gibt es inzwischen auch wieder einen großen Citroën.
25.09.2023 - Bei Peugeot kann ab sofort der aufgefrischte 208 bestellt werden. Europas Kleinwagenbestseller des vergangenen Jahres erhält eine geänderte Frontpartie, in deren Zentrum das neue Markenemblem steht. Der Kühlergrill weist ein sich weiterentwickelndes Muster in Wagenfarbe auf, das optisch in den Stoßfänger übergeht. Außerdem wurden die Lichtsignatur am Heck und an der Front sowie der Innenraum neu gestaltet.
25.09.2023 - Unter den Pick-ups dominiert Ford den amerikanischen Markt wie kein anderer. Aber auch bei uns führt die Marke unangefochten das Feld an. Seit dem Frühjahr präsentieren die Kölner ihren Bestseller Ranger in Neuauflage. Die vierte Generation rollt in einem martialischen Design an, liegt bei Fahreigenschaften und Ausstattung aber auf Pkw-Niveau. Nur an der Tankstelle wird der Unterschied wieder deutlich. (aum).
25.09.2023 - An günstigen Elektroautos herrscht auf dem deutschen Markt nach wie ein Mangel. Zumindest unter 30.000 Euro bleibt ein Neuling auf dem Markt. Dayun aus China bringt hierzulande den kleinen ES3 auf den Markt. Der 3,70 Meter lange Viertürer orientiert sich von der Größe her am ebenfalls aus dem Reich der Mitte stammenden Dacia Spring, ist aber etwas breiter. Der Dayun ES3 leistet 35 kW (48 PS) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Die Batteriekapazität von 33,5 kWh steht für eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. An einem Gleichstromanschluss kann der Wagen mit 20 Kilowatt geladen werden, an der Haushaltssteckdose sind es die üblichen 2,3 bis 3,2 kW.
24.09.2023 - Opel hat das traditionsbehaftete Kürzel GSe wiederbelebt. In den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde es kreiert, um dem Biedermann-Image der Marke eine lange Nase zu drehen. Der Commodore GSe mobilisierte 150 PS und schaffte fast 200 Spitze. Damit gelang ihm der Weg auf die Überholspur, manch ein BMW- oder Mercedes-Fahrer wollte schier verzweifeln, wenn der kräftige Commodore im Rückspiegel auftauchte und sich partout nicht abschütteln ließ. Später folgte das Sportcoupé Monza GSe und jetzt aktuell der Astra als Limousine und Kombi sowie der Grandland mit diesem Prädikat. Doch hinter dem Kürzel verbirgt sich mittlerweile mehr. (aum)
22.09.2023 - Sie ist und bleibt der unangefochtene Spitzenreiter bei den Zulassungszahlen: die große GS von BMW. Nach insgesamt über einer Million gebauten Exemplaren wird kommende Woche die Neuauflage der beliebtesten Reiseenduro der Welt vorgestellt. Aus der R 1250 GS wird die R 1300 GS.
22.09.2023 - Fiat hält im Kleinwagensegment die Fahne hoch und erweitert sein Angebot um den 600e. Der 4,17 Meter lange Viertürer und Fünfsitzer hat eine elektrische Normreichweite von über 400 Kilometern. Im Stadtverkehr sollen es noch einmal 50 Prozent mehr sein. Angetrieben wird der 600e vom stärkeren der beiden Pkw-Elektromotoren des Stellantis-Konzerns.
21.09.2023 - Green NCAP hat diesen Monat sieben Autos auf ihre Umweltverträglichkeit gecheckt. Der BYD Atto 3 und der Ora Funky Cat erhielten – wie bislang alle Elektroautos – die Bestnote von fünf Sternen. Bei der Energieeffizienz bekamen beide Fahrzeuge 9,5 von zehn möglichen Punkten. Leichte Abzüge gab es außerdem für die bei der Stromerzeugung im Energiemix entstehenden Treibhausgase. Für den Atto 3 ermittelte die Verbraucherschutzorganisation einen Durchschnittsverbrauch von 21,4 kWh, beim Ora waren es 19,1 kWh pro 100 Kilometer. Die Herstellerangaben lauten 16 Kilowattstunden bzw. 16,5 Kilowattstunden.
21.09.2023 - Volvo spendiert den beiden Kompakt-SUV XC40 sowie dem Coupé-Ableger C40 ein Facelift. Doch statt neuem Zierrat, frischer Farben und Polstern gehen die Schweden gleich ans Eingemachte und krempeln den gesamten Antriebsstrang um. Ein neuer, selbstentwickelter Permanentmagnet-Synchronmotor bildet nun die Basis für die beiden Stromer. Der treibt nicht mehr die Vorderräder an, sondern sitzt für eine bessere Traktion an der Hinterachse. Gleichzeitig erhöht sich die Reichweite mit einer Akkuladung auf bis zu 581 Kilometer. Außerdem wurde bei den Varianten mit Twin-Motor der Allradantrieb verbessert. Das heckgetriebene Basismodell startet sowohl als XC40 wie auch als C40 jeweils bei 47.500 Euro und hat mit 175 kW (238 PS) etwas mehr Leistung erhalten. (aum)